Dienst­li­che Beur­tei­lung – frei von jeder eige­nen Kennt­nis

Die dienst­li­che Beur­tei­lung eines Beam­ten darf auch von einem Beur­tei­ler erstellt wer­den, der die Leis­tung im Beur­tei­lungs­zeit­raum nicht aus eige­ner Anschau­ung kennt. Eine der­ar­ti­ge Ver­fah­rens­wei­se setzt aber ein Beur­tei­lungs­sys­tem vor­aus, das sicher­stellt, dass der Beur­tei­ler über hin­rei­chen­de Kennt­nis von den für die Beur­tei­lung wesent­li­chen Tat­sa­chen ver­fügt. Wer­den Ver­gleichs­grup­pen gebil­det, müs­sen

Lesen

Mobil­funk-Ter­mi­nie­rungs­ent­gel­te – und die natio­na­le Ver­gleichs­markt­be­trach­tung

Die Bun­des­netz­agen­tur kann Ent­gel­te für die Ter­mi­nie­rung in ein Mobil­funk­netz nicht im Wege einer Ver­gleichs­markt­be­trach­tung unter Rück­griff auf die Ent­gel­te geneh­mi­gen, die sie gleich­zei­tig für nur einen ande­ren Mobil­funk­be­trei­ber auf der Grund­la­ge von die­sem ein­ge­reich­ter Kos­ten­un­ter­la­gen geneh­migt hat. In einem der­zeit beim Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig anhän­gi­gen Ver­fah­ren betreibt die Klä­ge­rin,

Lesen

Kün­di­gungs­ent­gelt für den Tele­fon­an­schluss

Die Erhe­bung von Kün­di­gungs­ent­gel­ten führt nicht schon als sol­che, d.h. ohne Rück­sicht auf die kon­kre­te Höhe der Ent­gel­te, zu einer Über­schrei­tung der nach § 31 Abs. 1 Satz 1 TKG 2004 /​§ 31 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 TKG 2012 für die Geneh­mi­gungs­fä­hig­keit maß­geb­li­chen Gren­ze der Kos­ten der effi­zi­en­ten Leis­tungs­be­reit­stel­lung. Die Über­prü­fung von Ent­gel­ten

Lesen

Netz­re­gu­lie­rung und Zugangs­an­ord­nung für Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­bie­ter

Bei der Ent­schei­dung über die Fest­le­gung der Bedin­gun­gen einer Zugangs­an­ord­nung nach § 25 Abs. 5 Satz 1 und 2 TKG ist der Bun­des­netz­agen­tur kein Regu­lie­rungs­er­mes­sen, son­dern ein all­ge­mei­nes (Rechtsfolge-)Ermessen ein­ge­räumt. Nach § 25 Abs. 5 Satz 1 TKG kön­nen Gegen­stand einer Anord­nung alle Bedin­gun­gen einer Zugangs­ver­ein­ba­rung sowie die Ent­gel­te sein; die Bun­des­netz­agen­tur darf die

Lesen

Das Tele­fon­netz und der Zugang zur Teil­neh­mer­an­schluss­lei­tung

Der in § 3 Nr. 29 TKG bestimm­te Unter­neh­mens­be­griff gilt im gesam­ten Anwen­dungs­be­reich des Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­set­zes ein­heit­lich. Die dritt­schüt­zen­de Wir­kung des § 21 TKG erstreckt sich nicht auf sol­che Unter­neh­men, die sich ledig­lich gegen nach­tei­li­ge Aus­wir­kun­gen der Zugangs­ge­wäh­rung zur Netz­in­fra­struk­tur des Unter­neh­mens mit beträcht­li­cher Markt­macht auf ihre eige­ne Wett­be­werbs­stel­lung als Anbie­ter auf

Lesen

Ver­pflich­tung zur Zulas­sung von Nut­zungs- und Koope­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten beim Glas­fa­ser­an­schluss

Bei der Auf­er­le­gung der Ver­pflich­tung zur Zulas­sung von Nut­zungs- und Koope­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten nach § 21 Abs. 2 Nr. 6 TKG ver­fügt die Regu­lie­rungs­be­hör­de über einen wei­ten Aus­­­wahl- und Aus­ge­stal­tungs­spiel­raum. Mit Gesichts­punk­ten, die im Ver­wal­tungs­ver­fah­ren nicht vor­ge­tra­gen wor­den sind und sich auch nicht auf­drän­gen, muss sich die Bun­des­netz­agen­tur in der Begrün­dung ihrer Regu­lie­rungs­ent­schei­dung nicht

