Die eingescante Unterschrift auf der gefaxten Beschwerdeschrift

Die ein­ge­scan­te Unter­schrift auf der gefax­ten Beschwer­de­schrift

Die Unter­schrift auf der Beschwer­de­schrift muss grund­sätz­lich eigen­hän­dig erfol­gen (§ 64 Abs. 2 Satz 4 FamFG). Zwar ist beim Com­pu­ter­fax eine ein­ge­scann­te Unter­schrift auf­grund der tech­ni­schen Beson­der­hei­ten die­ses Über­mitt­lungs­wegs aus­nahms­wei­se aus­rei­chend. Dem­ge­gen­über wird dem Form­erfor­der­nis nicht genügt, wenn die Unter­schrift in den Schrift­satz ein­ge­scannt, der Schrift­satz danach jedoch aus­ge­druckt und mit­tels eines

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Berufung per Computerfax

Beru­fung per Com­pu­ter­fax

Durch ein Com­pu­ter­fax kann die Beru­fung in der gesetz­li­chen Form nach § 519 Abs. 4 ZPO in Ver­bin­dung mit § 130 Nr. 6 ZPO ein­ge­legt wer­den. Wird ein bestim­men­der Schrift­satz mit Com­pu­ter­fax über­sandt, kann die gesetz­lich erfor­der­li­che Schrift­form nach § 130 Nr. 6 ZPO ent­we­der dadurch gewahrt wer­den, dass die­ser mit ein­ge­scann­ter Unter­schrift

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Fristwahrung mittels Computerfax - und die eingescannte Unterschrift

Fris­t­wah­rung mit­tels Com­pu­ter­fax – und die ein­ge­scann­te Unter­schrift

Nach der höchst­rich­ter­li­chen Recht­spre­chung han­delt es sich bei der Über­mitt­lung (hier: der Beru­fungs­be­grün­dung) durch die elek­tro­ni­sche Ver­sen­dung einer Text­da­tei auf ein Fax­ge­rät des Beru­fungs­ge­richts um ein soge­nann­tes Com­pu­ter­fax. Dabei wer­den man­gels Vor­han­den­seins eines kör­per­li­chen Ori­gi­nal­schrift­stücks beim Absen­der die Vor­aus­set­zun­gen der für bestim­men­de Schrift­sät­ze gesetz­lich erfor­der­li­chen Schrift­form gemäß § 130 Nr.

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