Das Über­las­sen eines Joints – an einen min­der­jäh­ri­gen Auszubildenden

Vor­aus­set­zung für das Über­las­sen von Betäu­bungs­mit­teln nach § 29a Abs. 1 Nr. 1 BtmG ist wenigs­tens ein zum Aus­druck gebrach­tes, kon­klu­den­tes Ein­ver­ständ­nis zum Kon­sum. Dage­gen ist es nicht aus­rei­chend, wenn der Zugriff auf das Betäu­bungs­mit­tel ledig­lich hät­te ver­hin­dert wer­den kön­nen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Pfäl­zi­sche Ober­lan­des­ge­richt Zwei­brü­cken in dem hier vorliegenden

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Medi­ka­men­te für den Selbstmord

Der Euro­päi­sche Gerichts­hof für Men­schen­rech­te wird sich mit der Wei­ge­rung deut­scher Behör­den beschäf­ti­gen, einer gelähm­ten Pati­en­tin den Erwerb eines töd­li­chen Medi­ka­ments zu erlau­ben. Der EGMR erklärt jetzt die Beschwer­de des Wit­wers für zuläs­sig. In die­ser Zuläs­sig­keits­ent­schei­dung erklär­te der Euro­päi­sche Gerichts­hof für Men­schen­rech­te (EGMR) mit einer Mehr­heit der Stim­men die zugrundeliegende

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Koks per Post

Die Ein­fuhr von Betäu­bungs­mit­teln auf dem Post­weg ist nicht voll­endet, wenn die Betäu­bungs­mit­tel bei einer Zoll­kon­trol­le im Aus­land ent­deckt und auf­grund einer Abspra­che der aus­län­di­schen und der deut­schen Zoll­be­hör­den im Wege eines bewach­ten Wei­ter­trans­ports nach Deutsch­land gebracht wer­den; inso­weit kommt jedoch eine Straf­bar­keit wegen einer ver­such­ten Ein­fuhr – ggf. in

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