Lesen

Rück­wir­ken­de Geneh­mi­gung von Tele­fon-Ent­gel­ten

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hält die gesetz­li­che Rege­lung zur ein­ge­schränk­ten Rück­wir­kung tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­cher Ent­gelt­ge­neh­mi­gun­gen für ver­fas­sungs­wid­rig Daher hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt jetzt ein bei ihm anhän­gi­ges Ver­fah­ren aus­ge­setzt und im Rah­men einer Rich­ter­vor­la­ge dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die Fra­ge zur Ent­schei­dung vor­ge­legt, ob die in § 35 Abs. 5 Satz 2 und 3 des Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­set­zes getrof­fe­ne Rege­lung zur

Lesen

Der Preis für die Nut­zung von Kabel­ka­nal­an­la­gen

Die Prei­se für die Nut­zung der Kabel­ka­nal­an­la­gen, die Kabel Deutsch­land GmbH auf­grund eines zwi­schen ihr und der Deut­schen Tele­kom GmbH geschlos­se­nen Ver­tra­ges seit 2003 an die Deut­sche Tele­kom gezahlt hat, sind nicht kar­tell­rechts­wid­rig über­höht gewe­sen. So hat das Land­ge­richt Frank­furt am Main in dem hier vor­lie­gen­den Kar­tell­rechts­streit ent­schie­den und die

Lesen

Neue Mobil­funk­fre­quen­zen – und die Stö­rung des DVB-T-Emp­fangs

Die Re­ge­lungs­wir­kung einer An­ord­nung der Bun­des­netz­agen­tur über die Durch­füh­rung eines der Zu­tei­lung von Fre­quen­zen vor­an­ge­hen­den Ver­ga­be­ver­fah­rens und der Fest­le­gung von Fre­quenz­nut­zungs­be­stim­mun­gen als Teil der Ver­ga­be­be­din­gun­gen er­streckt sich nicht auf Dritt­be­trof­fe­ne, die kei­ne Zu­tei­lung der zu ver­ge­ben­den Fre­quen­zen an sich selbst be­geh­ren, son­dern le­dig­lich Stö­run­gen durch die spä­te­re Nut­zung der zu

Lesen

Fre­quenz­ver­ga­be durch die Bun­des­netz­agen­tur

Die Rege­lungs­wir­kung von Anord­nun­gen der Bun­des­netz­agen­tur über die Durch­füh­rung eines der Zutei­lung von Fre­quen­zen vor­an­ge­hen­den Ver­ga­be­ver­fah­rens und die Fest­le­gung von Fre­quenz­nut­zungs­be­stim­mun­gen als Teil der Ver­ga­be­be­din­gun­gen ist auf sol­che Unter­neh­men beschränkt, die sich um die Zutei­lung der zu ver­ge­ben­den Fre­quen­zen bewer­ben. Sie erstreckt sich dage­gen nicht auf Dritt­be­trof­fe­ne, die ledig­lich Stö­run­gen

Lesen

Nut­zungs­be­din­gun­gen für Bahn­hö­fe

Die Nut­zungs­be­din­gun­gen für Ser­vice­ein­rich­tun­gen der DB Netz AG sind nach einem Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts zum Teil rechts­wid­rig. Die Bun­des­netz­agen­tur für Elek­tri­zi­tät, Gas, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on, Post und Eisen­bah­nen hat zu Recht einem Teil der Nut­zungs­be­din­gun­gen für Ser­vice­ein­rich­tun­gen der DB Netz AG wider­spro­chen und ihre Ände­rung ver­langt. Das hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig

Lesen

Durch R‑Gespräche ver­die­nen

Die Abrech­nung und Inkas­sie­rung von angeb­li­chen R‑Gesprächen mit einer ange­zeig­ten Absen­der­ruf­num­mer (0)69 747 362 (Pro­­­dukt-ID 81205) ist von der Bun­des­netz­agen­tur rück­wir­kend zum 18. Febru­ar 2012 ver­bo­ten wor­den. Die Bun­des­netz­agen­tur hat das Ver­bot gegen­über sämt­li­chen Netz­be­trei­bern aus­ge­spro­chen. Seit Febru­ar 2012 hat­ten Ver­brau­cher Anru­fe unter Anzei­ge der Absen­der­num­mer (0)69 747 362 erhal­ten.

