Stethoskop

Die vom Sozi­al­ge­richt ange­for­der­ten Befund­be­rich­te – und die ärzt­li­chen Berufspflichten

Gibt ein Arzt gericht­li­che gefor­der­te Befund­be­rich­te über eige­ne Pati­en­ten nicht ab, ver­stößt er damit nicht gegen sei­ne Berufs­pflich­ten. Die­ser Ent­schei­dung des Berufs­ge­richts für Heil­be­ru­fe bei dem Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin­lag der Fall eines Ber­li­ner Arz­tes zugrun­de, dem die Ärz­te­kam­mer Ber­lin u.a. vor­ge­wor­fen hat­te, in meh­re­ren Fäl­len seit 2016 vom Sozi­al­ge­richt Ber­lin im

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Reihenhaus

Ärzt­li­ches Berufs­recht – und der Haus­kauf von einer Patientin

Wer als Arzt ein Haus sei­ner Pati­en­tin zu einem ange­mes­se­nen Preis käuf­lich erwirbt, ver­stößt damit nicht gegen das berufs­recht­li­che Ver­bot uner­laub­ter Zuwen­dun­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Berufs­ge­richt für Heil­be­ru­fe bei dem Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin einen Arzt von dem Vor­wurf der Ver­let­zung sei­ner Berufs­pflich­ten frei­ge­spro­chen: Der Arzt hat­te im Febru­ar 2018

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Fach­an­walts­fort­bil­dung auf meh­re­ren Fachgebieten

Die Teil­nah­me an einer Kom­bi­na­ti­ons­bzw. fach­ge­biets­über­grei­fen­den Ver­an­stal­tung im Rah­men des § 15 Abs. 3 FAO kann nicht gleich­zei­tig voll­stän­dig auf meh­re­re Fach­an­walts­be­zeich­nun­gen ange­rech­net wer­den. Nach § 43c Abs. 1 Satz 1, § 59b Abs. 2 Nr. 2b BRAO i.V.m. § 15 Abs. 1, Abs. 3 FAO darf die Gesamt­dau­er der Fort­bil­dung je Fach­ge­biet im

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Zulas­sungs­wi­der­ruf wegen Ver­mö­gens­ver­fall – und die offe­nen Forderungen

Steht der Ver­mö­gens­ver­fall des Rechts­an­walts auf­grund der gesetz­li­chen Ver­mu­tung des § 14 Abs. 2 Nr. 7 Halb­satz 2 BRAO fest, muss er zur Wider­le­gung der Ver­mu­tung ein voll­stän­di­ges und detail­lier­tes Ver­zeich­nis sei­ner Gläu­bi­ger und Ver­bind­lich­kei­ten vor­le­gen und kon­kret dar­le­gen, dass sei­ne Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se nach­hal­tig geord­net sind. Las­sen Indi­zi­en wie offe­ne For­de­run­gen, Titel und Voll­stre­ckungs­hand­lun­gen den

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Die Haupt­ver­hand­lungs­ta­ge des ange­hen­den Fach­an­walts für Straf­recht – und der Dreijahreszeitraum

Schon dem Wort­laut des § 5 Abs. 1 FAO ist zu ent­neh­men, dass die 40 Haupt­ver­hand­lungs­ta­ge vor dem Schöf­fen­ge­richt oder einem höhe­ren Gericht inner­halb des Drei­jah­res­zeit­raums statt­ge­fun­den haben müs­sen (vgl. BGH, Ent­schei­dun­gen vom 20.04.2009 – AnwZ (B) 43/​08, NJW 2009, 2381 Rn. 5; und vom 11.03.2013 – AnwZ (Brfg) 24/​12, NJW-RR 2013,

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Zulas­sungs­wi­der­ruf wegen Ver­mö­gens­ver­fall – und der Beurteilungszeitpunkt

Für die Beur­tei­lung der Recht­mä­ßig­keit des Wider­rufs einer Zulas­sung zur Rechts­an­walt­schaft ist nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs allein auf den Zeit­punkt des Abschlus­ses des behörd­li­chen Wider­rufs­ver­fah­rens, also auf den Erlass des Wider­spruchs­be­scheids oder – wenn das nach neu­em Recht grund­sätz­lich vor­ge­schrie­be­ne Vor­ver­fah­ren ent­behr­lich ist – auf den Aus­spruch der Widerrufsverfügung

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Zulas­sungs­wi­der­ruf wegen Ver­mö­gens­ver­fall – und die Ver­mu­tungs­wir­kung des Schuldnerverzeichnisses

