Betriebsaufspaltung - und der Zurückbehalt wesentlicher Betriebsgrundlage bei Einbringung

Betriebs­auf­spal­tung – und der Zurück­be­halt wesent­li­cher Betriebs­grund­la­ge bei Ein­brin­gung

Eine nach § 20 UmwStG 2002 begüns­tig­te Buch­wert­ein­brin­gung setzt vor­aus, dass auf den über­neh­men­den Rechts­trä­ger alle Wirt­schafts­gü­ter über­tra­gen wer­den, die im Ein­brin­gungs­zeit­punkt zu den funk­tio­nal wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen des betref­fen­den Betriebs gehö­ren. Nach § 20 Abs. 1 UmwStG 2002 gel­ten in dem Fall, dass ein Betrieb, ein Teil­be­trieb oder ein Mit­un­ter­neh­mer­an­teil in

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Überführung einer wesentlichen Betriebsgrundlage in ein anderes Betriebsvermögen - und die Betriebsaufgabe

Über­füh­rung einer wesent­li­chen Betriebs­grund­la­ge in ein ande­res Betriebs­ver­mö­gen – und die Betriebs­auf­ga­be

Der Tat­be­stand der Betriebs­auf­ga­be ist nicht erfüllt, wenn im Zusam­men­hang mit der Betriebs­be­en­di­gung eine wesent­li­che Betriebs­grund­la­ge zum Buch­wert in ein ande­res (Sonder-)Betriebsvermögen über­führt wird. Der Tat­be­stand der Betriebs­auf­ga­be setzt vor­aus, dass sämt­li­che wesent­li­che Betriebs­grund­la­gen an ver­schie­de­ne Erwer­ber ver­äu­ßert oder ins Pri­vat­ver­mö­gen über­führt wer­den. Im hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall ist

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Betriebsveräußerung - und die zurückbehaltene Firmierung

Betriebs­ver­äu­ße­rung – und die zurück­be­hal­te­ne Fir­mie­rung

Wird eine ein­ge­führ­te Bezeich­nung für einen Betrieb nicht mit­ver­kauft, son­dern ledig­lich im Rah­men eines Fran­chise­ver­trags zur Nut­zung über­las­sen, sind nicht alle wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen über­tra­gen wor­den; des­halb ist der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung als lau­fen­der Gewinn zu besteu­ern. Der Ver­äu­ße­rungs­ge­winn ist vor­lie­gend nicht nach § 16 Abs. 1 EStG i.V.m. § 34

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Übertragung der einzigen wesentlichen Betriebsgrundlage - bei Fortführung der bisherigen gewerblichen Tätigkeit durch den Übergeber

Über­tra­gung der ein­zi­gen wesent­li­chen Betriebs­grund­la­ge – bei Fort­füh­rung der bis­he­ri­gen gewerb­li­chen Tätig­keit durch den Über­ge­ber

Die Anwen­dung des § 6 Abs. 3 Satz 1 EStG setzt vor­aus, dass der Über­tra­gen­de sei­ne bis­he­ri­ge gewerb­li­che Tätig­keit ein­stellt. Dar­an fehlt es, wenn die ein­zi­ge wesent­li­che Betriebs­grund­la­ge auf­grund des vor­be­hal­te­nen Nieß­brauchs vom bis­he­ri­gen Betriebs­in­ha­ber wei­ter­hin gewerb­lich genutzt wird. Es ist inso­weit uner­heb­lich, ob ein aktiv betrie­be­ner oder ein ver­pach­te­ter Betrieb unter Vor­be­halts­nieß­brauch

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Unechte Betriebsaufspaltung - durch Weitervermietung der wesentlichen Betriebsgrundlage

Unech­te Betriebs­auf­spal­tung – durch Wei­ter­ver­mie­tung der wesent­li­chen Betriebs­grund­la­ge

Das Rechts­in­sti­tut der Betriebs­auf­spal­tung ist nicht auf die Fäl­le begrenzt, in denen der ver­mie­te­te Gegen­stand im Eigen­tum des Besitz­un­ter­neh­mens steht bzw. bei die­sem als Gegen­stand des Anla­ge­ver­mö­gens oder Umlauf­ver­mö­gens bilan­zie­rungs­fä­hig ist. Eine Betriebs­auf­spal­tung liegt vor, wenn einer Betriebs­ge­sell­schaft wesent­li­che Grund­la­gen für ihren Betrieb von einem Besitz­un­ter­neh­men über­las­sen wer­den und die

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Das Betriebsgrundstück als Sonderbetriebsvermögen - und seine Überführung in eine Schwesterpersonengesellschaft

Das Betriebs­grund­stück als Son­der­be­triebs­ver­mö­gen – und sei­ne Über­füh­rung in eine Schwes­ter­per­so­nen­ge­sell­schaft

Der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils unter­liegt gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 2 EStG nicht der Tarif­be­güns­ti­gung gemäß § 34 Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. Abs. 1 EStG, wenn nicht alle stil­len Reser­ven, die in den wesent­li­chen Grund­la­gen die­ser betrieb­li­chen Sach­ge­samt­heit ange­sam­melt wor­den sind, in einem ein­heit­li­chen Vor­gang auf­ge­löst wer­den. Aus­ge­hend von

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