Vorsteuerabzug für die Geschäftsführer-Wohnung

Vor­steu­er­ab­zug für die Geschäfts­füh­rer-Woh­nung

Hat eine GmbH in den Jah­ren 1998 bis 2000 auf ihrem Betriebs­grund­stück ein Gebäu­de errich­tet, das sie teil­wei­se unter­neh­me­risch nutzt und teil­wei­se ihren Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rern unent­gelt­lich für deren pri­va­te Wohn­zwe­cke über­lässt, kann der GmbH ein Vor­steu­er­ab­zugs­recht aus den Bau­er­rich­tungs­kos­ten zuste­hen. Die Ver­ein­ba­rung einer Nut­zungs­über­las­sung von Wohn­raum im Rah­men eines Miet­ver­tra­ges oder

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Wirtschaftliches Eigentum per Vermächtnisanspruch

Wirt­schaft­li­ches Eigen­tum per Ver­mächt­nis­an­spruch

Der per Ver­mächt­nis begrün­de­te – aber nicht erfüll­te – Anspruch auf Über­tra­gung eines Grund­stücks kann nach Ansicht des Finanz­ge­richts Müns­ters aus­rei­chen, um beim Begüns­tig­ten wirt­schaft­li­ches Eigen­tum anzu­neh­men. In dem vom Finanz­ge­richt Müns­ter ent­schie­de­nen Rechts­streit betrie­ben zunächst der Vater und die Groß­mutter des Klä­gers in der Rechts­form einer GbR einen Ein­zel­han­del.

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Zuordnung eines gemischt-genutzten Gebäudes zum Unternehmensvermögen

Zuord­nung eines gemischt-genutz­ten Gebäu­des zum Unter­neh­mens­ver­mö­gen

Die Zuord­nung eines gemischt-genut­z­­ten Gebäu­des zum Unter­neh­mens­ver­mö­gen muss ins­be­son­de­re in den zeit­nah erstell­ten Umsatz­steu­er­erklä­run­gen bzw. Umsatz­steu­er­vor­anmel­dun­gen durch Gel­tend­ma­chung des Vor­steu­er­ab­zugs zum Aus­druck kom­men. Eine zeit­na­he Zuord­nung schei­det aus, wenn ohne zurei­chen­den Grund und ohne Frist­ver­län­ge­rung durch das Finanz­amt eine Umsatz­steu­er­erklä­rung erst mehr als 2 Jah­re nach dem Leis­tungs­be­zug ein­ge­reicht wird. Da

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Übertragung sämtlicher landwirtschaftlicher Nutzflächen als Betriebsaufgabe

Über­tra­gung sämt­li­cher land­wirt­schaft­li­cher Nutz­flä­chen als Betriebs­auf­ga­be

Mit der Über­tra­gung sämt­li­cher land­wirt­schaft­li­cher Nutz­flä­chen an Drit­te wird der land­wirt­schaft­li­che Betrieb auf­ge­ge­ben. Das zurück­be­hal­te­ne Hof­grund­stück gilt als in das Pri­vat­ver­mö­gen über­führt, soweit es nicht in ein ande­res Betriebs­ver­mö­gen des­sel­ben Steu­er­pflich­ti­gen über­führt wird. Wird ein Betrieb ein­ge­stellt, so liegt dar­in noch nicht ohne Wei­te­res eine Betriebs­auf­ga­be im Sin­ne von §

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Betriebsgrundstücke im Umlegungsverfahren

Betriebs­grund­stü­cke im Umle­gungs­ver­fah­ren

Die Betriebs­ver­mö­gens­ei­gen­schaft eines in das Umle­gungs­ver­fah­ren ein­ge­brach­ten Grund­stücks setzt sich nur inso­weit an dem zuge­teil­ten Grund­stück fort, als die­ses in Erfül­lung des Soll­an­spruchs gemäß § 56 Abs. 1 Satz 1 Bau­GB zuge­teilt wird. Die Zuord­nung des den Soll­an­spruch über­stei­gen­den ide­el­len Teils des Grund­stücks zum Betriebs- oder Pri­vat­ver­mö­gen rich­tet sich nach den all­ge­mei­nen

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Beendigung einer Organschaft bei angeordneter Zwangsverwaltung

Been­di­gung einer Organ­schaft bei ange­ord­ne­ter Zwangs­ver­wal­tung

Die wirt­schaft­li­che Ein­glie­de­rung auf­grund der Ver­mie­tung eines Grund­stücks, das die räum­li­che und funk­tio­na­le Grund­la­ge der Geschäfts­tä­tig­keit der Organ­ge­sell­schaft bil­det, ent­fällt, wenn für das Grund­stück Zwangs­ver­wal­tung und Zwangs­ver­stei­ge­rung ange­ord­net wird. Die für eine Organ­schaft erfor­der­li­che orga­ni­sa­to­ri­sche Ein­glie­de­rung setzt vor­aus, dass die mit der finan­zi­el­len Ein­glie­de­rung ver­bun­de­ne Mög­lich­keit der Beherr­schung der Organ­ge­sell­schaft

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