Ist der Rechts­an­walt in dem vom Voll­stre­ckungs­ge­richt zu füh­ren­den Ver­zeich­nis (§ 882b ZPO) ein­ge­tra­gen, wird der Ein­tritt des Ver­mö­gens­ver­falls ver­mu­tet (§ 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO). Ein Rechts­an­walt, der im Schuld­ner­ver­zeich­nis ein­ge­tra­gen ist, muss zur Wider­le­gung der Ver­mu­tung des Ver­mö­gens­ver­falls ein voll­stän­di­ges und detail­lier­tes Ver­zeich­nis sei­ner Gläu­bi­ger und Ver­bind­lich­kei­ten vor­le­gen und

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Bezirks­no­ta­re – und die Nota­ri­ats­re­form in Baden-Württemberg

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Ver­fas­sungs­be­schwer­de eines Bezirks­no­tars, die sich gegen die Reform des Nota­ri­ats­we­sens in Baden-Wür­t­­te­m­­berg rich­tet, nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Die Nota­ri­ats­re­form ver­stößt nach Ansicht des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts nicht gegen Art. 33 Abs. 5 GG. Inhalts­über­sichtDas Nota­ri­ats­we­sen in Baden-Würt­tem­berg­No­ta­­ri­ats­­re­­form in Baden-Würt­tem­berg­Die Ent­schei­dun­gen der Ver­wal­tungs­ge­richt­Die Ent­schei­dung des BundesverfassungsgerichtsBezirks­no­ta­re – und die hergebrachten

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Straf­zu­mes­sung – und die zu erwar­ten­den berufs­recht­li­chen Sanktionen

Bei der Fest­set­zung der Ein­zel­stra­fen und der Gesamt­stra­fe sind die dro­hen­den berufs­ge­richt­li­chen Maß­nah­men gemäß § 90 StBerG zu berück­sich­ti­gen. Die Neben­wir­kun­gen einer straf­recht­li­chen Ver­ur­tei­lung auf das Leben des Täters sind jeden­falls dann zu berück­sich­ti­gen, wenn die­ser durch sie sei­ne beruf­li­che oder wirt­schaft­li­che Basis ver­liert. Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 8. Dezem­ber 2016

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Feh­len­de Ver­hand­lungs­fä­hig­keit – im Widerrufsverfahren

Feh­len­de Ver­hand­lungs­fä­hig­keit begrün­det im Ver­wal­tungs­ver­fah­ren, anders als im Straf­pro­zess, kein Pro­zess­hin­der­nis. Das Ver­wal­tungs­ver­fah­rens­recht ent­hält kei­ne Rege­lun­gen über die Unter­bre­chung, das Ruhen­las­sen oder die Aus­set­zung des Ver­wal­tungs­ver­fah­rens. Ob ein Ver­fah­ren aus sach­li­chen Grün­den vor­über­ge­hend nicht zu betrei­ben ist, liegt, soweit nicht beson­de­re gesetz­li­che Rege­lun­gen getrof­fen sind, im pflicht­ge­mä­ßen Ver­fah­ren­ser­mes­sen der Behörde.

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Der „Fahn­dungs­auf­ruf“ auf Face­book – und das anwalt­li­che Berufsrecht

Die Bezeich­nung einer Per­son als „Arsch­loch“ und „Rat­te“ in einem „Fahn­dungs­auf­ruf“ bei Face­book durch einen Rechts­an­walt stellt eine gewich­ti­ge Her­ab­set­zung die­ser Per­son mit belei­di­gen­dem Inhalt dar und ver­stößt gegen das dem Rechts­an­walt oblie­gen­de Gebot, sich bei sei­ner Berufs­aus­übung nicht unsach­lich zu ver­hal­ten. In einem Zivil­ver­fah­ren ver­trat der hier sank­tio­nier­te Rechtsanwalt

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Beson­de­res elek­tro­ni­sches Anwalts­post­fach – und die Anwaltsverschwiegenheit

Ein Rechts­an­walt, der einen gesetz­lich eröff­ne­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­weg bestim­mungs­ge­mäß nutzt, ver­stößt nicht gegen sei­ne Berufs­pflich­ten. Der Bun­des­ge­richts­hof hat mit Urteil vom 11.01.2016 auf die Ein­schät­zungs­prä­ro­ga­ti­ve des Gesetz­ge­bers hin­ge­wie­sen, die nicht ohne beson­de­ren Grund gericht­lich nach­prüf­bar ist. Einer Aus­ein­an­der­set­zung mit der Fra­ge, ob die Nut­zung des elek­tro­ni­schen Anwalts­post­fachs in deut­li­chem Wider­spruch zur anwaltlichen

