GmbH-Geschäfts­an­tei­le als not­wen­di­ges Betriebs­ver­mö­gen

Für die Zuord­nung eines GmbH-Geschäfts­­an­­teils zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen genügt es nicht, wenn mit der Betei­li­gungs­ge­sell­schaft ledig­lich Geschäfts­be­zie­hun­gen unter­hal­ten wer­den, wie sie übli­cher­wei­se auch mit ande­ren Unter­neh­men bestehen. Die Betei­li­gung muss die gewerb­li­che Betä­ti­gung viel­mehr ent­schei­dend för­dern, etwa indem sie den Absatz von Pro­duk­ten des Steu­er­pflich­ti­gen gewähr­leis­tet, weil die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft ein

Lesen

Vor­steu­er­ab­zug beim Betei­li­gungs­er­werb eines Hol­ding­un­ter­neh­mens

Nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG 2006/​2007 kann der Unter­neh­mer die gesetz­lich geschul­de­te Steu­er für Leis­tun­gen, die von einem ande­ren Unter­neh­mer für sein Unter­neh­men aus­ge­führt wor­den sind, als Vor­steu­er abzie­hen. Aus­ge­schlos­sen ist der Vor­steu­er­ab­zug nach § 15 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UStG für Leis­tun­gen, die der Unter­neh­mer für steu­er­freie Umsät­ze

Lesen

Pau­scha­lier­te Abzugs­ver­bo­te für Betriebs­aus­ga­ben beim Teil­ein­künf­te­ver­fah­ren

Das pau­scha­lier­te Abzugs­ver­bot für Betriebs­aus­ga­ben nach § 8b Abs. 3 Satz 1 und Abs. 5 Satz 1 KStG ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ver­fas­sungs­ge­mäß. Inhalts­über­sicht§ 8b KStG»">Halb­ein­künf­te­ver­fah­ren und § 8b KStGDie Gesetz­ge­bungs­his­to­rieDas Aus­gangs­ver­fah­renDie Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richtsDer all­ge­mei­ne Gleich­heits­grund­satz im Steu­er­rechtBesteue­rung nach Leis­tungs­fä­hig­keitGrund­satz der Fol­ge­­rich­­ti­g­keit­Ty­pi­­sie­­rungs- und Pau­scha­lie­rungs­be­fug­nis des Gesetz­ge­bersVer­ein­fa­chungs­ef­fektBesei­ti­gung steu­er­li­cher Miss­brauchs­mög­lich­kei­tenKei­ne Son­der­re­ge­lun­genNur Gering­fü­gi­ger

Lesen

Wag­nis­ka­pi­tal­be­tei­li­gungs­ge­setz

Die Bun­des­re­gie­rung will in die­sem Som­mer den Ent­wurf eines Wag­nis­ka­pi­tal­be­tei­li­gungs­ge­set­zes ver­ab­schie­den, sodass die Rege­lun­gen zum 1. Janu­ar 2008 in Kraft tre­ten kön­nen. Dies teilt die Bun­des­re­gie­rung in ihrer Ant­wort auf eine Klei­ne Anfra­ge im Deut­schen Bun­des­tag mit. Gleich­zei­tig sol­le auch das Gesetz über Unter­neh­mens­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten novel­liert wer­den.

Lesen