Abtretung einer Besserungsanwartschaft auf eine Gesellschafterforderung

Abtre­tung einer Bes­se­rungs­an­wart­schaft auf eine Gesell­schaf­ter­for­de­rung

Eine GmbH kann die Zah­lung auf eine betrieb­lich begrün­de­te Gesell­schaf­ter­for­de­rung auch dann als Betriebs­aus­ga­be abzie­hen, wenn die For­de­rung zwi­schen­zeit­lich wert­los gewor­den war, der frü­he­re Gesell­schaf­ter und For­de­rungs­in­ha­ber gegen Bes­se­rungs­schein auf die For­de­rung ver­zich­tet und die Bes­se­rungs­an­wart­schaft spä­ter im Zusam­men­hang mit der Ver­äu­ße­rung des sog. GmbH-Man­­tels an einen der Erwer­ber ver­äu­ßert

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Besserungsoption als rückwirkendes Ereignis

Bes­se­rungs­op­ti­on als rück­wir­ken­des Ereig­nis

Ver­ein­ba­ren die Ver­trags­par­tei­en beim Ver­kauf eines Anteils an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft eine Bes­se­rungs­op­ti­on, wel­che dem Ver­käu­fer ein Opti­ons­recht auf Abschluss eines Ände­rungs­ver­tra­ges zum Kauf­ver­trag mit dem Ziel einer nach­träg­li­chen Betei­li­gung an der Wert­ent­wick­lung des Kauf­ge­gen­stands ein­räumt, stellt die spä­te­re Aus­übung des Opti­ons­rechts kein rück­wir­ken­des Ereig­nis dar. Ver­äu­ße­rungs­ge­winn i.S. von § 17

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