Löschungsanspruch bei missverständlicher Bonitätsauskunft

Löschungs­an­spruch bei miss­ver­ständ­li­cher Bonitätsauskunft

Mit einem Löschungs­be­geh­ren gegen eine Aus­kunf­tei wegen miss­ver­ständ­li­cher Boni­täts­aus­kunft bei nach Voll­stre­ckungs­be­scheid aus­ge­gli­che­ner For­de­rung hat­te sich aktu­ell das Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he zu befas­sen. Und ver­nein­te einen Löschungs­an­spruch: Der Klä­ge­rin ist zwar zuzu­ge­ben, dass die gewähl­te For­mu­lie­rung, dass die „Ver­trags­be­zie­hung inzwi­schen been­det wur­de oder die For­de­rung inzwi­schen aus­ge­gli­chen“ wur­de, für sich genommen

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Bonitätsauskünfte, SCHUFA-Score - und das Auskunftsrecht des Betroffenen

Boni­täts­aus­künf­te, SCHUFA-Score – und das Aus­kunfts­recht des Betroffenen

Ein durch eine Boni­täts­aus­kunft der SCHUFA Betrof­fe­ner hat gemäß § 34 Abs. 4 Satz 1 Nr. 4 BDSG einen Anspruch auf Aus­kunft dar­über, wel­che per­so­nen­be­zo­ge­nen, ins­be­son­de­re kre­dit­re­le­van­ten Daten dort gespei­chert sind und in die den Kun­den der Beklag­ten mit­ge­teil­ten Wahr­schein­lich­keits­wer­te (Score­wer­te) ein­flie­ßen. Die soge­nann­te Score­for­mel, also die abs­trak­te Metho­de der Score­wert­be­rech­nung, ist hingegen

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