Das Betriebsgrundstück - und der Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts

Das Betriebs­grund­stück – und der Nach­weis eines nied­ri­ge­ren gemei­nen Werts

Für den Nach­weis eines nied­ri­ge­ren gemei­nen Werts eines zum Ver­mö­gen einer Gesell­schaft gehö­ren­den Grund­stücks reicht der Wert­an­satz des Grund­stücks in der Bilanz der Gesell­schaft nicht aus. Der Nach­weis eines nied­ri­ge­ren Grund­stücks­werts kann regel­mä­ßig auch nicht durch Ablei­tung aus dem Kauf­preis für einen Gesell­schafts­an­teil geführt wer­den. Nach § 151 Abs. 1 Satz

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Das Betriebsgrundstück als Sonderbetriebsvermögen - und seine Überführung in eine Schwesterpersonengesellschaft

Das Betriebs­grund­stück als Son­der­be­triebs­ver­mö­gen – und sei­ne Über­füh­rung in eine Schwes­ter­per­so­nen­ge­sell­schaft

Der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils unter­liegt gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 2 EStG nicht der Tarif­be­güns­ti­gung gemäß § 34 Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. Abs. 1 EStG, wenn nicht alle stil­len Reser­ven, die in den wesent­li­chen Grund­la­gen die­ser betrieb­li­chen Sach­ge­samt­heit ange­sam­melt wor­den sind, in einem ein­heit­li­chen Vor­gang auf­ge­löst wer­den . Aus­ge­hend

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Erweiterte gewerbesteuerliche Kürzung bei Grundstücksunternehmen

Erwei­ter­te gewer­be­steu­er­li­che Kür­zung bei Grund­stücks­un­ter­neh­men

Eine erwei­ter­te Kür­zung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG 2002 ist bei einer­un­ter­jäh­ri­gen Ver­äu­ße­rung des ein­zi­gen Betriebs­grund­stücks nicht zu gewäh­ren. Soweit § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG 2002 die aus­schließ­li­che Ver­wal­tung und Nut­zung eige­nen Grund­be­sit­zes for­dert, ist durch die Recht­spre­chung geklärt, dass der Begriff der Aus­schließ­lich­keit glei­cher­ma­ßen qua­li­ta­tiv, quan­ti­ta­tiv wie zeit­lich zu ver­ste­hen

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Erweiterte Kürzung des Gewerbeertrages

Erwei­ter­te Kür­zung des Gewer­be­er­tra­ges

Gemäß § 9 Nr. 1 Satz 1 GewStG 2002 n.F. wird die Sum­me des Gewinns und der Hin­zu­rech­nun­gen um 1, 2 Pro­zent des Ein­heits­werts des zum Betriebs­ver­mö­gen des Unter­neh­mers gehö­ren­den und nicht von der Grund­steu­er befrei­ten Grund­be­sit­zes gekürzt. An Stel­le der Kür­zung nach Satz 1 tritt nach Satz 2 auf Antrag bei Unter­neh­men, die aus­schließ­lich eige­nen

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Ermittlung des Teilwerts eines aus dem Betriebsvermögen entnommenen Grundstücks

Ermitt­lung des Teil­werts eines aus dem Betriebs­ver­mö­gen ent­nom­me­nen Grund­stücks

Der Teil­wert eines aus dem Betriebs­ver­mö­gen ent­nom­me­nen Grund­stücks kann nicht im Rah­men eines Band­brei­ten­ver­fah­rens ermit­telt wer­den. Die Recht­fra­ge, ob der nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG im Fall der Ent­nah­me eines Grund­stücks aus dem Betriebs­ver­mö­gen anzu­set­zen­de Teil­wert nach einem Band­brei­ten­ver­fah­ren zu bestim­men ist und sich die Schät­zung des anzu­set­zen­den Werts nach

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Privates Veräußerungsgeschäft - und das Grundstück im Betriebsvermögen

Pri­va­tes Ver­äu­ße­rungs­ge­schäft – und das Grund­stück im Betriebs­ver­mö­gen

Wer ein Grund­stück inner­halb des maß­ge­ben­den Ver­äu­ße­rungs­zeit­raums im Pri­vat­ver­mö­gen anschafft und aus dem Pri­vat­ver­mö­gen wie­der ver­äu­ßert, muss die Wert­stei­ge­run­gen im Pri­vat­ver­mö­gen seit der Anschaf­fung ver­steu­ern, auch wenn er das Grund­stück zeit­wei­se im Betriebs­ver­mö­gen gehal­ten hat. Der Gewinn aus dem pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäft ist in die­sem Fall um den im Betriebs­ver­mö­gen zu

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