Erwerb von Woh­nungs- oder Teil­ei­gen­tum – und die grund­er­werb­steu­er­recht­li­che Bemes­sungs­grund­la­ge

Erwirbt nach dem Beginn der Aus­ein­an­der­set­zung einer grund­be­sit­zen­den GbR ein Gesellschafter/​Miteigentümer oder ein Drit­ter alle Antei­le an einer betei­lig­ten Gesel­l­­schaf­­ter-GbR, der bereits Woh­­nungs- oder Teil­ei­gen­tum im Rah­men der Aus­ein­an­der­set­zung der grund­be­sit­zen­den GbR zuge­wie­sen war, und erhält der Erwer­ber auf­grund einer geän­der­ten oder neu­en Aus­­ein­an­­der­­se­t­zungs- und Tei­lungs­er­klä­rung das der Gesel­l­­schaf­­ter-GbR zuge­wie­se­ne

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Soli­da­ri­täts­zu­schlag – und sei­ne Bemes­sungs­grund­la­ge bei Feh­len gewerb­li­cher Ein­künf­te

Es ist ver­fas­sungs­recht­lich nicht zu bean­stan­den, dass die Bemes­sungs­grund­la­ge des Soli­da­ri­täts­zu­schlags bei Feh­len gewerb­li­cher Ein­künf­te ohne Berück­sich­ti­gung der Steu­er­ermä­ßi­gung nach § 35 EStG zu ermit­teln ist. Der Soli­da­ri­täts­zu­schlag beträgt nach § 4 Satz 1 SolZG 5, 5 % der Bemes­sungs­grund­la­ge. Er bemisst sich nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 SolZG vor­be­halt­lich der Absät­ze 2 bis 5,

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Der Teil­wert als neue AfA-Bemes­sungs­grund­la­ge

Nach dem Wech­sel von der Gewinn­ermitt­lung nach der Ton­na­ge zum Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich sind die Wirt­schafts­gü­ter, die unmit­tel­bar dem Betrieb von Han­dels­schif­fen im inter­na­tio­na­len Ver­kehr die­nen, mit dem Teil­wert anzu­set­zen und auf der Grund­la­ge die­ses Betrags für die Zeit deren betriebs­ge­wöhn­li­cher Rest­nut­zungs­dau­er abzu­schrei­ben. Der Gewinn aus der Hin­zu­rech­nung des Unter­schieds­be­trags gemäß §

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Das noch zu bebau­en­de Grund­stück – und sein Erwerb durch eine zur Ver­äu­ße­rer­sei­te gehö­ren­de Per­son

Beim Erwerb eines noch zu bebau­en­den Grund­stücks sind die Bau­er­rich­tungs­kos­ten nicht in die Bemes­sungs­grund­la­ge der Grund­er­werb­steu­er ein­zu­be­zie­hen, wenn das Grund­stück von einer zur Ver­äu­ße­rer­sei­te gehö­ren­den Per­son mit bestim­men­dem Ein­fluss auf das "Ob" und "Wie" der Bebau­ung erwor­ben wird. Bemes­sungs­grund­la­ge der Grund­er­werb­steu­er ist gemäß § 8 Abs. 1 GrEStG die Gegen­leis­tung. Bei einem

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Grund­stücks­er­werb für eine Wind­ener­gie­an­la­ge – und die Bemes­sungs­grund­la­ge der Grund­er­werb­steu­er

Bei dem Erwerb eines Grund­stücks zur Errich­tung einer Wind­kraft­an­la­ge gehört eine Ent­schä­di­gungs­zah­lung, die der Käu­fer an den Ver­käu­fer für An- und Durch­schnei­dun­gen und ggf. not­wen­di­ge Bau­las­ten und Dienst­bar­kei­ten auf ande­ren Grund­stü­cken des Ver­käu­fers zahlt, nicht zur Bemes­sungs­grund­la­ge der Grund­er­werb­steu­er. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall kauf­te die Erwer­be­rin mit

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Grund­stücks­schen­kung unter einer Auf­la­ge – und die Bemes­sungs­grund­la­ge der Grund­er­werb­steu­er

Grund­stücks­schen­kun­gen unter einer Auf­la­ge unter­lie­gen hin­sicht­lich des Werts der Auf­la­ge der Grund­er­werb­steu­er, wenn die Auf­la­ge bei der Schen­kungsteu­er abzieh­bar ist. Uner­heb­lich ist, ob die Auf­la­ge tat­säch­lich bei der Schen­kungsteu­er abge­zo­gen wur­de. Das gilt selbst dann, wenn die Grund­stücks­schen­kung ins­ge­samt von der Schen­kungsteu­er befreit ist. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen

