Maskenpflicht im Schulunterricht

Mas­ken­pflicht im Schul­un­ter­richt

Um die Wei­ter­ver­brei­tung von COVID-19 zu begren­zen, ist eine Mas­ken­pflicht im Unter­richt ein geeig­ne­tes Mit­tel. Die Mas­ken­pflicht greift zwar in die Rech­te der Schü­ler ein, die­ser Ein­griff ist jedoch gerecht­fer­tigt. Mit die­ser Begrün­dung hat der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Eil­an­trag gegen die Pflicht, im Schul­un­ter­richt eine

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Das schleswig-holsteinische Beherbergungverbot vor dem Bundesverfassungsgericht

Das schles­wig-hol­stei­ni­sche Beher­ber­gung­ver­bot vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat einen Antrag auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung abge­lehnt, mit der ein lan­des­recht­li­ches Beher­ber­gungs­ver­bot als Maß­nah­me zur Bekämp­fung der Coro­­na-Pan­­de­­mie außer Voll­zug gesetzt wer­den soll­te. Der Antrag sei bereits unzu­läs­sig, befand das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, weil die erfor­der­li­chen Dar­le­gun­gen feh­len. Die Antrag­stel­ler haben sich weder ver­tieft mit der Rege­lung selbst

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Präsenzunterricht für Internatschüler

Prä­senz­un­ter­richt für Inter­nat­schü­ler

Vor­aus­set­zung für die Befrei­ung eines Schü­lers vom Prä­senz­un­ter­richt ist die Vor­la­ge eines ärzt­li­chen Attes­tes, aus des­sen Inhalt sich regel­mä­ßig nach­voll­zieh­bar erge­ben muss, wel­che kon­kret zu benen­nen­den gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen auf­grund des Schul­be­suchs als­bald zu erwar­ten sind und wor­aus die­se im Ein­zel­nen resul­tie­ren. Auch die Nicht­teil­nah­me von Schü­lern am Prä­senz­un­ter­richt zum Schutz

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Corona

Coro­na – und die Betriebs­schlie­ßungs­ver­si­che­rung

Für den Ein­tritt einer Betriebs­schlie­ßungs­ver­si­che­rung kommt es auf die Rechts­form und die Recht­mä­ßig­keit der Anord­nung nicht an. Ein Außer­haus­ver­kauf, der ledig­lich ein voll­kom­men unter­ge­ord­ne­tes Mit­nah­me­ge­schäft ist, stellt kei­ne unter­neh­me­ri­sche Alter­na­ti­ve dar, auf die sich der Ver­si­che­rungs­neh­mer ver­wei­sen las­sen muss. Ist der Ver­si­che­rungs­ver­trag wäh­rend der Pan­de­mie und im Hin­blick dar­auf abge­schlos­sen

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Gedeck

Leis­tun­gen aus einer Betriebs­schlie­ßungs­ver­si­che­rung

Hat ein Ver­si­che­rer in der Betriebs­schlie­ßungs­ver­si­che­rung ledig­lich Deckungs­schutz für die in sei­nen Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen nament­lich auf­ge­lis­te­ten Krank­hei­ten und Krank­heits­er­re­ger gewährt, wobei das Coro­­na-Virus (Sars-Cov2) bzw. die COVID-19-Erkran­­kung in die­ser Lis­te fehlt, ent­fällt der Ver­si­che­rungs­schutz bei Betriebs­schlie­ßun­gen auf­grund der Coro­­na-Pan­­de­­mie – trotz Bezug­nah­me auf das Infek­ti­ons­ge­setz. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt

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Corona-Pandemie

Die Qua­ran­tä­ne eines Schü­lers

Zu den Kon­takt­per­so­nen der Kate­go­rie I zählt auch ein Schü­ler, der eine Unter­richts­stun­de (45 Minu­ten) mit einer posi­tiv auf den Krank­heits­er­re­ger SARS-CoV‑2 getes­te­ten Lehr­kraft in einem durch­gän­gig gelüf­te­ten Klas­sen­zim­mer ver­bracht hat. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf in dem hier vor­lie­gen­den Fall den gegen die Qua­ran­tä­nean­ord­nung gerich­te­ten Antrag eines Schü­lers

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Rechtsreferendare und die Präsenzpflicht in den Arbeitsgemeinschaften

Rechts­re­fe­ren­da­re und die Prä­senz­pflicht in den Arbeits­ge­mein­schaf­ten

Vor Anru­fung des Gerichts hat eine Rechts­re­fe­ren­da­rin, die wegen Coro­na eine Gefähr­dung ihrer Eltern durch die Prä­senz­pflicht in der Arbeits­ge­mein­schaft befürch­tet, beim OLG-Prä­­si­­den­­ten die Befrei­ung von der Anwe­sen­heits­pflicht zu bean­tra­gen. Ist ein umfang­rei­ches Hygie­nekon­zept ent­wi­ckelt wor­den, kön­nen die­se Maß­nah­men zum gegen­wär­ti­gen Zeit­punkt aus­rei­chen, um das Risi­ko einer Infek­ti­on mit dem

