Ein erfahrener Anleger

Ein erfah­re­ner Anle­ger

Gibt sich ein Anle­ger beim Han­del mit CFDs (Con­tract For Dif­fe­rence) geen­über dem Finanz­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men als erfah­ren und risi­ko­freu­dig aus, besteht kein Anspuch auf Scha­dens­er­satz wegen ver­lust­brin­gen­der Anla­ge­ge­schäf­te. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Düs­sel­dorf in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge eines Anle­gers zurück­ge­wie­sen, der von sei­nem Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und von

Lesen
Fehlberatung durch einen Discount-Broker - und die Haftung der Bank aus dem Depotvertrag

Fehl­be­ra­tung durch einen Dis­count-Bro­ker – und die Haf­tung der Bank aus dem Depot­ver­trag

Objek­ti­ves Tat­be­stands­merk­mal der Warn­pflicht einer Depot­bank als Neben­pflicht aus dem Depot­ver­trag ist die feh­ler­haf­te Bera­tung des Anle­gers im kon­kre­ten Ein­zel­fall. Wur­de der Kun­de feh­ler­frei und damit ord­nungs­ge­mäß durch das kun­den­nä­he­re Unter­neh­men bera­ten, besteht kei­ne Warn­pflicht der kun­den­fer­ne­ren Depot­bank. Nur wenn der Anle­ger bei den kon­kre­ten Anla­ge­ge­schäf­ten durch sei­nen Bro­ker feh­ler­haft

Lesen
Der ausländische Broker und sein deutscher Terminoptions-Vermittler

Der aus­län­di­sche Bro­ker und sein deut­scher Ter­mi­n­op­ti­ons-Ver­mitt­ler

Deut­sche Gerich­te sind inter­na­tio­nal zustän­dig für Kla­gen gegen aus­län­di­sche Bro­ker, die Bei­hil­fe zu einer im Inland began­ge­nen uner­laub­ten Hand­lung leis­ten . Ein aus­län­di­scher Bro­ker betei­ligt sich bedingt vor­sätz­lich an einer vor­sätz­li­chen sit­ten­wid­ri­gen Schä­di­gung von Kapi­tal­an­le­gern durch einen inlän­di­schen Ter­mi­n­op­ti­ons­ver­mitt­ler, wenn er die­sem ohne Über­prü­fung sei­nes Geschäfts­mo­dells bewusst und offen­kun­dig den

Lesen
Verjährung bei bei gestaffelter Einschaltung mehrerer Terminsoptionshändler

Ver­jäh­rung bei bei gestaf­fel­ter Ein­schal­tung meh­re­rer Ter­mins­op­ti­ons­händ­ler

Im Fal­le einer delik­ti­schen Haf­tung eines aus­län­di­schen Bro­kers wegen bedingt vor­sätz­li­cher Teil­nah­me an einem sit­ten­wid­ri­gen Geschäfts­mo­dell eines inlän­di­schen Ter­mi­n­op­ti­ons­ver­mitt­lers beginnt die regel­mä­ßi­ge Ver­jäh­rung erst zu lau­fen, wenn dem geschä­dig­ten Anle­ger sowohl die Umstän­de, die in Bezug auf die­ses Geschäfts­mo­dell einen Ersatz­an­spruch begrün­den, als auch die Umstän­de, aus denen sich ergibt,

Lesen
Churning und der Teilnehmervorsatz des amerikanischen Brokerhauses

Chur­ning und der Teil­neh­mer­vor­satz des ame­ri­ka­ni­schen Bro­ker­hau­ses

Zu den sub­jek­ti­ven Vor­aus­set­zun­gen der Teil­nah­me eines aus­län­di­schen Bro­kers an einer vor­sätz­li­chen sit­ten­wid­ri­gen Schä­di­gung von Kapi­tal­an­le­gern durch einen inlän­di­schen Ter­mi­n­op­ti­ons­ver­mitt­ler sah sich der Bun­des­ge­richts­hof jetzt ver­an­lasst, erneut Stel­lung zu neh­men. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs haf­tet ein außer­halb des bank­üb­li­chen Effek­ten­han­dels täti­ger gewerb­li­cher Ver­mitt­ler von Ter­mi­n­op­tio­nen, der von vorn­her­ein chan­cen­lo­se

Lesen
Chancenlose Terminoptionsgeschäfte und der ausländische Broker

Chan­cen­lo­se Ter­mi­n­op­ti­ons­ge­schäf­te und der aus­län­di­sche Bro­ker

Ein aus­län­di­scher Bro­ker betei­ligt sich auch dann bedingt vor­sätz­lich an einer vor­sätz­li­chen sit­ten­wid­ri­gen Schä­di­gung von Kapi­tal­an­le­gern, wenn die Ver­mitt­lung chan­cen­lo­ser Ter­mi­n­op­ti­ons­ge­schäf­te und die Anwei­sung der ein­zel­nen Kauf- und Ver­kaufs­or­ders für den Anle­ger nicht unmit­tel­bar durch den inlän­di­schen Ver­mitt­ler erfol­gen, dem er ohne Über­prü­fung sei­nes Geschäfts­mo­dells bewusst und offen­kun­dig den unkon­trol­lier­ten

Lesen