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Zulas­sungs­wi­der­ruf nach Insolvenzeröffnung

Seit der mit Wir­kung vom 01.07.2014 in Kraft getre­te­nen Insol­venz­rechts­re­form wird mit der Ankün­di­gung einer Rest­schuld­be­frei­ung durch Beschluss gemäß § 287a InsO n.F. die gesetz­li­che Ver­mu­tung des Ver­mö­gens­ver­falls (§ 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO) nicht mehr wider­legt. Gemäß § 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO ist die Zulas­sung zur Rechts­an­walt­schaft zu wider­ru­fen, wenn der

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Ver­mö­gens­ver­fall des Einzelanwalts

Nach der in § 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO zum Aus­druck kom­men­den Wer­tung des Gesetz­ge­bers ist mit dem Ver­mö­gens­ver­fall eines Rechts­an­walts grund­sätz­lich eine Gefähr­dung der Inter­es­sen der Recht­su­chen­den ver­bun­den. Auch wenn die­se Rege­lung nicht im Sin­ne eines Auto­ma­tis­mus zu ver­ste­hen ist, die Gefähr­dung daher nicht zwangs­läu­fig und aus­nahms­los schon aus dem

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Der zu spät beho­be­ne Vermögensverfall

Befand sich ein Rechts­an­walt im maß­geb­li­chen Zeit­punkt der letz­ten Behör­den­ent­schei­dung (hier: des Wider­rufs­be­schei­des) in Ver­mö­gens­ver­fall (§ 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO), kommt es auf Fra­ge, ob der Ver­mö­gens­ver­fall nach­träg­lich ent­fal­len ist, aus Rechts­grün­den nicht an. Für die Beur­tei­lung der Recht­mä­ßig­keit des Wider­rufs einer Zulas­sung zur Rechts­an­walt­schaft ist nach der mit Wir­kung ab

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Beson­de­re prak­ti­sche Kennt­nis­se des ange­hen­den Fach­an­walts – und die Fallgewichtung

Nach § 43c Abs. 1 Satz 1 BRAO, § 2 Abs. 1 FAO hat der Antrag­stel­ler für die Ver­lei­hung einer Fach­an­walts­be­zeich­nung beson­de­re theo­re­ti­sche Kennt­nis­se und beson­de­re prak­ti­sche Erfah­run­gen nach­zu­wei­sen. Sol­che lie­gen vor, wenn sie auf dem Fach­ge­biet erheb­lich das Maß des­sen über­stei­gen, das übli­cher­wei­se durch die beruf­li­che Aus­bil­dung und prak­ti­sche Erfah­rung im Beruf vermittelt

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Zulas­sungs­wi­der­ruf wegen Ver­mö­gens­ver­falls – und die Ratenzahlungsvereinbarungen

Die Annah­me eines Ver­mö­gens­ver­falls ist aus­ge­schlos­sen, wenn der Betref­fen­de sich in Ver­­­gleichs- und Raten­zah­lungs­ver­ein­ba­run­gen mit sei­nen Gläu­bi­gern zur raten­wei­sen Til­gung sei­ner Ver­bind­lich­kei­ten ver­pflich­tet hat, die­sen Raten­zah­lun­gen nach­kommt und wäh­rend des­sen kei­ne Voll­stre­ckungs­maß­nah­men gegen ihn ein­ge­lei­tet wer­den. Zur Wider­le­gung einer – infol­ge eines Ein­trags im Schuld­ner­ver­zeich­nis bestehen­den – Ver­mu­tung des Vermögensverfalls

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Der Anwalts­ge­richts­hof als gesetz­li­cher Richter

Der Bun­des­ge­richts­hof hat aktu­ell noch­mals die Eigen­schaft des Anwalts­ge­richts­hofs als gesetz­li­cher Rich­ter (Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG) betont. Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs und des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts han­delt es sich bei den Anwalts­ge­richts­hö­fen um grund­ge­setz­mä­ßi­ge unab­hän­gi­ge staat­li­che Gerich­te. Letz­te­res gilt eben­so für den Anwalts­se­nat des Bun­des­ge­richts­hofs. Damit steht für den

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Der insol­ven­te Rechtsanwalt

