Verweisbarkeit in der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung - und der Einkommensvergleich

Ver­weis­bar­keit in der Berufs­un­fä­hig­keits-Zusatz­ver­si­che­rung – und der Ein­kom­mens­ver­gleich

Bei dem für die Ver­weis­bar­keit des Ver­si­cher­ten auf eine ande­re beruf­li­che Tätig­keit gebo­te­nen Ein­kom­mens­ver­gleich ist das vor Gel­tend­ma­chung der Berufs­un­fä­hig­keit tat­säch­lich erziel­te Ein­kom­men grund­sätz­lich nicht auf den Ver­gleichs­zeit­punkt fort­zu­schrei­ben. Eine Ver­wei­sung des Ver­si­cher­ten auf eine ande­re Tätig­keit kommt nach den hier mass­geb­li­chen Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen (§ 12 Abs. 1 B/​BV, Zif­fer I Nr. 2 Abs.

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Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung - und das Nachprüfungsverfahren

Berufs­un­fä­hig­keits-Zusatz­ver­si­che­rung – und das Nach­prü­fungs­ver­fah­ren

Im Nach­prü­fungs­ver­fah­ren kön­nen bei der Prü­fung, ob die ver­si­cher­te Per­son eine ande­re Tätig­keit aus­übt, die auf­grund ihrer Aus­bil­dung und Erfah­rung aus­ge­übt wer­den kann und ihrer bis­he­ri­gen Lebens­stel­lung ent­spricht, ein höhe­rer Frei­zeit­an­teil und Arbeits­er­leich­te­run­gen nicht berück­sich­tigt wer­den. Die Ver­si­che­rung ist auch nach dem Aner­kennt­nis der Leis­tungs­pflicht ohne aus­drück­li­chen Vor­be­halt gemäß §

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Streitwert einer Klage auf Leistung aus einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung

Streit­wert einer Kla­ge auf Leis­tung aus einer Berufs­un­fä­hig­keits-Zusatz­ver­si­che­rung

Wird eine Kla­ge auf Leis­tung aus einer Berufs­­un­­­fä­hi­g­­keits-Zusat­z­­ver­­­si­che­­rung mit einem Fest­stel­lungs­an­trag auf Fort­be­stehen des Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges kom­bi­niert, so fin­det bei der Ermitt­lung von Streit­wert und Beschwer eine ein­ge­schränk­te Wert­ad­di­ti­on statt. Inso­weit ist für den Fest­stel­lungs­an­trag ein Betrag von 20% der 3,5‑fachen Jah­res­be­trä­ge von Ren­ten­leis­tung und Ver­si­che­rungs­prä­mie zusätz­lich zu berück­sich­ti­gen (Auf­ga­be der

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Die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung nach Kündigung der (Haupt-)Lebensversicherung

Die Berufs­un­fä­hig­keits­zu­satz­ver­si­che­rung nach Kün­di­gung der (Haupt-)Lebensversicherung

Eine Klau­sel in den Bedin­gun­gen einer Berufs­­un­­­fä­hi­g­­keits-Zusat­z­­ver­­­si­che­­rung, nach der von einem Rück­kauf oder einer Umwand­lung der Haupt­ver­si­che­rung (Lebens­ver­si­che­rung) in eine bei­trags­freie Ver­si­che­rung mit her­ab­ge­setz­ter Ver­si­che­rungs­leis­tung (ledig­lich) aner­kann­te oder fest­ge­stell­te Ansprü­che aus der Zusatz­ver­si­che­rung nicht berührt wer­den, ist unwirk­sam. Tritt Berufs­un­fä­hig­keit – mit­hin der Ver­si­che­rungs­fall – wäh­rend des Lau­fes der Ver­si­che­rung

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