Bezugsfertigkeit eines zur Vermietung vorgesehenen Bürogebäudes

Bezugs­fer­tig­keit eines zur Ver­mie­tung vor­ge­se­he­nen Büro­ge­bäu­des

Gebäu­de sind als bezugs­fer­tig anzu­se­hen, wenn den zukünf­ti­gen Bewoh­nern oder sons­ti­gen Benut­zern zuge­mu­tet wer­den kann, sie zu benut­zen; die Abnah­me durch die Bau­auf­sichts­be­hör­de ist nicht ent­schei­dend (§ 72 Abs. 1 Satz 3 BewG). Die Fra­ge der Bezugs­fer­tig­keit ist nach objek­ti­ven Kri­te­ri­en unter Berück­sich­ti­gung der Ver­kehrs­auf­fas­sung zu ent­schei­den . Ein Gebäu­de ist bezugs­fer­tig,

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Bezugsfertigkeit eines zur Vermietung vorgesehenen Bürogebäudes

Bezugs­fer­tig­keit eines zur Ver­mie­tung vor­ge­se­he­nen Büro­ge­bäu­des

Ein neu errich­te­tes Büro­ge­bäu­de, das nach sei­ner Funk­ti­on zur Ver­mie­tung ein­zel­ner, ent­spre­chend den indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen der Mie­ter gestal­te­ter Büros die­nen soll, ist bezugs­fer­tig i.S. von § 146 Abs. 4 Satz 1 i.V.m. § 145 Abs. 1 Satz 3 BewG, wenn die für das Gebäu­de wesent­li­chen Bestand­tei­le (z.B. Außen­wän­de, Fens­ter, tra­gen­de Innen­wän­de, Est­rich­bö­den, Dach,

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Bezugsfertigkeit eines Bürogebäudes

Bezugs­fer­tig­keit eines Büro­ge­bäu­des

Wann ist ein Büro­ge­bäu­de bezugs­fer­tig, bei dem die Innen­aus­bau­ten ein­schließ­lich der nicht tra­gen­den­den Wän­de und der Instal­la­ti­ons­ar­bei­ten erst bei Ver­mie­tung nach Mie­ter­wunsch aus­ge­führt wer­den? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich jetzt das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf zu befas­sen: Hin­ter­grund des Streits vor dem Finanz­ge­richt war eine Wert­mi­ni­de­rung wegen Alters: Nach § 146 Abs.

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