Jedem Mitglied des Schulbezirkspersonalrats seinen Computer

Jedem Mit­glied des Schul­be­zirks­per­so­nal­rats sei­nen Computer

Ein moder­ner Ver­wal­tungs­ar­beits­platz setzt die Aus­stat­tung mit einem Com­pu­ter vor­aus. Das gilt auch für die Schul­be­zirks­per­so­nal­rats­mit­glie­der. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück in dem hier vor­lie­gen­den Fall über die Aus­stat­tung des Schul­be­zirks­per­so­nal­rats bei der Nie­der­säch­si­schen Lan­deschul­be­hör­de (Regio­nal­ab­tei­lung Osna­brück) mit Com­pu­tern. Der Schul­be­zirks­per­so­nal­rat ist die den Schul­per­so­nal­rä­ten über­ge­ord­ne­te Ebe­ne der Per­so­nal­ver­tre­tung an öffentlichen

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Die Arbeit mit der Computermaus und der Tennisellenbogen

Die Arbeit mit der Com­pu­ter­maus und der Tennisellenbogen

Ursäch­lich für einen Ten­nis­el­len­bo­gen kön­nen u.a. kurz­zy­kli­sche, repe­ti­ti­ve, fein­mo­to­ri­sche Hand­tä­tig­kei­ten mit sehr hoher Bewe­gungs­fre­quenz sein. wie z.B. beim Maschi­nen­schrei­ben oder Kla­vier­spie­len sein. Eine Com­pu­ter­tä­tig­keit bzw. die Arbeit mit der Com­pu­ter­maus ist aber nicht mit Kla­vier­spie­len ver­gleich­bar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Hes­si­sche Lan­des­so­zi­al­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Anerkennung

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Berufskrankheit "Sehnenscheidenentzündung" durch Computerarbeit

Berufs­krank­heit „Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung“ durch Computerarbeit

Einer Finanz­be­am­tin, die durch­weg am Com­pu­ter arbei­tet, steht nach einem Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Aachen die Aner­ken­nung ihrer Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung als Berufs­krank­heit zu. Die Finanz­be­am­tin berief sich vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen dar­auf, dass die inten­si­ve Arbeit am Com­pu­ter mit Maus und Tas­ta­tur Ursa­che ihrer mitt­ler­wei­le chro­ni­schen Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung sei. Für das beklag­te Land ließ

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