Die Gewerbesteuerpflicht des Einbringungsgewinns

Die Gewer­be­steu­er­pflicht des Ein­brin­gungs­ge­winns

Bringt eine natür­li­che Per­son ihren gesam­ten Anteil an einer gewerb­li­chen Mit­un­ter­neh­mer­schaft in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft (hier: Akti­en­ge­sell­schaft) zum Buch­wert ein und ver­äu­ßert der Ein­brin­gen­de oder sein Erbe einen Teil der erhal­te­nen Antei­le (hier: Akti­en) inner­halb der Sperr­frist, so unter­liegt der hier­durch aus­ge­lös­te Ein­brin­gungs­ge­winn I nicht der Gewer­be­steu­er, wenn auch die Ein­brin­gung zum

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Bundesfinanzhof (BFH)

Die Gewer­be­steu­er­pflicht des Ein­brin­gungs­ge­winns

Bringt eine natür­li­che Per­son ihren gesam­ten Anteil an einer gewerb­li­chen Mit­un­ter­neh­mer­schaft in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft zum Buch­wert ein und ver­äu­ßert die­se einen mit­ein­ge­brach­ten Kapi­tal­ge­sell­schafts­an­teil inner­halb der Sperr­frist, so unter­liegt der hier­durch aus­ge­lös­te Ein­brin­gungs­ge­winn II nicht der Gewer­be­steu­er, wenn auch die Ein­brin­gung zum gemei­nen Wert nicht gewer­be­steu­er­pflich­tig gewe­sen wäre. Gemäß § 7 Satz

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Einbringung gegen Sacheinlage - und die Bewertung mit dem Buchwert

Ein­brin­gung gegen Sach­ein­la­ge – und die Bewer­tung mit dem Buch­wert

Die nach­träg­li­che Ände­rung eines nach § 20 Abs. 5 Satz 1 UmwStG 2006 gestell­ten Antrags ist unzu­läs­sig. Wird ein Betrieb oder Teil­be­trieb oder ein Mit­un­ter­neh­mer­an­teil in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft oder eine Genos­sen­schaft (über­neh­men­de Gesell­schaft) ein­ge­bracht und erhält der Ein­brin­gen­de dafür neue Antei­le an der Gesell­schaft (Sach­ein­la­ge), gel­ten nach § 20 Abs. 1 UmwStG 2006

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Veräußerung von Sonderbetriebsvermögen - und die anschließende unentgeltliche Übertragung des Mitunternehmeranteils

Ver­äu­ße­rung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gen – und die anschlie­ßen­de unent­gelt­li­che Über­tra­gung des Mit­un­ter­neh­mer­an­teils

Ver­äu­ßert ein Mit­un­ter­neh­mer auf­grund ein­heit­li­cher Pla­nung Son­der­be­triebs­ver­mö­gen, bevor er den ihm ver­blie­be­nen Mit­un­ter­neh­mer­an­teil unent­gelt­lich über­trägt, steht dies der Buch­wert­fort­füh­rung nach § 6 Abs. 3 EStG nicht ent­ge­gen. Nach § 16 Abs. 3 Satz 1 i.V.m. Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG gehört zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb auch der Gewinn aus der Auf­ga­be des gesam­ten

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Buchwertübertragung bei einer Einmann-GmbH & Co. KG

Buch­wert­über­tra­gung bei einer Ein­mann-GmbH & Co. KG

Wird ein Wirt­schafts­gut durch den an einer KG zu 100 % betei­lig­ten Kom­man­di­tis­ten (Situa­ti­on der sog. Ein­­mann-GmbH & Co. KG) aus des­sen Son­der­be­triebs­ver­mö­gen unent­gelt­lich in das Gesamt­hand­s­ver­mö­gen der­sel­ben KG über­tra­gen, so ist für die Über­tra­gung nicht des­halb rück­wir­kend der Teil­wert anzu­set­zen, weil die KG ‑bei unver­än­der­ten Betei­­li­­gungs­­­ver­­häl­t­­nis­­sen- das Wirt­schafts­gut inner­halb der Sperr­frist

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Einbringung von Grundstücken zum Buchwert

Ein­brin­gung von Grund­stü­cken zum Buch­wert

Bei der Ein­brin­gung eines Grund­stücks in eine Gesell­schaft darf auch dann nicht anstel­le des Grund­be­sitz­werts der Buch­wert ange­setzt wer­den, wenn die Gesell­schaft und das für die Steu­er­fest­set­zung zustän­di­ge FA dies ver­ein­ba­ren. Bei der Über­tra­gung des Grund­stücks auf die KG han­delt es sich um eine Ein­brin­gung, für die die Grund­er­werb­steu­er gemäß

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Buchwerteinbringung und Sperrfristverletzung bei der Einmann-GmbH & Co. KG

Buch­wert­ein­brin­gung und Sperr­frist­ver­let­zung bei der Ein­mann-GmbH & Co. KG

Wird ein Wirt­schafts­gut durch den an einer KG zu 100 % betei­lig­ten Kom­man­di­tis­ten ein­ge­bracht (Situa­ti­on der sog. Ein­­mann-GmbH & Co. KG), so wird die Buch­wert­fort­füh­rung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 1 EStG 1997 n.F./2002 nicht dadurch rück­wir­kend auf­ge­ho­ben, dass die KG –bei unver­än­der­ten Betei­li­gungs­ver­hält­nis­sen– das Wirt­schafts­gut inner­halb der Sperr­frist des § 6 Abs. 5 Satz

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Buchwertübertragung zwischen beteiligungsidentischen Personengesellschaften

Buch­wert­über­tra­gung zwi­schen betei­li­gungs­iden­ti­schen Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten

Ist die feh­len­de Buch­wert­über­tra­gung von Wirt­schafts­gü­tern zwi­schen betei­li­gungs­iden­ti­schen Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten gleich­heits­wid­rig? Der I. Senat des Bun­des­fi­nanz­hofs jeden­falls ist nun­mehr die­ser Ansicht und hat daher dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die Fra­ge vor­ge­legt, ob § 6 Absatz 5 Satz 3 EStG gegen den all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz ver­stößt, weil hier­nach eine Über­tra­gung von Wirt­schafts­gü­tern zwi­schen betei­li­gungs­iden­ti­schen Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten nicht zum Buch­wert

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Beruflicher Unfallschaden und die unterbliebene Reparatur

Beruf­li­cher Unfall­scha­den und die unter­blie­be­ne Repa­ra­tur

Erlei­det ein nicht­selb­stän­dig täti­ger Steu­er­pflich­ti­ger mit sei­nem pri­va­ten PKW auf einer Fahrt zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te einen Unfall und ver­äu­ßert er das Unfall­fahr­zeug in nicht repa­rier­tem Zustand, bemisst sich der als Wer­bungs­kos­ten abzieh­ba­re Betrag nach der Dif­fe­renz zwi­schen dem rech­ne­risch ermit­tel­ten fik­ti­ven Buch­wert vor dem Unfall und dem Ver­äu­ße­rungs­er­lös. In

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