Die nicht ganz unbedarfte Anlegerin

Die nicht ganz unbe­darf­te Anle­ge­rin

Bei Anla­ge­be­ra­tun­gen wird inzwi­schen regel­mä­ßig ein Pro­to­koll gefer­tigt. Dass der Anle­ger durch­aus des­sen Inhalt kon­trol­lie­ren soll­te, bevor er es unter­zeich­net, zeigt exem­pla­risch ein Urteil des Land­ge­richts Coburg, dass die Scha­dens­er­satz­kla­ge einer Anle­ge­rin abge­wie­sen hat, weil im Pro­to­koll über die Kun­den­be­ra­tung, dass die Klä­ge­rin unter­schrie­ben hat­te, ihre soge­nann­te Anle­ger­men­ta­li­tät mit „ertrags­ori­en­tiert“

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Neues zu Anlageberatung und Schuldverschreibungen

Neu­es zu Anla­ge­be­ra­tung und Schuld­ver­schrei­bun­gen

Das “Ge­setz zur Neu­re­ge­lung der Rechts­ver­hält­nis­se bei Schuld­ver­schrei­bun­gen aus Ge­sam­te­mis­sio­nen und zur ver­bes­ser­ten Durch­setz­bar­keit von An­sprü­chen von An­le­gern aus Falsch­be­ra­tung” wur­de heu­te im Bun­des­ge­setz­blatt ver­kün­det und tritt damit mor­gen in Kraft. Für die ab mor­gen ent­ste­hen­de Ansprü­che wegen Falsch­be­ra­tung gel­ten damit län­ge­re Ver­jäh­rungs­fris­ten. Außer­dem sind die Ban­ken damit ab dem

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