Beiträge zum Stichwort ‘ Broker ’

Weitere Informationen auf der Rechtslupe Ein erfahrener Anleger

7. September 2016 | Kapitalanlage- und Bankrecht

Gibt sich ein Anleger beim Handel mit CFDs (Contract For Difference) geenüber dem Finanzdienstleistungsunternehmen als erfahren und risikofreudig aus, besteht kein Anspuch auf Schadensersatz wegen verlustbringender Anlagegeschäfte. Mit dieser Begründung hat das Landgericht Düsseldorf in dem hier vorliegenden Fall die Klage eines Anlegers zurückgewiesen, der von seinem Dienstleistungsunternehmen und von … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Fehlberatung durch einen Discount-Broker – und die Haftung der Bank aus dem Depotvertrag

1. Juli 2016 | Kapitalanlage- und Bankrecht

Objektives Tatbestandsmerkmal der Warnpflicht einer Depotbank als Nebenpflicht aus dem Depotvertrag ist die fehlerhafte Beratung des Anlegers im konkreten Einzelfall. Wurde der Kunde fehlerfrei und damit ordnungsgemäß durch das kundennähere Unternehmen beraten, besteht keine Warnpflicht der kundenferneren Depotbank. Nur wenn der Anleger bei den konkreten Anlagegeschäften durch seinen Broker fehlerhaft … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Der ausländische Broker und sein deutscher Terminoptions-Vermittler

27. Mai 2011 | Kapitalanlage- und Bankrecht

Deutsche Gerichte sind international zuständig für Klagen gegen ausländische Broker, die Beihilfe zu einer im Inland begangenen unerlaubten Handlung leisten. Ein ausländischer Broker beteiligt sich bedingt vorsätzlich an einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern durch einen inländischen Terminoptionsvermittler, wenn er diesem ohne Überprüfung seines Geschäftsmodells bewusst und offenkundig den unkontrollierten … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Verjährung bei bei gestaffelter Einschaltung mehrerer Terminsoptionshändler

21. April 2011 | Kapitalanlage- und Bankrecht

Im Falle einer deliktischen Haftung eines ausländischen Brokers wegen bedingt vorsätzlicher Teilnahme an einem sittenwidrigen Geschäftsmodell eines inländischen Terminoptionsvermittlers beginnt die regelmäßige Verjährung erst zu laufen, wenn dem geschädigten Anleger sowohl die Umstände, die in Bezug auf dieses Geschäftsmodell einen Ersatzanspruch begründen, als auch die Umstände, aus denen sich ergibt, … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Churning und der Teilnehmervorsatz des amerikanischen Brokerhauses

29. März 2011 | Kapitalanlage- und Bankrecht

Zu den subjektiven Voraussetzungen der Teilnahme eines ausländischen Brokers an einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern durch einen inländischen Terminoptionsvermittler sah sich der Bundesgerichtshof jetzt veranlasst, erneut Stellung zu nehmen. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs haftet ein außerhalb des banküblichen Effektenhandels tätiger gewerblicher Vermittler von Terminoptionen, der von vornherein chancenlose … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Chancenlose Terminoptionsgeschäfte und der ausländische Broker

18. März 2011 | Kapitalanlage- und Bankrecht

Ein ausländischer Broker beteiligt sich auch dann bedingt vorsätzlich an einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern, wenn die Vermittlung chancenloser Terminoptionsgeschäfte und die Anweisung der einzelnen Kauf- und Verkaufsorders für den Anleger nicht unmittelbar durch den inländischen Vermittler erfolgen, dem er ohne Überprüfung seines Geschäftsmodells bewusst und offenkundig den unkontrollierten … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Der ausländische Broker und sein deutscher Vermittler

19. November 2010 | Kapitalanlage- und Bankrecht

Die vorsätzliche Beteiligung eines ausländischen Brokers an der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern durch einen inländischen Terminoptionsvermittler hat der Bundesgerichtshof jetzt für den Fall bejaht, dass der ausländische Broker von dem Geschäftsmodell des inländischen Vermittlers, das in der Gebührenstruktur zum Ausdruck kommt, positive Kenntnis hat. InhaltsübersichtDeutscher GerichtsstandSchadensersatzanspruch gegen den BrokerVerjährung … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Formunwirksame Schiedsklauseln

18. Oktober 2010 | Kapitalanlage- und Bankrecht

Gestaltet ein ausländischer Broker seine Vertragsformulare so, dass seine Unterzeichnung der dort aufgeführten Schiedsabrede nicht vorgesehen ist, kann seinem Vertragspartner, der das Formular zwar selbst unterschrieben hat, sich aber auf die Formnichtigkeit der Schiedsabrede beruft, kein widersprüchliches Verhalten vorgeworfen werden. Die Schiedsklausel erfüllt nicht die in Art. II des New … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Haftung des ausländischen Brokers für seinen deutscher Optionsvermittler

18. Oktober 2010 | Kapitalanlage- und Bankrecht

Ein ausländischer Broker beteiligt sich bedingt vorsätzlich an einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern durch einen inländischen Terminoptionsvermittler, wenn er diesem ohne Überprüfung seines Geschäftsmodells bewusst und offenkundig den unkontrollierten Zugang zu ausländischen Börsen eröffnet. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs haftet ein außerhalb des banküblichen Effektenhandels tätiger gewerblicher Vermittler von … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Broker aus der EU vor deutsche Gerichte

17. August 2010 | Kapitalanlage- und Bankrecht

Beteiligt sich ein in einem Mitgliedstaat der EU ansässiger Broker als Gehilfe an der vorsätzlich sittenwidrigen Schädigung eines Anlegers durch einen deutschen gewerblichen Terminoptionsvermittler und überweist der Anleger als Folge der unerlaubten Handlung des Vermittlers das Anlagekapital von seinem in Deutschland geführten Konto an den Broker, ist für eine gegen … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Haftung des ausländischen Brokers für den inländischen Terminoptionsvermittler

9. März 2010 | Kapitalanlage- und Bankrecht

In einem heute verkündeten Urteil hat der Bundesgerichtshof die deliktische Haftung einer ausländischen Brokerfirma wegen der Beteiligung an dem sittenwidrigen Geschäftsmodell eines inländischen Terminoptionsvermittlers bejahrt. Der Bundesgerichtshof hat damit den von einer deutschen Anlegerin gegen eine Brokerfirma mit Sitz im US-Bundesstaat New Jersey geltend gemachten Schadensersatzanspruch wegen Verlusten aus Optionsgeschäften … 



Zum Seitenanfang