Ist ein Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen des Rechts­an­walts eröff­net, resul­tiert hier­aus die gesetz­li­che Ver­mu­tung des Ver­mö­gens­ver­falls. Eine Gefähr­dung der Inter­es­sen der Recht­su­chen­den ist auch nicht bereits des­halb aus­ge­schlos­sen, weil der Rechts­an­walt selbst kein Fremd­geld abwi­ckelt und zudem lau­fend dem Insol­venz­ver­wal­ter über die die Kanz­lei betref­fen­den Kon­to­be­we­gun­gen Bericht erstat­ten muss. Nach der

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Zulas­sungs­wi­der­ruf wegen Ver­mö­gens­ver­falls – und der Grundsicherungsbezug

Gemäß § 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO ist die Zulas­sung zur Rechts­an­walt­schaft zu wider­ru­fen, wenn der Rechts­an­walt in Ver­mö­gens­ver­fall gera­ten ist, es sei denn, dass dadurch die Inter­es­sen der Recht­su­chen­den nicht gefähr­det sind. Ein Ver­mö­gens­ver­fall liegt vor, wenn der Rechts­an­walt in unge­ord­ne­te, schlech­te finan­zi­el­le Ver­hält­nis­se gera­ten ist, die er in abseh­ba­rer Zeit

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Zulas­sungs­wi­der­ruf wegen Ver­mö­gens­ver­falls – und kei­ne Gnade

Anlass für eine ande­re Beur­tei­lung eines Zulas­sungs­wi­der­rufs wegen Ver­mö­gens­ver­fall im Wege einer Gna­den­ent­schei­dung besteht für den Bun­des­ge­richts­hof im Regel­fall nicht. Die vom Rechts­an­walt vor­ge­brach­ten Aus­wir­kun­gen des Wider­rufs der Zulas­sung zur Rechts­an­walt­schaft auf sei­ne Exis­tenz­grund­la­ge, stel­len kei­ne außer­ge­wöhn­li­che Här­te dar, son­dern sind die aus § 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO resul­tie­ren­de Fol­ge eines

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Zulas­sungs­wi­der­ruf wegen Ver­mö­gens­ver­falls – und die selbst auf­er­leg­ten Beschränkungen

Nach der in § 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO zum Aus­druck kom­men­den Wer­tung des Gesetz­ge­bers ist mit dem Ver­mö­gens­ver­fall eines Rechts­an­walts grund­sätz­lich eine Gefähr­dung der Inter­es­sen der Recht­su­chen­den ver­bun­den. Auch wenn die­se Rege­lung nicht im Sin­ne eines Auto­ma­tis­mus zu ver­ste­hen ist, die Gefähr­dung daher nicht zwangs­läu­fig und aus­nahms­los schon aus dem

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Anwalts­ge­richts­hof – und die Beschwer­de gegen den able­hen­den PKH-Beschluss

Gemäß § 112c Abs. 1 Satz 1 BRAO gel­ten für das gericht­li­che Ver­fah­ren in ver­wal­tungs­recht­li­chen Anwalts­sa­chen die Vor­schrif­ten der Ver­wal­tungs­ge­richts­ord­nung ent­spre­chend, soweit die Bun­des­rechts­an­walts­ord­nung kei­ne abwei­chen­den Bestim­mun­gen ent­hält. Die Anfech­tung von Beschlüs­sen über die Ableh­nung von Gerichts­per­so­nen wird schon durch § 146 Abs. 2 VwGO aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen. Fer­ner steht der Anwalts­ge­richts­hof – weshalb

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Der anwalt­li­che Bei­sit­zer in der Anwalts­ge­richts­bar­keit – und sei­ne Befangenheit

Die Besorg­nis der Befan­gen­heit eines anwalt­li­chen Bei­sit­zers (hier: im Anwalts­se­nat des Bun­des­ge­richts­hofs) ergibt sich nicht bereits aus des­sen frü­he­rer Tätig­keit als Schatz­meis­ter der beklag­ten Rechts­an­walts­kam­mer. Nach der gemäß § 112e Satz 2 BRAO, § 125 Abs. 1 Satz 1, § 54 Abs. 1 VwGO ent­spre­chend anzu­wen­den­den Vor­schrift des § 42 Abs. 2 ZPO findet

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Anwalts­ro­be mit Werbeaufdruck

Es ist berufs­recht­lich unzu­läs­sig, dass ein Rechts­an­walt im Gerichts­saal eine Robe trägt, die mit sei­nem Namen und der Inter­net­adres­se sei­ner Home­page bedruckt ist. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall wand­te sich ein Rechts­an­walt gegen einen beleh­ren­den Hin­weis sei­ner Rechts­an­walts­kam­mer, der auf sei­ne Bit­te ergan­gen war, ihn über die berufsrechtliche

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