Ist das Berliner Spielhallengesetz verfassungsgemäß?

Ist das Ber­li­ner Spiel­hal­len­ge­setz ver­fas­sungs­ge­mäß?

Die Rege­lun­gen im Ber­li­ner Spiel­hal­len­ge­setz, nach denen kei­ne kos­ten­lo­se Geträn­ke in Spiel­hal­len abge­ge­ben wer­den dür­fen und bestimm­te Vor­schrif­ten beim Auf­stel­len der Spiel­ge­rä­te ein­ge­hal­ten wer­den müs­sen, die­nen dem Spie­ler­schutz und der Sucht­prä­ven­ti­on. Als Gemein­wohl­grün­de recht­fer­ti­gen sie Ein­grif­fe in die Berufs­frei­heit. Auch unter Berück­sich­ti­gung der abwei­chen­den Rechts­la­ge für Gast­stät­ten und Spiel­ban­ken liegt

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Das Berliner Spielhallengesetz

Das Ber­li­ner Spiel­hal­len­ge­setz

Sind die Restrik­tio­nen eines neu­en Spiel­hal­len­ge­set­zes durch gewich­ti­ge Erwä­gun­gen des Gemein­wohls (hier Bekämp­fung der Spiel­sucht) gerecht­fer­tigt und die berech­tig­ten Belan­ge bis­he­ri­ger Spiel­hal­len­be­trei­ber durch die Ein­räu­mung von Über­gangs­fris­ten aus­rei­chend berück­sich­tigt wor­den, so ver­stößt das Gesetz nicht gegen die Grund­rech­te. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len

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