Pfandgeldern bei einem Mineralbrunnenbetrieb

Pfand­gel­dern bei einem Mineralbrunnenbetrieb

Neh­men Teil­neh­mer eines Mehr­weg­sys­tems mit Brun­nen­ein­heits­fla­schen und ‑käs­ten mehr Leer­gut von ihren Kun­den zurück als sie mit dem Voll­gut zuvor an die­se aus­ge­ge­ben hat­ten (sog. Mehr­rück­nah­men), sind des­halb weder Anschaf­fungs­kos­ten noch gegen die Kun­den gerich­te­te For­de­run­gen zu akti­vie­ren. In Betracht kommt jedoch die Akti­vie­rung eines Nut­zungs­rechts, des­sen Wert sich danach

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Der Gartenbrunnen und das Wasserrecht

Der Gar­ten­brun­nen und das Wasserrecht

§ 33 WHG bestimmt, dass für das Ent­neh­men oder Zuta­ge­för­dern von Grund­was­ser kei­ne Erlaub­nis oder Bewil­li­gung erfor­der­lich ist, solan­ge dies z.a. für den Haus­halt erfolgt. In Ergän­zung dazu bestim­men eini­ge Lan­des­was­ser­ge­set­ze, so etwa für Rhein­­land-Pfalz § 42 LWas­serG, dass der­je­ni­ge, der Grund­was­ser ent­neh­men oder zuta­ge för­dern will, dies gleich­wohl rechtzeitig

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