Lesen

Höhe­re Netz­ent­gel­te für Strom und Gas

Die Berech­nungs­me­thol­de der Bun­des­netz­agen­tur, nach der Netz­be­trei­ber für die Jah­re bis 2006 ihre Anla­gen­kos­ten und Abschrei­bun­gen berech­nen konn­ten (Inde­xie­rung der Tages­neu­wer­te), sind unzu­tref­fend. So die Ent­schei­dung des Ober­lan­des­ge­richts Düs­sel­dorf in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len von 19 Pilot-Beschwer­­de­­ver­­­fah­­ren, in denen es um die Fra­ge geht, inwie­weit Gas- und Strom­netz­be­trei­ber die Preis-

Lesen

Regu­lie­rung des Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mark­tes und ihre gericht­li­che Kon­trol­le

Mit der gericht­li­chen Kon­trol­le der tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­chen Markt­re­gu­lie­rung durch die Bun­des­netz­agen­tur hat­te sich jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zu befas­sen. Das Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­setz weist der Bun­des­netz­agen­tur für Elek­tri­zi­tät, Gas, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on, Post und Eisen­bah­nen die Auf­ga­be der Regu­lie­rung des Wett­be­werbs im Bereich der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on zu. Bei der soge­nann­ten Markt­re­gu­lie­rung hat sie anhand bestimm­ter gesetz­li­cher Kri­te­ri­en

Lesen

Rück­wir­ken­de Anord­nung einer Ent­gelt­ge­neh­mi­gungs­pflicht für Tele­fon­an­bie­ter

Die Bun­des­netz­agen­tur als Regu­lie­rungs­be­hör­de für den Bereich der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on darf zwar eine Geneh­mi­gungs­pflicht für die Ent­gel­te eines markt­mäch­ti­gen Unter­neh­mens grund­sätz­lich auch mit rück­wir­ken­der Gel­tung anord­nen, darf bei ihrer Ermes­sens­ent­schei­dung aber nicht allein die Erkennt­nis­la­ge in dem Zeit­punkt zugrun­de legen, auf den die Geneh­mi­gungs­pflicht zurück­be­zo­gen wird. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt

Lesen

Tele­kom-Ent­gel­te und der Beur­tei­lungs­spiel­raum der Bun­des­netz­agen­tur

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat­te aktu­ell über die Fra­ge zu ent­schei­den, inwie­weit der Regu­lie­rungs­be­hör­de für Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on und Post (jetzt Bun­des­netz­agen­tur) bei der Geneh­mi­gung von Ent­gel­ten ein gericht­lich nur ein­ge­schränkt nach­prüf­ba­rer Beur­tei­lungs­spiel­raum zukommt. Die Klä­ge­rin­nen betrei­ben öffent­li­che Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­net­ze und erbrin­gen Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­diens­te für die Öffent­lich­keit. Sie schlos­sen mit der bei­gela­de­nen Deut­schen Tele­kom

Lesen

Zu nied­ri­ge Por­to­prei­se

Die Fir­ma First Mail Düs­sel­dorf GmbH ist auf­grund einer sofort voll­zieh­ba­ren Anord­nung der Bun­des­netz­agen­tur ver­pflich­tet, ihre zu nied­ri­gen Prei­se im Sin­ne eines chan­cen­glei­chen und funk­ti­ons­fä­hi­gen Wett­be­werbs nach oben hin anzu­pas­sen. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter bestä­tig­te nun eine ent­spre­chen­de . Die Fir­ma Frist Mail, eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Toch­ter

Lesen

Uner­wünsch­te Fax-Spam

Fax-Spam­­mern wird von Sei­ten der Bun­des­netz­agen­tur nun das Leben schwer gemacht. Der soge­nann­te "Swiss Money Report" ist ein Fax-New­s­­le­t­­ter, der eine Kauf­emp­feh­lung für eine bestimm­te Aktie beinhal­tet, da hier­für ein Kurs­an­stieg erwar­tet wird. Wie die Bun­des­netz­agen­tur mit­ge­teilt hat, wer­den die­se Wer­be­fa­xe mehr­mals pro Woche ver­sen­det. Dabei wer­den immer aus­län­di­sche Ruf­num­mern

Lesen

Bun­des­netz­agen­tur und die Schie­nen­netz-Benut­zungs­be­stim­mun­gen

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat ent­schie­den, dass die Bun­des­netz­agen­tur für Elek­tri­zi­tät, Gas, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on, Post und Eisen­bah­nen die Ände­rung eines Teils der Schie­­nen­­netz-Benut­zungs­­be­­stim­­mun­­gen der DB Netz AG ver­lan­gen durf­te. Die­se hat­te einem Teil der Schie­­nen­­netz-Benut­zungs­­be­­stim­­mun­­gen wider­spro­chen. Die Klä­ge­rin, die DB Netz AG, betreibt das Schie­nen­netz der ehe­ma­li­gen Deut­schen Bun­des­bahn sowie der vor­ma­li­gen Reichs­bahn.

