Buchhaltung durch den Steuerberater - und die Kündigungsfrist

Buch­hal­tung durch den Steu­er­be­ra­ter – und die Kün­di­gungs­frist

Schul­det der Dienst­ver­pflich­te­te die Fer­ti­gung der Finan­zund Lohn­buch­hal­tung, han­delt es sich nicht um Diens­te höhe­rer Art. Wird der Steu­er­be­ra­ter mit steu­er­li­chen Ange­le­gen­hei­ten und der Fer­ti­gung der Finan­zund Lohn­buch­hal­tung betraut, kann der Ver­trag von dem Man­dan­ten frist­los gekün­digt wer­den, auch wenn der Steu­er­be­ra­ter bis zur Kün­di­gung aus­schließ­lich Tätig­kei­ten auf dem Gebiet

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Geldeinwurfautomaten als Kassen

Geld­ein­wurf­au­to­ma­ten als Kas­sen

Geld­spei­cher von Geld­ein­wurf­au­to­ma­ten sind Kas­sen. Daher ist bei ihrer Lee­rung der Bestand zu zäh­len und das Ergeb­nis auf­zu­zeich­nen, um die Kas­sen­sturz­fä­hig­keit zu gewähr­leis­ten. Gemäß § 146 Abs. 1 Satz 2 AO "sol­len" Kas­sen­ein­nah­men und Kas­sen­aus­ga­ben täg­lich fest­ge­hal­ten wer­den. Hier­durch wird ver­sucht, im sen­si­blen Bereich der Abwick­lung von Vor­gän­gen, die Bewe­gun­gen von Bar­geld

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Mit diesen Konsequenzen muss man bei fehlerhafter Buchhaltung rechnen

Mit die­sen Kon­se­quen­zen muss man bei feh­ler­haf­ter Buch­hal­tung rech­nen

Jeder Unter­neh­mer soll­te die Grund­la­gen der Buch­hal­tung beherr­schen und sei­ne Bücher von vorn­her­ein ordent­lich vor­be­rei­ten, damit sich erst gar kei­ne Feh­ler ein­schlei­chen. Ent­deckt das Finanz­amt näm­lich Lücken, kann das ganz schön teu­er wer­den. Gro­be Feh­ler in der Buch­hal­tung – auch wenn sie nur ver­se­hent­lich pas­siert sein soll­ten – kön­nen fata­le

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Änderung bestandskräftiger Steuerbescheide - und die Aufzeichnungen des Steuerpflichtigen

Ände­rung bestands­kräf­ti­ger Steu­er­be­schei­de – und die Auf­zeich­nun­gen des Steu­er­pflich­ti­gen

Die Art und Wei­se, in der der Steu­er­pflich­ti­ge sei­ne Auf­zeich­nun­gen geführt hat, ins­be­son­de­re die nicht den Vor­schrif­ten des § 143 AO ent­spre­chen­de Auf­zeich­nung, ist eine Tat­sa­che. Eine Tat­sa­che i.S. des § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO ist alles, was Merk­mal oder Teil­stück eines gesetz­li­chen Steu­er­tat­be­stan­des sein kann. Dies meint Zustän­de, Vor­gän­ge,

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Kündigung wegen Steuerhinterziehung

Kün­di­gung wegen Steu­er­hin­ter­zie­hung

Wer sein Net­to­ein­kom­men durch eine rechts­wid­ri­ge Abrech­nungs­pra­xis stei­gert, kann mit einer ordent­li­chen Kün­di­gung rech­nen. Dies gilt auch, wenn er in Kennt­nis oder sogar mit Zustim­mung des Vor­ge­setz­ten han­delt. In einem jetzt vom Arbeits­ge­richt Kiel ent­schie­de­nen Kün­di­gungs­schutz­ver­fah­ren war die seit vie­len Jah­ren ange­stell­te Arbeit­neh­me­rin bei der Beklag­ten, einem über­re­gio­nal täti­gen Rei­ni­gungs­un­ter­neh­men

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