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Ent­gelt­fort­zah­lung im Krank­heits­fall – und die außer­ta­rif­li­che Ver­gü­tung

Über- oder außer­ta­rif­li­che Ver­gü­tung kann durch eine tarif­li­che Rege­lung nach § 4 Abs. 4 Satz 1 EFZG nicht von der Ent­gelt­fort­zah­lung im Krank­heits­fall aus­ge­nom­men wer­den. Besteht ein Anspruch auf Ent­gelt­fort­zah­lung im Krank­heits­fall (§ 3 Abs. 1 EFZG), ist dem Arbeit­neh­mer nach § 4 Abs. 1 EFZG das ihm bei der für ihn maß­ge­ben­den regel­mä­ßi­gen Arbeits­zeit zuste­hen­de Arbeits­ent­gelt

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Eigen­tums­woh­nung aus der Zwangs­ver­stei­ge­rung – und die Grund­er­werb­steu­er

Beim Erwerb einer Eigen­tums­woh­nung im Wege der Zwangs­ver­stei­ge­rung ist das Meist­ge­bot als Bemes­sungs­grund­la­ge der Grund­er­werb­steu­er nicht um die antei­li­ge Instand­hal­tungs­rück­stel­lung zu min­dern. Der Grund­er­werb­steu­er unter­liegt nach § 1 Abs. 1 Nr. 4 GrEStG das Meist­ge­bot im Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren für ein inlän­di­sches Grund­stück. Die Steu­er bemisst sich nach dem Wert der Gegen­leis­tung (§ 8 Abs. 1 GrEStG).

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Jah­res­son­der­zah­lung – und ihre Bemes­sungs­grund­la­ge

Die Jah­res­son­der­zah­lung nach § 20 TV‑L bemisst sich auch dann nach dem Refe­renz­zeit­raum Juli bis Sep­tem­ber, wenn der Arbeits­ver­trag spä­ter befris­tungs­be­dingt endet und der Arbeit­neh­mer im unmit­tel­ba­ren Anschluss dar­an naht­los wei­ter­be­schäf­tigt wird, sofern zwi­schen bei­den Ver­trä­gen eine recht­li­che Ein­heit besteht. Der Ersatz­be­mes­sungs­zeit­raum des § 20 Abs. 3 Satz 3 TV‑L kommt in die-sem

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Zuschlag in der Zwangs­ver­stei­ge­rung – und die umsatz­steu­er­recht­li­che Bemes­sungs­grund­la­ge

Bemes­sungs­grund­la­ge für die Umsatz­steu­er für Lie­fe­run­gen ist das ver­ein­bar­te Ent­gelt (§ 10 Abs. 1 Satz 1 UStG). Ent­gelt ist alles, was der Leis­tungs­emp­fän­ger auf­wen­det, um die Leis­tung zu erhal­ten, jedoch abzüg­lich der Umsatz­steu­er (§ 10 Abs. 1 Satz 2 UStG). Zum Ent­gelt gehört auch, was ein ande­rer als der Leis­tungs­emp­fän­ger dem Unter­neh­mer für die

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Die Ein­kaufs­ge­nos­sen­schaft, ihr Zen­tral­re­gu­lie­rer – und die Fra­ge der Ent­gelt­min­de­rung

Preis­nach­läs­se, die ein Zen­tral­re­gu­lie­rer sei­nen Anschluss­kun­den für den Bezug von Waren von bestimm­ten Lie­fe­ran­ten gewährt, min­dern nicht die Bemes­sungs­grund­la­ge für die Leis­tun­gen, die der Zen­tral­re­gu­lie­rer gegen­über den Lie­fe­ran­ten erbringt, und füh­ren dem­entspre­chend auch nicht zu einer Berich­ti­gung des Vor­steu­er­ab­zugs beim Anschluss­kun­den. Mit die­ser Ent­schei­dung setzt der Bun­des­fi­nanz­hof das "Ibe­ro Tours"-Urteil

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Kei­ne Ent­gelt­min­de­rung für Ver­mitt­ler

Auf­grund des "Ibe­ro Tours", Urteils des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on hält der Bun­des­fi­nanz­hof nicht dar­an fest, dass ein Ver­mitt­ler das Ent­gelt für sei­ne Ver­mitt­lungs­leis­tung min­dern kann, wenn er dem Kun­den der von ihm ver­mit­tel­ten Leis­tung einen Preis­nach­lass gewährt. Ändert sich die Bemes­sungs­grund­la­ge für einen steu­er­pflich­ti­gen Umsatz, hat der Unter­neh­mer, der

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Abzugs­ver­bot für Gewer­be­steu­er

