Wohnungsvermietung zu Tagessätzen - in Berlin

Woh­nungs­ver­mie­tung zu Tages­sät­zen – in Ber­lin

Die Ver­mie­tung von Wohn­raum nach Maß­ga­be tage­wei­ser Kos­ten­über­nah­men ver­stößt gegen das Ber­li­ner Zweck­en­t­fre­m­­dungs­­­ver­­­bot-Gesetz. Zur Ermitt­lung des Sach­ver­halts dür­fen Behör­den­mit­ar­bei­ter den Wohn­raum betre­ten, auch wenn der Woh­nungs­in­ha­ber dies nicht gestat­tet. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin ent­schie­de­nen Eil­ver­fah­ren ver­mie­te­te ein Woh­nungs­ei­gen­tü­mer seit dem Jahr 2015 möblier­te Woh­nun­gen ins­be­son­de­re an Asyl­an­trag­stel­ler und

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Hartz IV - und die Berliner Wohnaufwendungenverordnung

Hartz IV – und die Ber­li­ner Wohn­auf­wen­dun­gen­ver­ord­nung

Die vom Senat des Lan­des Ber­lin erlas­se­ne "Ver­ord­nung zur Bestim­mung der Höhe der ange­mes­se­nen Auf­wen­dun­gen für Unter­kunft und Hei­zung nach dem Zwei­ten und Zwölf­ten Buch Sozi­al­ge­setz­buch" (Wohn­auf­wen­dun­gen­ver­ord­nung – WAV)1 ist ins­ge­samt rechts­wid­rig und wirk­sam. Bereits auf­grund des Urteils des Bun­des­so­zi­al­ge­richts vom 17.10.20132 gilt die WAV gene­rell nicht (mehr) für Leis­tungs­emp­fän­ger

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Der Hirschhof in Berlin-Pankow - der begrünte Hinterhof als öffentliche Verkehrsfläche

Der Hirsch­hof in Ber­lin-Pan­kow – der begrün­te Hin­ter­hof als öffent­li­che Ver­kehrs­flä­che

Die Begrü­nung eines pri­va­ten Hin­ter­hofs kommt, auch wenn sie mit öffent­li­chen Mit­teln finan­ziert wor­den ist, gewöhn­lich weder der Öffent­lich­keit ins­ge­samt noch Tei­len der­sel­ben, son­dern allein den Bewoh­nern der Gebäu­de zugu­te, von denen aus der Hin­ter­hof erreicht wer­den kann. Inso­weit besteht mit­hin kein Ver­kaufs­an­spruch des Lan­des Ber­lin gegen den Eigen­tü­mer nach

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Berliner Grundstücke und das

Ber­li­ner Grund­stü­cke und das "Rück­fall­ver­mö­gen"

Dem Land Ber­lin ste­hen kei­ne Ansprü­che gegen die Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben (BImA) wegen sol­chen Grund­stü­cken zu, die vor 1945 vom ehe­ma­li­gen Staat Preu­ßen dem Deut­schen Reich unent­gelt­lich über­las­sen wor­den waren („Rück­fall­ver­mö­gen“) und die zum 1. Janu­ar 2005 vom Bund ins Eigen­tum der BImA gelangt sind. Für Ansprü­che auf Aus­kehr des

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Kein gemeinsamer Einschulungsbereich in Berlin-Mitte

Kein gemein­sa­mer Ein­schu­lungs­be­reich in Ber­lin-Mit­te

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg beur­teilt – den Beschluss des Ber­li­ner Bezirks­amts Mit­te über die Bil­dung des gemein­sa­men Ein­schu­lungs­be­reichs 07 als rechts­wid­rig. Nach dem Ber­li­ner Schul­ge­setz dür­fen Grund­schu­len nur zusam­men­ge­legt wer­den, wenn inner­halb des so geschaf­fe­nen gemein­sa­men Ein­schu­lungs­be­reichs für jeden dort woh­nen­den Schul­an­fän­ger ein alters­an­ge­mes­se­ner Schul­weg zu jeder der für ihn nun­mehr

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Gemeinsamer Einschulungsbereich in Berlin-Mitte

Gemein­sa­mer Ein­schu­lungs­be­reich in Ber­lin-Mit­te

Die Fest­le­gung gemein­sa­mer Ein­schu­lungs­be­rei­che für meh­re­re Grund­schu­len in Ber­­lin-Mit­­­te ver­stößt gegen den Grund­satz alters­an­ge­mes­se­ner Schul­we­ge. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin den Bezirk im Rah­men von Eil­ver­fah­ren ver­pflich­tet, Antrag­stel­ler an den von ihnen gewünsch­ten Grund­schu­len auf­zu­neh­men. Das Bezirks­amt Mit­te von Ber­lin hat­te im Sep­tem­ber 2010 acht Grund­schu­len in einem

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