Bun­des­prä­si­den­ten­wahl

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat Anträ­ge im Organ­streit­ver­fah­ren gegen die 15. Bun­des­ver­samm­lung sowie gegen den Bun­des­tags­prä­si­den­ten als deren Lei­ter ver­wor­fen. Mit die­ser jetzt ver­öf­fent­lich­ten Ent­schei­dung schließt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt an sein vor einem hal­ben Jahr ver­kün­de­tes an. Inhalts­über­sichtDie 15. Bun­des­ver­samm­lungUngül­tig­erklä­rung und Wie­der­ho­lung der WahlWahl­ein­sprü­che wegen feh­ler­haf­ter Dele­gier­ten­wah­lenFeh­ler bei der Durch­füh­rung der Bun­des­ver­samm­lungKei­ne "Wahl­be­ob­ach­ter"

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Die stum­me Bun­des­ver­samm­lung

Der Bun­des­prä­si­dent wird ohne Aus­spra­che von der Bun­des­ver­samm­lung gewählt. So kurz und klar for­mu­liert dies Art. 54 Abs. 1 S. 1 GG. Aber die­se kla­re Aus­sa­ge hin­der­te eine klei­ne, extre­mis­ti­sche Par­tei, die über die Land­ta­ge von Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern und Sach­sen Mit­glie­der in die Bun­des­ver­samm­lung hat­te ent­sen­den kön­nen, nicht dar­an, die vor­letz­ten Bun­des­prä­si­den­ten­wah­len –

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