Geschäfts­ver­äu­ße­rung durch Grund­stücks­über­tra­gung

Eine Geschäfts­ver­äu­ße­rung im Sin­ne des Umsatz­steu­er­rechts liegt auch dann vor, wenn der bis­he­ri­ge Allein­ei­gen­tü­mer eines Grund­stücks, das er bis­her teil­wei­se steu­er­pflich­tig ver­mie­te­te und teil­wei­se für eigen­un­ter­neh­me­ri­sche Zwe­cke nutz­te, einen Mit­ei­gen­tums­an­teil auf sei­nen Sohn über­trägt. Der Gegen­stand der Geschäfts­ver­äu­ße­rung beschränkt sich auf den ver­mie­te­ten Grund­stücks­teil. Eine Vor­steu­er­be­rich­ti­gung nach § 15a UStG

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