Das Ver­bot, die Gewer­be­steu­er­last von der Bemes­sungs­grund­la­ge der Kör­per­schaft­steu­er abzu­zie­hen, ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar. Die Gewer­be­steu­er ist ihrer Natur nach eine Betriebs­aus­ga­be und min­dert des­halb den Gewinn z.B. einer Kapi­tal­ge­sell­schaft. Mit dem Unter­neh­men­steu­er­re­form­ge­setz 2008 hat der Gesetz­ge­ber jedoch in § 4 Abs. 5b EStG ange­ord­net, dass

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Ände­rung eines Steu­er­be­schei­des wegen geän­der­ter AfA-Bemes­sungs­grund­la­gen

Hat das Finanz­amt auf Antrag des Steu­er­pflich­ti­gen die Bemes­sungs­grund­la­ge für die Ermitt­lung der AfA eines ver­mie­te­ten Gebäu­des nach­träg­lich um zuvor unzu­tref­fend von den Her­stel­lungs­kos­ten abge­zo­ge­ne, als Ein­nah­men aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung zu wer­ten­de leis­tungs­freie Dar­le­hens­mit­tel wie­der erhöht und die Beschei­de für die Jah­re nach Aus­zah­lung der För­der­mit­tel ent­spre­chend geän­dert, darf

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Grund­er­werb­steu­er bei Über­nah­me von Erwerbs­ne­ben­kos­ten durch den Ver­äu­ße­rer

Hat sich der Ver­käu­fer eines Grund­stücks dazu ver­pflich­tet, dem Erwer­ber die Erwerbs­ne­ben­kos­ten zu erstat­ten, ver­min­dert sich die Bemes­sungs­grund­la­ge der Grund­er­werb­steu­er um die zu erstat­ten­den Kos­ten mit Aus­nah­me der Grund­er­werb­steu­er. Im hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fall hat­te sich der Ver­äu­ße­rer im nota­ri­el­len Kauf­ver­trag abwei­chend vom Übli­chen und der gesetz­li­chen Regel in

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Bemes­sung des Eltern­gel­des eines ange­stell­ten Rechts­an­walts

Vom Bemes­sungs­ein­kom­men für das Eltern­geld sind bei einem ange­stell­ten Rechts­an­walt kei­ne Pflicht­bei­trä­ge für das Rechts­an­walts­ver­sor­gungs­werk in Abzug zu brin­gen. Nach § 1 Abs 1 BEEG hat Anspruch auf Eltern­geld, wer einen Wohn­sitz oder sei­nen gewöhn­li­chen Auf­ent­halt in Deutsch­land hat (Nr. 1), mit sei­nem Kind in einem Haus­halt lebt (Nr. 2), die­ses Kind

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Ein­be­zie­hung der Tabak­steu­er in die Bemes­sungs­grund­la­ge der Ein­fuhr­um­satz­steu­er beim Ziga­ret­ten­schmug­gel

Wur­den in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land sicher­ge­stell­te in das Zoll­ge­biet der Euro­päi­schen Uni­on geschmug­gel­te Ziga­ret­ten über einen bestimm­ten ande­ren Mit­glied­staat in das deut­sche Steuerge­biet ver­bracht, hat die deut­sche Zoll­ver­wal­tung neben dem auf die Tabak­wa­ren ent­fal­len­den Zoll und der Tabak­steu­er auch die Ein­fuhr­um­satz­steu­er fest­zu­set­zen, falls die Zoll­schuld weni­ger als 5.000 € beträgt. IIn

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Ver­fas­sungs­wid­ri­ge Bemes­sungs­grund­la­ge des Soli­da­ri­täts­zu­schlags zur Kör­per­schaft­steu­er?

Der Bun­des­fi­nanz­hof hält bestimm­te Geset­zes­än­de­run­gen hin­sicht­lich der Bemes­sungs­grund­la­ge des Soli­da­ri­täts­zu­schlags zur Kör­per­schaft­steu­er für ver­fas­sungs­wid­rig und hat daher dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die Fra­ge vor­ge­legt, ob es den all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz und die Grund­sät­ze rechts­staat­li­chen Ver­trau­ens­schut­zes ver­letzt, dass die Rück­zah­lung des Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­bens weder die Bemes­sungs­grund­la­ge zum Soli­da­ri­täts­zu­schlag min­dert noch ein Anspruch auf Aus­zah­lung eines

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Rück­zu­zah­len­de Anzah­lun­gen in der Umsatz­steu­er

