Gebühren für die BSE-Untersuchung

Gebüh­ren für die BSE-Unter­su­chung

Die Ge­büh­ren für die BSE-Un­­­ter­­­su­chung von Rin­dern, die für den mensch­li­chen Ver­zehr ge­schlach­tet wer­den, kön­nen auf die Er­mäch­ti­gungs­grund­la­gen zur Er­he­bung von Ge­büh­ren für fleisch­hy­gie­ne­recht­li­che Un­ter­su­chun­gen ge­stützt wer­den. Der na­tio­na­le Ver­ord­nungs­ge­ber durf­te im Rah­men sei­nes Ein­schät­zungs­spiel­rau­mes im Jahr 2001 davon aus­ge­hen, dass die ge­ne­rel­le Un­ter­su­chung aller über 30 Mo­na­te alten Rin­der auf

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Amtshaftung für unterlassene BSE-Tests

Amts­haf­tung für unter­las­se­ne BSE-Tests

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell in zwei Fäl­len mit der Fra­ge der Amts­haf­tung nach einem nicht durch­ge­führ­ten BSE-Test an Rin­dern in einem Schlacht­hof zu befas­sen und ent­schie­den, dass die den Vete­ri­när­be­hör­den im Zusam­men­hang mit der Vor­be­rei­tung, Durch­füh­rung und Aus­wer­tung von BSE-Tests an Rin­dern in einem Schlacht­hof oblie­gen­den Amts­pflich­ten grund­sätz­lich kei­ne

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Anti-BSE-Bescheinigung als zugesicherte Eigenschaft

Anti-BSE-Beschei­ni­gung als zuge­si­cher­te Eigen­schaft

Wird Rind­fleisch mit den Bedin­gun­gen „Anti-BSE-Beschei­­ni­­gung muss bei­gefügt sein“ und „Erstat­tungs­kür­zun­gen auf­grund nicht ord­nungs­ge­mäß gelie­fer­ter Waren gehen aus­schließ­lich zu Las­ten des Ver­käu­fers“ ver­kauft, so han­delt es sich um eine zuge­si­cher­te Eigen­schaft im Sin­ne von § 463 BGB a. F. . Die­se Ver­ein­ba­rung berech­tigt zum Scha­dens­er­satz, wenn das Zoll­amt Aus­fuhr­er­stat­tun­gen wegen

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Verbot der Tierfettverfütterung und das EU-Recht

Ver­bot der Tier­fett­ver­füt­te­rung und das EU-Recht

Das Ver­bot der Ver­füt­te­rung von Tier­fett an Wie­der­käu­er ver­stößt nicht gegen Euro­päi­sches Recht. So hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt nun ent­schie­den: Es ist mit dem Euro­päi­schen Recht ver­ein­bar, das Misch­fut­ter­mit­tel mit tie­ri­schen Fet­ten an Wie­der­käu­er nach dem Lebens­­­mi­t­­tel- und Fut­ter­mit­tel­ge­setz­buch (LFGB) nicht ver­füt­tert wer­den dür­fen. Im hier vor­lie­gen­den Fall ist die Klä­ge­rin

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BSE-Verdacht und die Tierseuchenkasse

BSE-Ver­dacht und die Tier­seu­chen­kas­se

Der Eigen­tü­mer von Schlacht­rin­dern kann weder nach § 66 Nr. 5 noch nach § 72c TierSG von der Tier­seu­chen­kas­se Ent­schä­di­gung für Erlös­ein­bu­ßen und Auf­wen­dun­gen zur Besei­ti­gung von Risi­ko­ma­te­ri­al ver­lan­gen, die infol­ge amts­tier­ärzt­lich ange­ord­ne­ter Siche­rungs­maß­nah­men nach einem BSE-Ver­­­d­acht ent­stan­den sind, der sich spä­ter nicht bestä­tigt hat. Der Eigen­tü­mer der Rin­der kann mit­hin

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