Wider­ruf der Aus­set­zung einer lebens­lan­gen Frei­heits­stra­fe

Beim Wider­ruf der Aus­set­zung einer lebens­lan­gen Frei­heits­stra­fe darf die Annah­me fort­be­stehen­der Gefähr­lich­keit des Täters nur auf Delik­te von Art und Schwe­re bezo­gen wer­den, wie sie in der began­ge­nen Tat zu Tage getre­ten sind. Allein die Gefahr der Bege­hung von Ver­mö­gens­de­lik­ten ver­mag den Wider­ruf der Straf­aus­set­zung zur Bewäh­rung wegen der Ver­ur­tei­lung

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