Die Abfall­ein­la­ge­rung im Stol­len

Eine Berg­bau­be­hör­de kann sich grund­sätz­lich im Rah­men des Ver­fah­rens auf Zulas­sung des Betriebs­plans auf den Nach­weis der zivil­recht­li­chen Berech­ti­gung eines Unter­neh­mens beschrän­ken. Dabei ist es aus­rei­chend, wenn ein Unter­neh­men nach dem mit der Orts­ge­mein­de geschlos­se­nen, durch eine Grund­dienst­bar­keit gesi­cher­ten Ver­trag berech­tigt ist, alle mit dem Betrieb eines Berg­werks ver­bun­de­nen Tätig­kei­ten

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Gru­ben­was­ser­be­hand­lung nach Berg­werks­still­le­gung

Eine Berg­werk­be­trei­be­rin ist nach Schlie­ßung des Berg­werks auch noch wei­ter­hin für die Klä­rung des Gru­ben­was­sers zur Ver­ant­wor­tung her­an­zu­zie­hen. So die Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem Fall des still­ge­leg­ten Metall­erz­berg­werks Meg­gen in Len­ne­stadt. In dem Berg­werk wur­den von 1852 bis zur Ein­stel­lung der För­de­rung im März 1992

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