Schöne Brüste bei der Polizei

Schö­ne Brüs­te bei der Polizei

Nur wenn eine dau­ern­de Dienst­un­fä­hig­keit vor Errei­chen der gesetz­li­chen Alters­gren­ze oder regel­mä­ßi­ge und erheb­li­che Aus­fall­zei­ten über Jah­re hin­weg über­wie­gend wahr­schein­lich sind, kann eine Per­son für den Poli­zei­dienst untaug­lich sein. Da es kei­ne aus­rei­chen­den Daten über das Risi­ko von Brust­im­plan­ta­ten gibt, kann nicht fest­ge­legt wer­den, mit wel­cher Ein­tritts­wahr­schein­lich­keit Ein­schrän­kun­gen der Polizeidienstfähigkeit

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Operative Brustvergrößerung für intersexuelle Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung

Ope­ra­ti­ve Brust­ver­grö­ße­rung für inter­se­xu­el­le Ver­si­cher­te in der gesetz­li­chen Krankenversicherung

Inter­se­xu­el­le Per­so­nen haben auch dann kei­nen Anspruch auf Ver­sor­gung mit einer beid­sei­ti­gen Mam­­ma-Aug­­men­­ta­­ti­on­s­­plas­­tik, wenn zu ihren Guns­ten unter­stellt wür­de, dass Ver­si­cher­te mit kör­per­li­chen Geschlechts­ent­wick­lungs­stö­run­gen gegen ihre Kran­ken­kas­se grund­sätz­lich Anspruch auf geschlechts­zu­wei­sen­de oder ver­deut­li­chen­de Behand­lung haben. Ziel­set­zung der gewünsch­ten Behand­lung ist es nicht, auf eine Kör­per­funk­ti­on ein­zu­wir­ken, son­dern ledig­lich das äuße­re Erscheinungsbild

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Brustimplantate für die angehende Polizistin

Brust­im­plan­ta­te für die ange­hen­de Polizistin

Einer Bewer­be­rin für den Poli­zei­voll­zugs­dienst kann die gesund­heit­li­che Eig­nung nicht wegen ihrer Brust­im­plan­ta­te abge­spro­chen wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Kla­ge einer abge­wie­se­nen Bewer­be­rin für den Ber­li­ner Poli­zei­dienst statt­ge­ge­ben. Die Klä­ge­rin hat­te sich im Jahr 2012 für den Dienst in der Berliner

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Die Entfernung minderwertiger Brustimplantate

Die Ent­fer­nung min­der­wer­ti­ger Brustimplantate

Ist die Her­aus­nah­me von schäd­li­chen Brust­im­plan­ta­te zwar medi­zi­nisch not­wen­dig, aber eine Fol­ge der vor­an­ge­gan­ge­nen Schön­heits­ope­ra­ti­on, die eine rein kos­me­ti­sche Maß­nah­me gewe­sen ist, hat sich die Pati­en­tin an den Kos­ten zu betei­li­gen. So hat das Sozi­al­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Pati­en­tin ent­schie­den, die von ihrer Kran­ken­kas­se die komplette

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Brustvergrößerung bei Transsexuellen

Brust­ver­grö­ße­rung bei Transsexuellen

Trans­se­xua­lis­mus ist jeden­falls der­zeit wei­ter­hin als psy­chi­sche Regel­wid­rig­keit und nicht als blo­ße Norm­va­ri­an­te anzu­se­hen. Auf­grund ihrer wei­ter­hin gege­be­nen Son­der­stel­lung bei Vor­lie­gen in krank­heits­wer­ter Form kann die­se psy­chi­sche Regel­wid­rig­keit grund­sätz­lich auch ope­ra­ti­ve Ein­grif­fe in den gesun­den Kör­per recht­fer­ti­gen. Liegt die Indi­ka­ti­on für ope­ra­ti­ve Maß­nah­men auf­grund von Trans­se­xua­lis­mus vor, besteht Anspruch auf

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