Dynamische Bezugnahmeklausel - und die Tarifsukzession im öffentlichen Dienst

Dyna­mi­sche Bezug­nah­me­klau­sel – und die Tarif­suk­zes­si­on im öffent­li­chen Dienst

Ergibt sich aus dem Arbeits­ver­trag der Par­tei­en eine dyna­mi­sche Inbe­zug­nah­me des Tarif­wer­kes des öffent­li­chen Diens­tes, bezieht sich die­se Klau­sel inzwi­schen auf den TVöD und die damit ein­her­ge­hen­den Tarif­ver­trä­ge ("Tarif­suk­zes­si­on") . Durch die feh­len­de Wei­ter­ent­wick­lung des BAT /​BAT‑O und die Ver­ab­schie­dung des TVöD ist im Arbeits-ver­­häl­t­­nis der Par­tei­en nach­träg­lich eine Lücke

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Arbeitsvertragliche Gleichstellungsabrede - dynamische oder statische Bezugnahme?

Arbeits­ver­trag­li­che Gleich­stel­lungs­ab­re­de – dyna­mi­sche oder sta­ti­sche Bezug­nah­me?

Wird eine Arbeit­neh­me­rin nach dem Wort­laut des Arbeits­ver­tra­ges als "Buch­händ­le­rin … Tarif­grup­pe II/​1" ein­ge­stellt und für die "Gehalts­zah­lung" ein "Tarif­ge­halt" vor­ge­se­hen, so hat die Arbeit­ge­be­rin damit deut­lich zum Aus­druck gebracht, sie ver­gü­te die Arbeit­neh­me­rin ent­spre­chend den ein­schlä­gi­gen tarif­li­chen Ent­gelt­be­stim­mun­gen. Der durch­schnitt­li­che Arbeit­neh­mer darf bei einer der­ar­ti­gen Ver­knüp­fung von einem fes­ten

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