Dieb­stahl, Raub – und die Zueig­nungs­ab­sicht

Die Zueig­nungs­ab­sicht ist gege­ben, wenn der Täter im Zeit­punkt der Weg­nah­me die frem­de Sache unter Aus­schlie­ßung des Eigen­tü­mers oder bis­he­ri­gen Gewahr­sams­in­ha­bers kör­per­lich oder wirt­schaft­lich für sich oder einen Drit­ten erlan­gen und sie der Sub­stanz oder dem Sach­wert nach sei­nem Ver­mö­gen oder dem eines Drit­ten ‚ein­ver­lei­ben‘ oder zufüh­ren will . An

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Eige­ne Berei­che­rung mit­tels Straf­ta­ten – und der Wer­bungs­kos­ten­ab­zug

Macht sich der Arbeit­neh­mer im Zusam­men­hang mit sei­ner beruf­li­chen Tätig­keit straf­bar, lie­gen kei­ne Wer­bungs­kos­ten vor, wenn er durch die Tat sei­nen Arbeit­ge­ber bewusst schä­di­gen oder sich berei­chern woll­te. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fall war der Klä­ger Mit­glied des Vor­stan­des einer AG und war an die­ser betei­ligt. Aus die­ser

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