Buchungsportale im Internet - und die internatinale Zuständigkeit deutscher Gerichte

Buchungs­por­ta­le im Inter­net – und die inter­na­ti­na­le Zustän­dig­keit deut­scher Gerichte

Die inter­na­tio­na­le Zustän­dig­keit deut­scher Gerich­te für (ver­meint­li­che) Wett­be­werbs­ver­stö­ße auf einem Buchungs­por­tal, dass sich auch an deut­sche Ver­brau­cher wen­det, ergibt sich aus Art. 5 Nr. 3 der Brüs­­sel-I-VO. Nach die­ser Bestim­mung kann eine Per­son, die ihren Wohn­sitz im Hoheits­ge­biet eines Mit­glied­staats hat, in einem ande­ren Mit­glied­staat vor dem Gericht des Ortes, an dem

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Flugbuchungen im Internet - und die Preisdarstellung

Flug­bu­chun­gen im Inter­net – und die Preisdarstellung

Ein Ver­stoß gegen Art. 23 Abs. 1 Satz 2 der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1008/​2008 kann – auch wenn er als Ord­nungs­wid­rig­keit sank­tio­niert ist – als Wett­be­werbs­ver­stoß ver­folgt wer­den. Ansprü­che wegen eines Ver­sto­ßes gegen Art. 23 Abs. 1 Satz 2 der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1008/​2008 kön­nen gemäß § 8 Abs. 3 Nr. 3 UWG gel­tend gemacht wer­den. Darauf,

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