Die abgelehnte Aufhebung einer Betreuung - und die Beschwerdefrist

Die abge­lehn­te Auf­he­bung einer Betreu­ung – und die Beschwer­de­frist

In einer Betreu­ungs­sa­che wird die Beschwer­de­frist für einen Betrof­fe­nen, der die Auf­he­bung einer bestehen­den Betreu­ung begehrt, nur dann in Lauf gesetzt, wenn der Beschluss, mit dem die Auf­he­bung der Betreu­ung abge­lehnt wird, wirk­sam an den Betrof­fe­nen selbst förm­lich zuge­stellt wur­de . Nach § 63 Abs. 1 FamFG ist die Beschwer­de inner­halb

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Aufhebung der Betreuung - und die Bestellung eines Verfahrenspflegers

Auf­he­bung der Betreu­ung – und die Bestel­lung eines Ver­fah­rens­pfle­gers

Im Ver­fah­ren betref­fend die Prü­fung der Auf­he­bung einer Betreu­ung oder eines Ein­wil­li­gungs­vor­be­halts ist dem Betrof­fe­nen unter den Vor­aus­set­zun­gen des § 276 FamFG jeden­falls dann ein Ver­fah­rens­pfle­ger zu bestel­len, wenn das Gericht in nen­nens­wer­te neue Tat­sa­chen­er­mitt­lun­gen ein­tritt . Einen Antrag oder eine Anre­gung auf Auf­he­bung der Betreu­ung kann das Gericht nur

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Die fehlende Eignung des vorgeschlagenen Betreuers - und die Aufhebung der Betreuung

Die feh­len­de Eig­nung des vor­ge­schla­ge­nen Betreu­ers – und die Auf­he­bung der Betreu­ung

Zu den Vor­aus­set­zun­gen für die Auf­he­bung einer Betreu­ung bei feh­len­der Eig­nung eines von dem Betrof­fe­nen mit frei­em Wil­len vor­ge­schla­ge­nen Betreu­ers hat nun der Bun­des­ge­richts­hof Stel­lung bezo­gen: In dem hier ent­schie­de­nen Fall wand­te sich der Betrof­fe­ne gegen die Auf­he­bung sei­ner Betreu­ung. Im Janu­ar 2012 bestell­te ihm das Amts­ge­richt Stral­sund den Berufs­be­treu­er

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Die abgelehnte Aufhebung einer Betreuung - und die Anhörung der Betroffenen

Die abge­lehn­te Auf­he­bung einer Betreu­ung – und die Anhö­rung der Betrof­fe­nen

Eine per­sön­li­che Anhö­rung des Betrof­fe­nen ist auch im Ver­fah­ren betref­fend die Auf­he­bung einer Betreu­ung gene­rell unver­zicht­bar, wenn sich das Gericht zur Ein­ho­lung eines neu­en Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­tens ent­schließt und die­ses Gut­ach­ten als Tat­sa­chen­grund­la­ge für sei­ne Ent­schei­dung her­an­zie­hen will. Gemäß § 294 Abs. 1 FamFG gel­ten für die Auf­he­bung einer Betreu­ung oder eines Ein­wil­li­gungs­vor­be­halts

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