Gewerbesteuer einer Personengesellschaft - und das Verbot des Betriebsausgabenabzugs

Gewer­be­steu­er einer Per­so­nen­ge­sell­schaft – und das Ver­bot des Betriebs­aus­ga­ben­ab­zugs

Das Ver­bot, die Gewer­be­steu­er­last bei der Ermitt­lung des Gewinns einer Per­so­nen­ge­sell­schaft zu berück­sich­ti­gen, ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar. Die in § 4 Abs. 5b EStG ange­ord­ne­te Nicht­ab­zugs­fä­hig­keit der Gewer­be­steu­er von der Bemes­sungs­grund­la­ge der Ein­kom­men­steu­er ist ver­fas­sungs­ge­mäß. Die Gewer­be­steu­er ist ihrer Natur nach eine Betriebs­aus­ga­be und min­dert des­halb

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Die für ein anderes Konzernunternehmen gestellte Grundschuld

Die für ein ande­res Kon­zern­un­ter­neh­men gestell­te Grund­schuld

Die Fra­ge, ob die durch einen Zwangs­ver­wal­ter ver­an­lass­te Wei­ter­lei­tung der an die Grund­pfand­gläu­bi­ge­rin aus­ge­kehr­ten Beträ­ge betrieb­lich ver­an­lasst war, ist danach zu beur­tei­len, ob die Abtre­tung der Grund­schul­den aus betrieb­li­chen oder außer­be­trieb­li­chen Grün­den erfolgt ist. Die umstrit­te­ne Rechts­fra­ge, ob die Bestel­lung eines Grund­pfand­rech­tes für frem­de Schul­den bzw. die tat­säch­li­che Haf­tungs­inan­spruch­nah­me hier­aus

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Abtretung einer Besserungsanwartschaft auf eine Gesellschafterforderung

Abtre­tung einer Bes­se­rungs­an­wart­schaft auf eine Gesell­schaf­ter­for­de­rung

Eine GmbH kann die Zah­lung auf eine betrieb­lich begrün­de­te Gesell­schaf­ter­for­de­rung auch dann als Betriebs­aus­ga­be abzie­hen, wenn die For­de­rung zwi­schen­zeit­lich wert­los gewor­den war, der frü­he­re Gesell­schaf­ter und For­de­rungs­in­ha­ber gegen Bes­se­rungs­schein auf die For­de­rung ver­zich­tet und die Bes­se­rungs­an­wart­schaft spä­ter im Zusam­men­hang mit der Ver­äu­ße­rung des sog. GmbH-Man­­tels an einen der Erwer­ber ver­äu­ßert

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Verfallsanordnung in Strafurteil als nichtabziehbare Betriebsausgabe

Ver­falls­an­ord­nung in Straf­ur­teil als nicht­ab­zieh­ba­re Betriebs­aus­ga­be

Eine in einem Straf­ur­teil ent­hal­te­ne Ver­falls­an­ord­nung wegen Bestechung im geschäft­li­chen Ver­kehr kann eine nicht­ab­zieh­ba­re Betriebs­aus­ga­be dar­stel­len. § 12 Nr. 4 EStG gilt auch nach Ein­füh­rung des sog. Brut­to­prin­zips nicht für den im Straf­ur­teil ange­ord­ne­ten Ver­fall des durch die Tat Erlang­ten. Das Abzugs­ver­bot des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 10 EStG greift bzgl.

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