Buchpreisbindung - und die Gutscheinaktion beim Buchankauf

Buch­preis­bin­dung – und die Gut­schein­ak­ti­on beim Buchankauf

Maß­stab für die Prü­fung eines Ver­sto­ßes gegen die Buch­preis­bin­dung ist, ob das Ver­mö­gen des Buch­händ­lers beim Ver­kauf neu­er Bücher in Höhe des gebun­de­nen Prei­ses ver­mehrt wird. Wer im Zusam­men­hang mit preis­bin­dungs­frei­en Geschäf­ten Gut­schei­ne, die zum Erwerb preis­ge­bun­de­ner Bücher ein­ge­setzt wer­den kön­nen, an Letzt­ver­brau­cher abgibt, ohne dass ihm bei der Abga­be des

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Amazon-Gutscheinaktion beim Buchankauf - und die Buchpreisbindung

Ama­zon-Gut­schein­ak­ti­on beim Buch­ank­auf – und die Buchpreisbindung

Beim Erwerb preis­ge­bun­de­ner Bücher dür­fen Gut­schei­ne nur ver­rech­net wer­den, wenn dem Buch­händ­ler schon bei Abga­be der Gut­schei­ne eine ent­spre­chen­de Gegen­leis­tung zuge­flos­sen ist. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof auf eine Kla­ge des Bör­sen­ver­eins des Deut­schen Buch­han­dels e.V. gegen die Fa. Ama­zon. Ama­zon ver­kauft über ihre Web­site www.amazon.de in Deutsch­land preis­ge­bun­de­ne Bücher.

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Buchsponsoring vs. Buchpreisbindung

Buch­s­pon­so­ring vs. Buchpreisbindung

Wer Bücher ver­legt oder impor­tiert, ist nach § 5 des Geset­zes über die Preis­bin­dung für Bücher ver­pflich­tet, einen Preis ein­schließ­lich Umsatz­steu­er (End­preis) für die Aus­ga­be eines Buches für den Ver­kauf an Letzt­ab­neh­mer fest­zu­set­zen und in geeig­ne­ter Wei­se zu ver­öf­fent­li­chen. Der Buch­händ­ler – jeder der gewerbs- oder geschäfts­mä­ßig Bücher an Letzt­ab­neh­mer verkauft

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Courthouse

Abmahn­kos­ten des Buchpreistreuhänders

Das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main dem Grun­de nach die Beru­fung gegen eine Ent­schei­dung des Land­ge­richts Frank­furt am Main zurück­ge­wie­sen, mit der Einem als Buch­preis­bin­dungs­treu­hän­der täti­gen Rechts­an­walt steht nch einem Urteil des Ober­lan­des­ge­richts Frank­furt am Main für von ihm aus­ge­spro­che­ne Abmah­nun­gen ein Ersatz­s­an­spruch hin­sicht­lich der Abmahn­kos­ten zu. Geklagt hat­te ein Rechts­an­walt, der von

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Grenzüberschreitende Buchpreisbindung

Grenz­über­schrei­ten­de Buchpreisbindung

Dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten lag jetzt der Fall der grenz­über­schrei­ten­den Buch­preis­bin­dung zwi­schen Deutsch­land und Öster­reich zur Ent­schei­dung vor. Dabei ging es nicht um die Fra­ge der gene­rel­len Zuläs­sig­keit einer Buch­preis­bin­dung, son­dern ein­zig dar­um, ob ein von einem deut­schen Ver­le­ger für den deut­schen Markt fest­ge­leg­ter Buch­preis auch in Öster­reich gilt

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Buchpreisbindung

Buch­preis­bin­dung

Ver­lags­neue Bücher unter­lie­gen nur dann nicht der Buch­preis­bin­dung, wenn sie ver­schmutzt oder beschä­digt sind oder einen sons­ti­gen Feh­ler auf­wei­sen. Dabei genügt es nach Mei­nung des Ober­lan­des­ge­richts Frank­furt nicht, wenn die Bücher vom Händ­ler nach sub­jek­ti­ver Ein­schät­zung als „Män­gel­ex­em­pla­re“ ange­se­hen und auf der Außen­fo­lie ent­spre­chend gekenn­zeich­net wer­den. Es müss­ten sich auch

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