Der aus­län­di­sche Bro­ker und sein deut­scher Ter­mi­n­op­ti­ons-Ver­mitt­ler

Deut­sche Gerich­te sind inter­na­tio­nal zustän­dig für Kla­gen gegen aus­län­di­sche Bro­ker, die Bei­hil­fe zu einer im Inland began­ge­nen uner­laub­ten Hand­lung leis­ten . Ein aus­län­di­scher Bro­ker betei­ligt sich bedingt vor­sätz­lich an einer vor­sätz­li­chen sit­ten­wid­ri­gen Schä­di­gung von Kapi­tal­an­le­gern durch einen inlän­di­schen Ter­mi­n­op­ti­ons­ver­mitt­ler, wenn er die­sem ohne Über­prü­fung sei­nes Geschäfts­mo­dells bewusst und offen­kun­dig den

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Ver­jäh­rung bei bei gestaf­fel­ter Ein­schal­tung meh­re­rer Ter­mins­op­ti­ons­händ­ler

Im Fal­le einer delik­ti­schen Haf­tung eines aus­län­di­schen Bro­kers wegen bedingt vor­sätz­li­cher Teil­nah­me an einem sit­ten­wid­ri­gen Geschäfts­mo­dell eines inlän­di­schen Ter­mi­n­op­ti­ons­ver­mitt­lers beginnt die regel­mä­ßi­ge Ver­jäh­rung erst zu lau­fen, wenn dem geschä­dig­ten Anle­ger sowohl die Umstän­de, die in Bezug auf die­ses Geschäfts­mo­dell einen Ersatz­an­spruch begrün­den, als auch die Umstän­de, aus denen sich ergibt,

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Chur­ning und der Teil­neh­mer­vor­satz des ame­ri­ka­ni­schen Bro­ker­hau­ses

Zu den sub­jek­ti­ven Vor­aus­set­zun­gen der Teil­nah­me eines aus­län­di­schen Bro­kers an einer vor­sätz­li­chen sit­ten­wid­ri­gen Schä­di­gung von Kapi­tal­an­le­gern durch einen inlän­di­schen Ter­mi­n­op­ti­ons­ver­mitt­ler sah sich der Bun­des­ge­richts­hof jetzt ver­an­lasst, erneut Stel­lung zu neh­men. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs haf­tet ein außer­halb des bank­üb­li­chen Effek­ten­han­dels täti­ger gewerb­li­cher Ver­mitt­ler von Ter­mi­n­op­tio­nen, der von vorn­her­ein chan­cen­lo­se

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Chan­cen­lo­se Ter­mi­n­op­ti­ons­ge­schäf­te und der aus­län­di­sche Bro­ker

Ein aus­län­di­scher Bro­ker betei­ligt sich auch dann bedingt vor­sätz­lich an einer vor­sätz­li­chen sit­ten­wid­ri­gen Schä­di­gung von Kapi­tal­an­le­gern, wenn die Ver­mitt­lung chan­cen­lo­ser Ter­mi­n­op­ti­ons­ge­schäf­te und die Anwei­sung der ein­zel­nen Kauf- und Ver­kaufs­or­ders für den Anle­ger nicht unmit­tel­bar durch den inlän­di­schen Ver­mitt­ler erfol­gen, dem er ohne Über­prü­fung sei­nes Geschäfts­mo­dells bewusst und offen­kun­dig den unkon­trol­lier­ten

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Haf­tung des aus­län­di­schen Bro­kers für sei­nen deut­scher Opti­ons­ver­mitt­ler

Ein aus­län­di­scher Bro­ker betei­ligt sich bedingt vor­sätz­lich an einer vor­sätz­li­chen sit­ten­wid­ri­gen Schä­di­gung von Kapi­tal­an­le­gern durch einen inlän­di­schen Ter­mi­n­op­ti­ons­ver­mitt­ler, wenn er die­sem ohne Über­prü­fung sei­nes Geschäfts­mo­dells bewusst und offen­kun­dig den unkon­trol­lier­ten Zugang zu aus­län­di­schen Bör­sen eröff­net. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs haf­tet ein außer­halb des bank­üb­li­chen Effek­ten­han­dels täti­ger gewerb­li­cher Ver­mitt­ler von

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