Ansparabschreibung - für ein Luxusauto

Ans­parab­schrei­bung – für ein Luxus­au­to

Die Bil­dung einer den Gewinn min­dern­den Rück­la­ge nach § 7g Abs. 3 EStG a.F. ist aus­ge­schlos­sen, soweit die geplan­ten Auf­wen­dun­gen (hier: Anschaf­fung meh­re­rer PKW aus dem höchs­ten Preis­seg­ment) als unan­ge­mes­sen i.S. von § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 7 EStG anzu­se­hen sind. Die Unter­neh­me­rin kann in die­sem Fall für die geplan­te Anschaf­fung der Limou­si­ne

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Bescheidkorrektur - wegen Nichtberücksichtigung einer Umsatzsteuervorauszahlung

Bescheid­kor­rek­tur – wegen Nicht­be­rück­sich­ti­gung einer Umsatz­steu­er­vor­aus­zah­lung

Nach § 129 Satz 1 AO kann die Finanz­be­hör­de Schreib­feh­ler, Rechen­feh­ler und ähn­li­che offen­ba­re Unrich­tig­kei­ten, die beim Erlass eines Ver­wal­tungs­akts unter­lau­fen sind, jeder­zeit inner­halb der Ver­jäh­rungs­frist berich­ti­gen. Bei berech­tig­tem Inter­es­se des Betei­lig­ten ist zu berich­ti­gen (§ 129 Satz 2 AO). Offen­ba­re Unrich­tig­kei­ten i.S. von § 129 AO sind mecha­ni­sche Ver­se­hen wie bei­spiels­wei­se

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Die nicht berücksichtigte Umsatzsteuervorauszahlung - und die Änderung des Einkommensteuerbescheids

Die nicht berück­sich­tig­te Umsatz­steu­er­vor­aus­zah­lung – und die Ände­rung des Ein­kom­men­steu­er­be­scheids

Wegen der Nicht­be­rück­sich­ti­gung einer Umsatz­steu­er­vor­aus­zah­lung als Betriebs­aus­ga­be im Jahr ihrer wirt­schaft­li­chen Zuge­hö­rig­keit ist weder eine Berich­ti­gung des bestands­kräf­tig gewor­de­nen Ein­kom­men­steu­er­be­scheids gemäß § 129 AO mög­lich noch kommt des­sen Ände­rung gemäß § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO oder § 174 Abs. 3 AO in Betracht. Nach § 129 Satz 1 AO kann die Finanz­be­hör­de

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Die nicht als Betriebsausgabe berücksichtigte Umsatzsteuervorauszahlung - und die Korrektur des ESt-Bescheides

Die nicht als Betriebs­aus­ga­be berück­sich­tig­te Umsatz­steu­er­vor­aus­zah­lung – und die Kor­rek­tur des ESt-Beschei­des

Nach § 129 Satz 1 AO kann die Finanz­be­hör­de Schreib­feh­ler, Rechen­feh­ler und ähn­li­che offen­ba­re Unrich­tig­kei­ten, die beim Erlass eines Ver­wal­tungs­akts unter­lau­fen sind, jeder­zeit inner­halb der Ver­jäh­rungs­frist berich­ti­gen. Bei berech­tig­tem Inter­es­se des Betei­lig­ten ist zu berich­ti­gen (§ 129 Satz 2 AO). Offen­ba­re Unrich­tig­kei­ten i.S. von § 129 AO sind mecha­ni­sche Ver­se­hen wie bei­spiels­wei­se

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Kleine Geschenke für den Kunden

Klei­ne Geschen­ke für den Kun­den

Als Betriebs­aus­ga­ben sind Streu­wer­be­ar­ti­kel unter der Vorraus­set­zung, dass die­se getrennt von den sons­ti­gen Betriebs­aus­ga­ben und ein­zeln auf­ge­zeich­net wer­den, abzugs­fä­hig. Das hat das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf bereits 1988 ent­schie­den1. Die Weih­nachts­zeit steht vor der Tür – und damit die Zeit für Geschen­ke. Nicht nur im pri­va­ten Umfeld wird sich beschenkt, son­dern auch

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Gewerbesteuer einer Personengesellschaft - und das Verbot des Betriebsausgabenabzugs

Gewer­be­steu­er einer Per­so­nen­ge­sell­schaft – und das Ver­bot des Betriebs­aus­ga­ben­ab­zugs

Das Ver­bot, die Gewer­be­steu­er­last bei der Ermitt­lung des Gewinns einer Per­so­nen­ge­sell­schaft zu berück­sich­ti­gen, ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar. Die in § 4 Abs. 5b EStG ange­ord­ne­te Nicht­ab­zugs­fä­hig­keit der Gewer­be­steu­er von der Bemes­sungs­grund­la­ge der Ein­kom­men­steu­er ist ver­fas­sungs­ge­mäß. Die Gewer­be­steu­er ist ihrer Natur nach eine Betriebs­aus­ga­be und min­dert des­halb

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