Betriebliche Altersversorgung, nicht berücksichtigten Beschäftigungszeiten - und der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz

Betrieb­li­che Alters­ver­sor­gung, nicht berück­sich­tig­ten Beschäf­ti­gungs­zei­ten – und der arbeits­recht­li­che Gleich­be­hand­lungs­grund­satz

Der arbeits­recht­li­che Gleich­be­hand­lungs­grund­satz ist die pri­vat­recht­li­che Aus­prä­gung des Gleich­heits­sat­zes nach Art. 3 Abs. 1 GG. Gemäß § 1b Abs. 1 Satz 4 BetrAVG kön­nen Ver­sor­gungs­ver­pflich­tun­gen nicht nur auf einer Ver­sor­gungs­zu­sa­ge, son­dern auch auf dem Grund­satz der Gleich­be­hand­lung beru­hen. Im Bereich des Betriebs­ren­ten­rechts hat der arbeits­recht­li­che Gleich­be­hand­lungs­grund­satz damit kraft Geset­zes anspruchs­be­grün­den­de Wir­kung . Er fin­det

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Überleitung in den DRK-Reformtarifvertrag - und die Stufenlaufzeiten

Über­lei­tung in den DRK-Reform­ta­rif­ver­trag – und die Stu­fen­lauf­zei­ten

§ 20 Abs. 3 DRK-RTV regelt den Beginn und das jewei­li­ge Ende der Lauf­zeit inner­halb einer Stu­fe. Der Beginn ist danach gekenn­zeich­net durch den Zeit­punkt des Auf­stiegs in die betref­fen­de Stu­fe bzw. bei Stu­fe 1 in die Ein­ord­nung gem. § 20 Abs. 2 DRK-RTV bei der Ein­stel­lung. Die dar­auf "fol­gen­den Zei­ten einer unun­ter­bro­che­nen

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Eingruppierung eines Rettungsassistenten - Beschäftigungszeiten und die Überleitung in den DRK-Reformtarifvertrag

Ein­grup­pie­rung eines Ret­tungs­as­sis­ten­ten – Beschäf­ti­gungs­zei­ten und die Über­lei­tung in den DRK-Reform­ta­rif­ver­trag

20 Abs. 3 DRK-RTV regelt den Beginn und das jewei­li­ge Ende der Lauf­zeit inner­halb einer Stu­fe. Der Beginn ist danach gekenn­zeich­net durch den Zeit­punkt des Auf­stiegs in die betref­fen­de Stu­fe bzw. bei Stu­fe 1 in die Ein­ord­nung gem. § 20 Abs. 2 DRK-RTV bei der Ein­stel­lung. Die dar­auf "fol­gen­den Zei­ten einer unun­ter­bro­che­nen Tätig­keit

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Die Vorbeschäftigung bei einem privaten Arbeitgeber

Die Vor­be­schäf­ti­gung bei einem pri­va­ten Arbeit­ge­ber

Die Vor­be­schäf­ti­gung bei dem pri­va­ten Wach­dienst ist nicht auf die Beschäf­ti­gungs­zeit im Wach­dienst bei der Bun­des­wehr anzu­rech­nen. Dies ergibt sich für das Bun­des­ar­beits­ge­richt aus einer Aus­le­gung der Tarif­vor­schrift des § 7 Abschn. A Abs. 2 Satz 4 TV UmBw. § 7 Abschn. A Abs. 2 Satz 4 TV UmBw bestimmt, dass bei einer unun­ter­bro­che­nen Beschäf­ti­gung von mehr als

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