Vertretungsbefugnis des WEG-Verwalter in einer Beschlussanfechtungsklage

Ver­tre­tungs­be­fug­nis des WEG-Ver­wal­ter in einer Beschluss­an­fech­tungs­kla­ge

Nach Erhe­bung einer Beschluss­an­fech­tungs­kla­ge (§ 43 Nr. 4 WEG) kann der Ver­wal­ter die beklag­ten Woh­nungs­ei­gen­tü­mer auf­grund der gesetz­li­chen Ver­tre­tungs­macht gemäß § 27 Abs. 2 Nr. 2 WEG im Außen­ver­hält­nis umfas­send ver­tre­ten und einen Rechts­an­walt beauf­tra­gen. Haben die beklag­ten Woh­nungs­ei­gen­tü­mer der Ver­wal­te­rin kei­ne rechts­ge­schäft­li­che Voll­macht zur Man­da­tie­rung eines Rechts­an­walts erteilt, kann die­se nur auf­grund

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Die Beschlussanfechtungsklage des Wohnungseigentümers - und die richtigen Beklagten

Die Beschluss­an­fech­tungs­kla­ge des Woh­nungs­ei­gen­tü­mers – und die rich­ti­gen Beklag­ten

Erhebt ein Woh­nungs­ei­gen­tü­mer eine Beschluss­an­fech­tungs­kla­ge, ohne die beklag­te Par­tei zu nen­nen, ist durch Aus­le­gung zu ermit­teln, gegen wen sich die Kla­ge rich­ten soll. Dabei ist grund­sätz­lich davon aus­zu­ge­hen, dass er die übri­gen Woh­nungs­ei­gen­tü­mer ver­kla­gen will. Nach § 253 Abs. 2 Nr. 1 ZPO muss die Kla­ge­schrift die Par­tei­en ord­nungs­ge­mäß bezeich­nen. Als Teil

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