Hausnotrufsystem - und seine Umsatzsteuerfreiheit

Haus­not­ruf­sys­tem – und sei­ne Umsatz­steu­er­frei­heit

Die für die Umsatz­steu­er­frei­heit von Betreu­ungs­leis­tun­gen erfor­der­li­che Kos­ten­tra­gung durch die Pfle­ge­kas­se kann sich beim Betrieb eines Haus­not­ruf­sys­tems aus der Zuer­ken­nung einer Pfle­ge­stu­fe erge­ben. Steu­er­frei sind nach § 4 Nr. 16 UStG die mit dem Betrieb von Ein­rich­tun­gen zur Betreu­ung oder Pfle­ge kör­per­lich, geis­tig oder see­lisch hilfs­be­dürf­ti­ger Per­so­nen eng ver­bun­de­nen Leis­tun­gen. Nach

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Vorweggenommenen Erbfolge - und die Versorgungsleistungen

Vor­weg­ge­nom­me­nen Erb­fol­ge – und die Ver­sor­gungs­leis­tun­gen

Als Son­der­aus­ga­ben abzieh­bar sind die auf beson­de­ren Ver­pflich­tungs­grün­den beru­hen­den Ren­ten und dau­ern­den Las­ten, die nicht mit Ein­künf­ten in Zusam­men­hang ste­hen, die bei der Ver­an­la­gung außer Betracht blei­ben (§ 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG a.F. (Ein­kom­men­steu­er­ge­setz i.d.F. vor Inkraft­tre­ten des Jah­res­steu­er­ge­set­zes 20081). Die Neu­fas­sung ist nur auf Ver­sor­gungs­leis­tun­gen anzu­wen­den, die auf

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Vorweggenommene Erbfolge - die Vermögensübertragung als Rente oder dauernde Last

Vor­weg­ge­nom­me­ne Erb­fol­ge – die Ver­mö­gens­über­tra­gung als Ren­te oder dau­ern­de Last

Die wie­der­keh­ren­den Leis­tun­gen sind dann nicht als Leib­ren­te, son­dern als dau­ern­de Last anzu­se­hen, wenn zwar die Abän­der­bar­keit der Bar­leis­tun­gen bei wesent­lich ver­än­der­ten Lebens­be­dürf­nis­sen (Heim­un­ter­brin­gung, Pfle­ge­be­dürf­tig­keit) aus­ge­schlos­sen wird, der Ver­mö­gens­über­neh­mer sich jedoch in nen­nens­wer­tem Umfang ver­pflich­tet, selbst Pfle­ge- und Betreu­ungs­leis­tun­gen zu erbrin­gen. Als Son­der­aus­ga­ben abzieh­bar sind die auf beson­de­ren Ver­pflich­tungs­grün­den beru­hen­den

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