Beiträge zum Stichwort ‘ Benachteiligung ’

Weitere Informationen auf der Rechtslupe AGG-Entschädigung – und die Frist

1. März 2018 | Arbeitsrecht

Nach § 15 Abs. 4 Satz 1 AGG muss ein Anspruch nach Abs. 1 oder Abs. 2 des § 15 AGG innerhalb einer Frist von zwei Monaten schriftlich geltend gemacht werden. Die Ausschlussfrist ist – auch in ihrer Kombination mit der für den Entschädigungsanspruch nach § 15 Abs. 2 AGG … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Maßregelungsverbot – und keine AGG-Entschädigung

26. Oktober 2017 | Arbeitsrecht

Ein Verstoß gegen das Maßregelungsverbot des § 16 AGG hat keinen Anspruch auf Entschädigung nach § 15 Abs. 2 AGG zur Folge. Auch nach anderen Anspruchsgrundlagen, hier: § 280 Abs. 1, § 241 Abs. 2 BGB sowie nach § 823 Abs. 2 BGB iVm. § 16 AGG, begründet ein Verstoß … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Die Ausschlussfrist für Entschädigungsansprüche nach dem AGG – und ihre Grenzen

26. Oktober 2017 | Arbeitsrecht

Die in § 15 Abs. 4 AGG getroffene Regelung, wonach ein Anspruch nach § 15 Abs. 1 oder 2 AGG innerhalb einer Frist von zwei Monaten schriftlich geltend gemacht werden muss, es sei denn, die Tarifvertragsparteien haben etwas anderes vereinbart, steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der in § 22 AGG … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Entschädigung wegen Mobbings – und der Beginn AGG-Ausschlussfrist

26. Oktober 2017 | Arbeitsrecht

In den Fällen, in denen das Schadensersatz- und/oder Entschädigungsverlangen auf eine verbotene Benachteiligung nach dem AGG in Form der Belästigung iSv. § 3 Abs. 3 AGG gestützt wird, beginnt die Frist des § 15 Abs. 4 AGG wegen des typischerweise prozesshaften Charakters der Belästigung mit dem Abschluss des letzten von … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Benachteiligung, Belästigung – und die AGG-Ausschlussfrist

26. Oktober 2017 | Arbeitsrecht

Die in § 15 Abs. 4 AGG bestimmte Ausschlussfrist ist – auch in ihrer Kombination mit der für den Entschädigungsanspruch nach § 15 Abs. 2 AGG maßgeblichen Klagefrist des § 61b ArbGG – mit den Vorgaben des Unionsrechts vereinbar. Sie wahrt sowohl den unionsrechtlichen Grundsatz der Äquivalenz als auch den … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Unmittelbare Benachteiligung transsexueller Stellenbewerber

6. Mai 2016 | Arbeitsrecht

Für einen Entschädigungsanspruch nach § 15 Abs. 2 AGG muss eine Stellenbewerberin nicht “behaupten”, für den Arbeitgeber sei ihre Transsexualität offensichtlich gewesen oder von diesem angenommen worden. Die Stellenbewerberin muss nach § 22 AGG vielmehr nur Indizien vortragen und im Bestreitensfall beweisen, die mit überwiegender Wahrscheinlichkeit darauf schließen lassen, sie … 



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