Gangsta-Rap - und die Indizierung eines Musikalbums

Gangs­ta-Rap – und die Indi­zie­rung eines Musikalbums

Ein Album mit weit­ge­hend gewalt­ver­herr­li­chen­den und mas­siv dis­kri­mi­nie­ren­den Song­tex­ten kann als jugend­ge­fähr­dend indi­ziert wer­den. Dies hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig letzt­in­stanz­lich in dem Fall eines bekann­ten Rap­pers ent­schie­den, der ein Album mit 15 Titeln her­aus­ge­bracht hat­te, deren Tex­te den kri­mi­nel­len Lebens­wan­del der Titel­fi­gur, die von die­ser began­ge­nen Straf­ta­ten und deren

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Bushido - und die Jugendgefährdung

Bushi­do – und die Jugendgefährdung

Vor dem Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müsn­ter war jetzt ein Eil­an­trag des Rap­pers Bushi­do gegen Ent­schei­dun­gen der Bun­des­prüf­stel­le erfolg­reich: Das OVG Müns­ter hat der Beschwer­de des Rap­pers Bushi­do in einem Eil­ver­fah­ren statt­ge­ge­ben. Bushi­do hat­te sich gegen Ent­schei­dun­gen der Bun­des­prüf­stel­le für jugend­ge­fähr­den­de Medi­en vom 5. Sep­tem­ber 2013 gewandt. Mit

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