Bitcoin

Kryp­to­wäh­rung – ist die­se steuerpflichtig?

Ein gesetz­li­ches Zah­lungs­mit­tel sind Bit­coin, Ripp­le, Lite­coin und ande­re Kryp­to­wäh­run­gen nicht. Somit ist im Gegen­satz zum Euro nie­mand dazu ver­pflich­tet, die­se als Bezah­lung anzu­neh­men. Eine gesetz­li­che Rege­lung besteht hier­bei nur im Kon­text des klas­si­schen Gel­des. Also liegt es beim Dienst­leis­ter oder dem Ver­käu­fer von Waren selbst, ob er eine digi­ta­le Wäh­rung annimmt oder

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Han­del mit Bitcoins

Unter einer Rech­nungs­ein­heit im Sin­ne des KWG sind kei­ne Bit­coins zu ver­ste­hen. So hat das Kam­mer­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Ange­klag­ten ent­schie­den, dem ein Ver­stoß gemäß § 54 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 KWG vor­ge­wor­fen wor­den ist. Der Ange­klag­te betrieb als Ver­ant­wort­li­cher der Gesell­schaft eine Inter­net­han­dels­platt­form. Hier konnten

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Bundesfinanzhof (BFH)

Steu­er­frei­er Bitcoin-Kauf

Der Umtausch kon­ven­tio­nel­ler Wäh­run­gen in Ein­hei­ten der vir­tu­el­len Wäh­rung „Bit­coin“ ist von der Mehr­wert­steu­er befreit. Nach der Richt­li­nie 2006/​112/​EG des Rates vom 28. Novem­ber 2006 über das gemein­sa­me Mehr­wert­steu­er­sys­tem (ABl.EU L 347, S.1) (Mehr­wert­steu­er­richt­li­nie) unter­lie­gen Lie­fe­run­gen von Gegen­stän­den sowie Dienst­leis­tun­gen, die ein Steu­er­pflich­ti­ger als sol­cher im Gebiet eines Mit­glied­staats gegen Entgelt

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