Ver­ein­nahmt der Unter­neh­mer eine Anzah­lung, ohne die hier­für geschul­de­te Leis­tung zu erbrin­gen, kommt es erst mit der Rück­ge­währ der Anzah­lung zur Min­de­rung der Bemes­sungs­grund­la­ge nach § 17 Abs. 2 Nr. 2 UStG . Wird die Leis­tung nach Ver­ein­nah­mung des Ent­gelts rück­gän­gig gemacht, ent­steht der Berich­ti­gungs­an­spruch nach § 17 Abs. 2 Nr. 3 UStG erst

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Umsatz­steu­er beim Fac­to­ring

Tritt ein Unter­neh­mer eine For­de­rung aus einem Umsatz­ge­schäft gegen einen unter dem Nenn­wert der For­de­rung lie­gen­den For­de­rungs­kauf­preis ab, min­dert sich hier­durch nicht die Bemes­sungs­grund­la­ge für die an den Schuld­ner des Ent­gelts aus­ge­führ­te Leis­tung. Das Ent­gelt bestimmt sich nach den Zah­lun­gen der Kun­den des Unter­neh­mers an den For­de­rungs­er­wer­ber. Tritt ein Unter­neh­mer

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Geld­spiel­au­to­ma­ten – oder: Umsatz­steu­er auf die Ver­gnü­gung­steu­er

Bei Umsät­zen mit Spiel­au­to­ma­ten mit oder ohne Gewinn­mög­lich­keit ist die Ver­gnü­gung­steu­er nicht aus der Bemes­sungs­grund­la­ge der Umsatz­steu­er her­aus­zu­rech­nen, ent­schied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof. Will sagen: Der Auto­ma­ten­be­trei­ber legt die Ver­gnü­gung­steu­er auf die Ein­sät­ze um (logisch, denn wor­aus soll er sonst die Ver­gnü­gung­steu­er bezah­len, wenn nicht aus den Spiel­ein­sät­zen). Dann muss er

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Ände­rung der Bemes­sungs­grund­la­ge beim Ver­kauf einer Gewer­be­im­mo­bi­lie

Die Min­de­rung der umsatz­steu­er­li­chen Bemes­sungs­grund­la­ge setzt einen unmit­tel­ba­ren Zusam­men­hang einer Zah­lung mit der erbrach­ten Leis­tung vor­aus. Hat der Ver­käu­fer einer ver­mie­te­ten Gewer­be­im­mo­bi­lie dem Käu­fer im Kauf­ver­trag aus den bereits abge­schlos­se­nen Miet­ver­trä­gen Miet­erträ­ge garan­tiert, deren Höhe durch die tat­säch­lich erziel­ten Mie­ten nicht erreicht wer­den, und zahlt er hier­für an den Käu­fer

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Vor­steu­er­ab­zug bei Erhö­hung der Bemes­sungs­grund­la­ge

Ein Vor­steu­er­ab­zug wegen Erhö­hung der Bemes­sungs­grund­la­ge erfor­dert, wie der Bun­des­fi­nanz­hof in einem aktu­el­len Urteil ferst­stellt, die nach­träg­li­che Ver­ein­ba­rung eines Ent­gelts und die tat­säch­li­che Zah­lung des ver­ein­bar­ten Ent­gelts. Die Erhö­hung der Bemes­sungs­grund­la­ge erfor­dert eine nach­träg­li­che Ver­ein­ba­rung zwi­schen Leis­ten­dem und Leis­tungs­emp­fän­ger . Ist eine Leis­tung bereits unent­gelt­lich erbracht, muss sich aus der

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Grund­stücks­ein­la­ge zum Teil­wert

Wel­che Bemes­sungs­grund­la­ge ist für AfA zugrun­de zu legen, wenn das Wirt­schafts­gut zum Teil­wert ein­ge­legt wur­de, in den Vor­jah­ren aber zu hohe Abset­zun­gen für Abnut­zung in Anspruch genom­men wur­den? Die Ant­wort hier­auf gab der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt in einem Rechts­streit über die Bemes­sungs­grund­la­ge für ein zum Teil­wert ein­ge­leg­tes Grund­stück: Bemes­sungs­grund­la­ge für Abset­zun­gen

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Zusatzskon­to einer Ein­kaufs­ge­nos­sen­schaft

Preis­nach­läs­se, die eine Ein­kaufs­ge­nos­sen­schaft (der soge­nann­te Zen­tral­re­gu­lie­rer) ihren Mit­glie­dern –zusätz­lich zu dem von den Waren­lie­fe­ran­ten an die Mit­glie­der ein­ge­räum­ten Skon­to– für den Waren­be­zug gewährt ("Zusatzskon­to"), min­dern die Bemes­sungs­grund­la­ge des Umsat­zes der von der Ein­kaufs­ge­nos­sen­schaft gegen­über den Waren­lie­fe­ran­ten erbrach­ten Leis­tun­gen. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 13. März 2008 – V R 70/​06

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