Wahlfeststellung zwischen (gewerbsmäßig begangenem) Diebstahl und gewerbsmäßiger Hehlerei

Wahl­fest­stel­lung zwi­schen (gewerbs­mä­ßig began­ge­nem) Dieb­stahl und gewerbs­mä­ßi­ger Heh­le­rei

Die Wahl­fest­stel­lung zwi­schen (gewerbs­mä­ßig began­ge­nem) Dieb­stahl und gewerbs­mä­ßi­ger Heh­le­rei ver­stößt nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts nicht gegen das Grund­ge­setz. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die Ver­fas­sungs­be­schwer­de alter­na­tiv wegen (gewerbs­mä­ßig began­ge­nen) Dieb­stahls oder gewerbs­mä­ßi­ger Heh­le­rei Ver­ur­teil­ter nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de betrifft die Fra­ge, ob die geset­zes­al­ter­na­ti­ve

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Unterlassungsantrag - und seine hinreichende Bestimmtheit

Unter­las­sungs­an­trag – und sei­ne hin­rei­chen­de Bestimmt­heit

Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Ver­bots­an­trag nicht der­art undeut­lich gefasst sein, dass Gegen­stand und Umfang der Ent­schei­dungs­be­fug­nis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 ZPO) nicht erkenn­bar abge­grenzt sind, sich der Beklag­te des­halb nicht erschöp­fend ver­tei­di­gen kann und letzt­lich die Ent­schei­dung dar­über, was dem Beklag­ten ver­bo­ten ist, dem Voll­stre­ckungs­ge­richt

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Feststellungsanträge im arbeitsgerichtliche Beschlussverfahren - und das Bestimmtheitsgebot

Fest­stel­lungs­an­trä­ge im arbeits­ge­richt­li­che Beschluss­ver­fah­ren – und das Bestimmt­heits­ge­bot

Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO muss eine Kla­ge­schrift unter ande­rem "einen bestimm­ten Antrag" ent­hal­ten. Dies gilt auch für eine Antrags­schrift im Beschluss­ver­fah­ren. Dabei muss der Ver­fah­rens­ge­gen­stand so genau bezeich­net wer­den, dass die eigent­li­che Streit­fra­ge mit Rechts­kraft­wir­kung zwi­schen den Betei­lig­ten ent­schie­den wer­den kann (§ 322 ZPO). Sowohl bei einer dem

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Unterlassungsantrag -

Unter­las­sungs­an­trag – "ins­be­son­de­re…"

Ein Unter­las­sungs­an­trag, der im vor­an­ge­stell­ten abs­trak­ten Teil die Ver­wen­dung eines Zei­chens in Allein­stel­lung zum Gegen­stand hat, im ange­füg­ten "Insbesondere"-Teil aber das Zei­chen inner­halb einer aus meh­re­ren Bestand­tei­len bestehen­den Gesamt­be­zeich­nung auf­führt, ist wider­sprüch­lich und daher unbe­stimmt im Sin­ne des § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO. Im hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall, einem

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Unterlassungsantrag - und seine Bestimmtheit kraft Auslegung

Unter­las­sungs­an­trag – und sei­ne Bestimmt­heit kraft Aus­le­gung

Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Unter­las­sungs­an­trag nicht der­art undeut­lich gefasst sein, dass Gegen­stand und Umfang der Ent­schei­dungs­be­fug­nis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 Satz 1 ZPO) nicht erkenn­bar abge­grenzt sind, sich der Beklag­te des­halb nicht erschöp­fend ver­tei­di­gen kann und letzt­lich die Ent­schei­dung dar­über, was dem Beklag­ten ver­bo­ten wird, dem

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Unterlassungsantrag - und seine hinreichende Bestimmtheit

Unter­las­sungs­an­trag – und sei­ne hin­rei­chen­de Bestimmt­heit

Ein Unter­las­sungs­an­trag kann auch in Anbe­tracht des Umstands hin­rei­chend bestimmt sein, dass ihm nicht unmit­tel­bar zu ent­neh­men ist, wel­che kon­kre­ten Han­d­­lungs- und Prüf­pflich­ten der Beklag­ten abver­langt wer­den sol­len. Es reicht aus, wenn sich die zu befol­gen­den Sorg­falts­und Prüf­pflich­ten aus der Kla­ge­be­grün­dung und den Ent­schei­dungs­grün­den erge­ben1. Im Übri­gen las­sen sich die

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