Vergütungsvorschuss - und die Gewinnrealisierung beim bilanzierenden Insolvenzverwalter

Ver­gü­tungs­vor­schuss – und die Gewinn­rea­li­sie­rung beim bilan­zie­ren­den Insol­venz­ver­wal­ter

Bei dem Anspruch des Insol­venz­ver­wal­ters nach § 9 Ins­VV han­delt es sich um einen Anspruch auf Vor­schuss auf die (end­gül­ti­ge) Ver­gü­tung, der bei einem bilan­zie­ren­den Insol­venz­ver­wal­ter noch nicht zur Gewinn­rea­li­sie­rung führt. Die Berück­sich­ti­gung von Gewinn­an­tei­len eines Unter­be­tei­lig­ten als Son­der­be­triebs­aus­ga­ben des Haupt­be­tei­lig­ten setzt vor­aus, dass der Unter­be­tei­lig­te eine Ein­la­ge leis­tet. Nach §

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Bilanzierung von Provisionsvorschüssen - und die damit im Zusammenhang stehenden Aufwendungen

Bilan­zie­rung von Pro­vi­si­ons­vor­schüs­sen – und die damit im Zusam­men­hang ste­hen­den Auf­wen­dun­gen

Solan­ge der Pro­vi­si­ons­an­spruch des Han­dels­ver­tre­ters noch unter der auf­schie­ben­den Bedin­gung der Aus­füh­rung des Geschäfts steht, ist er nicht zu akti­vie­ren. Pro­vi­si­ons­vor­schüs­se sind beim Emp­fän­ger als "erhal­te­ne Anzah­lun­gen" zu pas­si­vie­ren. Auf­wen­dun­gen, die im wirt­schaft­li­chen Zusam­men­hang mit den Pro­vi­si­ons­vor­schüs­sen ste­hen, sind nicht als "unfer­ti­ge Leis­tung" zu akti­vie­ren, wenn kein Wirt­schafts­gut ent­stan­den ist.

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Der Erwerb einer Rückdeckungsforderung - und die Bilanzierung der Anschaffungskosten

Der Erwerb einer Rück­de­ckungs­for­de­rung – und die Bilan­zie­rung der Anschaf­fungs­kos­ten

Ein Rück­de­ckungs­an­spruch stellt eine For­de­rung gegen den Ver­si­che­rer dar, die zum Umlauf­ver­mö­gen gehört. Die Anschaf­fung eines Rück­de­ckungs­an­spruchs ist regel­mä­ßig kei­ne von § 4 Abs. 3 Satz 4 EStG erfass­te Anschaf­fung von Wert­pa­pie­ren und ver­gleich­ba­ren, nicht ver­brief­ten For­de­run­gen und Rech­ten des Umlauf­ver­mö­gens. Der vom Unter­neh­mer gezahl­te Bei­trag zur Anschaf­fung des unstrei­tig dem Betriebs­ver­mö­gen zuzu­ord­nen­den

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Bildung von Rückstellungen durch einen gewerblichen Zwischenvermieter

Bil­dung von Rück­stel­lun­gen durch einen gewerb­li­chen Zwi­schen­ver­mie­ter

Eine Rück­stel­lungs­bil­dung durch einen Ver­mie­ter setzt des­sen Berech­ti­gung zur Gewinn­ermitt­lung durch Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich gemäß § 4 Abs. 1 i.V.m. § 5 EStG vor­aus. Ist dage­gen eine sol­che Gewerb­lich­keit zu ver­nei­nen, lie­gen Über­schus­s­ein­künf­te aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung (§ 21 EStG) vor, bei denen eine Bilan­zie­rung von vorn­her­ein nicht in Betracht kommt. Nach der Recht­spre­chung

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Rangrücktritt - und die Bilanzierung der Verbindlichkeiten

Rang­rück­tritt – und die Bilan­zie­rung der Ver­bind­lich­kei­ten

Eine Ver­bind­lich­keit, die nach einer im Zeit­punkt der Über­schul­dung getrof­fe­nen Rang­rück­tritts­ver­ein­ba­rung nur aus einem zukünf­ti­gen Bilanz­ge­winn und aus einem etwai­gen Liqui­da­ti­ons­über­schuss zu til­gen ist, unter­liegt dem Pas­si­vie­rungs­ver­bot des § 5 Abs. 2a EStG 2002 . Die­ser Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs ist im Schrift­tum teil­wei­se zuge­stimmt wor­den . Ande­re Autoren sind der Ent­schei­dung

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Bilanzierung CLN-gesicherter Darlehensforderungen

Bilan­zie­rung CLN-gesi­cher­ter Dar­le­hens­for­de­run­gen

Die Bestim­mun­gen des § 5 Abs. 1a EStG 2002 i.d.F. des Geset­zes zur Ein­däm­mung miss­bräuch­li­cher Steu­er­ge­stal­tun­gen vom 28.04.2006 und des § 254 HGB i.d.F. des Bil­MoG vom 25.05.2009 über die Bil­dung und Berück­sich­ti­gung von bilan­zi­el­len Bewer­tungs­ein­hei­ten sind nicht rück­wir­kend auf die Zeit­räu­me vor ihrem Inkraft­tre­ten anzu­wen­den. Vor dem Inkraft­tre­ten jener Vor­schrif­ten

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