Lesen

First Mail Düs­sel­dorf GmbH – Por­to­prei­se einer Post-Toch­ter

Die First Mail Düs­sel­dorf GmbH muss ihre Prei­se ent­spre­chend der Ver­fü­gung der Bun­des­netz­agen­tur anpas­sen. Mit ihrem hier­ge­gen gerich­te­ten Antrag auf einst­wei­li­gen Rechts­schutz drang sie beim Ver­wal­tungs­ge­richts Köln nicht durch. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln hat den Eil­an­trag der First Mail Düs­sel­dorf GmbH, die der Deut­schen Post AG (DPAG) ange­hört, abge­lehnt. Es kann

Lesen

Ver­stei­ge­rung einer UMTS-Mobil­funk­li­zenz

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat die Kla­ge eines Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­mens abge­wie­sen, mit der sich die­ses gegen den Wider­ruf einer von ihm erstei­ger­ten Mobil­funk­li­zenz gewehrt und die Erstat­tung des Ver­stei­ge­rungs­er­lö­ses ver­langt hat­te. Die Klä­ge­rin nahm im Jahr 2000 an einem von der Bun­des­netz­agen­tur durch­ge­führ­ten Ver­fah­ren zur Ver­stei­ge­rung von UMTS-Fun­k­fre­quen­­­zen teil. Sie erhielt

Lesen

Abschal­ten einer Ruf­num­mer durch Bun­des­netz­agen­tur

Der Eil­an­trag eines Unter­neh­mens gegen die von der Bun­des­netz­agen­tur ange­ord­ne­te Abschal­tung der Ruf­num­mer "11861" ist abge­lehnt wor­den. Das zustän­di­ge Ver­wal­tungs­ge­richt Köln hält die Abschal­tung für recht­mä­ßig. Über die frü­her für Aus­künf­te der Deut­schen Bahn genutz­te Num­mer wur­de zuletzt ein pri­va­ter Aus­­kunfts- und Wei­ter­ver­mitt­lungs­ser­vice ange­bo­ten. Aus­künf­te wer­den zu Ruf­num­mern, Anschrif­ten, Branchen‑,

Lesen

Ver­la­ge­rung von Funk­fre­quen­zen

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat die Abwei­sung der Kla­ge eines Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­mens bestä­tigt, das sich gegen eine sog. Fre­quenz­ver­la­ge­rung durch die Bun­des­netz­agen­tur gewandt hat­te. Die Klä­ge­rin bie­tet auf der Grund­la­ge eines eige­nen Funk­net­zes Sprach­te­le­fon­dienst und einen funk­ge­stütz­ten Inter­net­zu­gang an. Die dafür benö­tig­ten Funk­fre­quen­zen im 2600-MHz-Band waren ihr seit dem Jahr 1999

Lesen

Sylt Shut­tle – per Auto­rei­se­zug nach Sylt

Die DB-Auto­zug GmbH muss nach einer Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len Nut­zungs­be­din­gun­gen für die Ver­la­de­sta­tio­nen des Syl­ter Hin­den­burg­damms in Nie­büll und Wes­ter­land auf­stel­len. Die Insel Sylt ist nicht über eine Stra­ßen­ver­bin­dung zu errei­chen. Statt­des­sen gibt es auf dem die Insel mit dem Fest­land ver­bin­den­den 11 km lan­gen Hin­den­burg­damm eine

Lesen

Home­zo­ne­ta­ri­fe und die Miss­brauchs­ge­fahr

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat zwei Ent­gelt­ge­neh­mi­gun­gen, die die Bun­des­netz­agen­tur erteilt hat­te, auf die Kla­gen von Wett­be­wer­bern der ent­gelt­be­rech­tig­ten Unter­neh­men wegen Miss­brauchs­ge­fahr auf­ge­ho­ben. Die bei­den durch die Geneh­mi­gun­gen begüns­tig­ten Unter­neh­men betrei­ben Mobil­funk­net­ze; sie bie­ten ihren Kun­den unter ande­rem soge­nann­te Nah­be­­reichs- (oder Home­zo­­ne-) Pro­duk­te an, die dadurch gekenn­zeich­net sind, dass der

Lesen

0193-Dia­ler

Unter der für Online­diens­te reser­vier­ten Vor­wahl 0193 darf kein Dia­ler betrie­ben wer­den. Eine ent­spre­chen­de Unter­sa­gungs­ver­fü­gung der Bun­des­netz­agen­tur wur­de jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Köln bestä­tigt. Der­ar­ti­ge Dia­ler müs­sen zwin­gend unter der Vor­wahl 0900 betrie­ben wer­den.

Lesen