Sexueller Missbrauch einer Staatsanwältin - durch einen psychiatrischen Gutachter

Sexu­el­ler Miss­brauch einer Staats­an­wäl­tin – durch einen psych­ia­tri­schen Gut­ach­ter

Der Bun­des­ge­richts­hof hat einen psych­ia­tri­schen Gut­ach­ter vom Vor­wurf des sexu­el­len Miss­brauchs einer Staats­an­wäl­tin unter Aus­nut­zung eines Bera­­tungs- und Behand­lungs­ver­hält­nis­ses frei­ge­spro­chen. Das Land­ge­richt Mün­chen II1 hat den Ange­klag­ten wegen "sexu­el­len Miss­brauchs unter Aus­nut­zung eines Bera­­tungs- oder Behand­lungs­ver­hält­nis­ses in zwei Fäl­len" zu einer Gesamt­frei­heits­stra­fe von zehn Mona­ten ver­ur­teilt und deren Voll­stre­ckung zur

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Behandlung der Tochter - Sex mit der Mutter

Behand­lung der Toch­ter – Sex mit der Mut­ter

Ein Anver­traut­sein im Sin­ne des § 174c Abs. 1 StGB (Sexu­el­ler Miss­brauch unter Aus­nut­zung eines Bera­tungs, Behan­d­­lungs- oder Betreu­ungs­ver­hält­nis­ses) setzt nicht das Zustan­de­kom­men einer rechts­ge­schäft­li­chen Bezie­hung zwi­schen Täter und Opfer vor­aus. Es kommt auch nicht dar­auf an, ob das Ver­hält­nis auf Initia­ti­ve des Pati­en­ten, Täters oder eines Drit­ten begrün­det wur­de. Ohne

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