Behin­de­rungs­aus­gleich durch das Exoskelett

Ein Exo­ske­lett ersetzt als ortho­pä­di­sches Hilfs­mit­tel die Funk­ti­on der Bei­ne, in dem es das selb­stän­di­ge Ste­hen und Gehen ermög­licht. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem hier vor­lie­gen­den Fall eine Kran­ken­kas­se zur Kos­ten­über­nah­me eines Exo­ske­letts ver­ur­teilt und damit gleich­zei­tig das erst­in­stanz­li­che Urteil des Sozi­al­ge­richts abge­än­dert. Seit einem Verkehrsunfall

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Feta­les Alko­hol­syn­drom – und die Kos­ten eines Begleithundes

Ein Haus­tier wird allein durch die för­der­li­chen Aus­wir­kun­gen in ver­schie­de­nen Lebens­be­rei­chen nicht zum Hilfs­mit­tel. Im Gegen­satz zum Blin­den­hund ist ein Begleit- oder Assis­tenz­hund kein Hilfs­mit­tel der GKV. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den, dass die Gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung nicht die Kos­ten für einen Begleit­hund tragen

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Die Zah­lung eines teu­ren, aber wirk­sa­me­ren Hilfs­ys­tem durch die Krankenkasse

Im Bereich des unmit­tel­ba­ren Behin­de­rungs­aus­gleichs dür­fen Ver­si­cher­te nicht auf kos­ten­güns­ti­ge­re, aber weni­ger wirk­sa­me Hilfs­mit­tel ver­wie­sen wer­den. Sie haben Anspruch auf einen mög­lichst weit­ge­hen­den Aus­gleich des Funk­ti­ons­de­fi­zits unter Berück­sich­ti­gung des aktu­el­len Stands des medi­zi­ni­schen und tech­ni­schen Fort­schritts. Eine posi­ti­ve Emp­feh­lung des Gemein­sa­men Bun­des­aus­schus­ses ist nicht erfor­der­lich. So hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Württemberg

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