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Die Sonderregelungen des Sozialschutzpaketes

Die Son­der­re­ge­lun­gen des Sozi­al­schutz­pa­ke­tes

Vom Job­cen­ter ist grund­sätz­lich nur die Mie­te von Leis­tungs­emp­fän­gern zu über­neh­men. Dient die Mie­te als Rate dem Abtrag des Kauf­prei­ses, führt das zu einer Ver­mö­gens­bil­dung, die vom Job­cen­ter nicht über­nom­men wer­den darf. Die Son­der­re­ge­lun­gen des Sozi­al­schutz­pa­ke­tes zur Wei­ter­be­wil­li­gung von Grund­si­che­rungs­leis­tun­gen in Coro­­na-Zei­­ten dür­fen nicht dazu füh­ren, dass ein Job­cen­ter „sehen­den

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Corona-Ambulanz

Meck­len­burg-Vor­pom­mern und die Beher­ber­gungs­gäs­te

§ 5 Abs. 12 Coro­­na-Locke­­rungs­­­VO MV, wonach Beher­ber­gungs­gäs­te, die aus sog. Risi­ko­ge­bie­ten nach Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern ein­rei­sen, anders als die in § 5 Abs. 3 bis 11 Coro­­na-Locke­­rungs­­­VO MV genann­ten, eben­falls aus einem sog. Risi­ko­ge­biet ein­rei­sen­den Per­so­nen, einen sog. Nega­­tiv-Attest vor­wei­sen müs­sen, ist nicht mit höher­ran­gi­gem Recht ver­ein­bar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern

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Präsenzunterricht - und die Befreiung

Prä­senz­un­ter­richt – und die Befrei­ung

Nach einer vom Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­um erlas­se­nen Hand­lungs­an­wei­sung kommt eine Befrei­ung vom Prä­senz­un­ter­richt bei vul­nerablen Ange­hö­ri­gen nur in Betracht, wenn glaub­haft gemacht wird, dass die Ange­hö­ri­gen zu einer Risi­ko­grup­pe gehö­ren und der Schü­ler mit die­ser Per­son in einem räum­lich nicht trenn­ba­ren Lebens­be­reich dau­er­haft wohnt Außer­dem muss an der Schu­le ein nach­ge­wie­se­ner

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Zeugnis

Schul­ab­schluss­prü­fung trotz Coro­na

Schü­ler müs­sen die sich aus der Pan­de­mie erge­ben­den Beein­träch­ti­gun­gen der Prü­fungs­vor­be­rei­tung grund­sätz­lich hin­neh­men. Nur wenn eine ange­mes­se­ne, dem Gebot der Chan­cen­gleich­heit ent­spre­chen­de Vor­be­rei­tung auf die Prü­fun­gen schlech­ter­dings nicht mög­lich war, füh­ren die Beein­träch­ti­gun­gen in der Vor­be­rei­tungs­zeit zur Rechts­wid­rig­keit der Prü­fungs­ent­schei­dung. Die Schu­len dür­fen die Abschluss­no­ten nicht aus päd­ago­gi­schen Grün­den anhe­ben.

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Quarantäne trotz negativem Corona-Test

Qua­ran­tä­ne trotz nega­ti­vem Coro­na-Test

Auch ein wäh­rend der Inku­ba­ti­ons­zeit erfolg­ter Coro­­na-Test mit nega­ti­vem Ergeb­nis genügt vor­aus­sicht­lich nicht, um den Anste­ckungs­ver­dacht aus­zu­räu­men, da ein Aus­bruch der Krank­heit gleich­wohl noch mög­lich ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren den Antrag einer Leh­re­rin abge­lehnt. Die Antrag­stel­le­rin hat sich bis zum 22.

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Präsenzunterricht oder "Homeschooling"

Prä­senz­un­ter­richt oder „Home­schoo­ling“

Schü­ler, deren Eltern der Coro­na­vi­rus – Risi­ko­grup­pe ange­hö­ren, kön­nen nur dann vom Unter­richt befreit wer­den, wenn schon eine Infe­k­­ti­on­s­­schutz-Maß­­nah­­me an der Schu­le ergrif­fen wer­den muss­te. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Braun­schweig in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Eil­an­trag zwei­er Schü­ler abge­lehnt, die damit vom Prä­senz­un­ter­richt befreit wer­den woll­ten. Die

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Pflegeheim

Die Iso­la­ti­ons­an­ord­nung für Pfle­ge­heim­be­woh­ner in NRW und die Recht­mä­ßig­keit

Die vom Minis­te­ri­um her­an­ge­zo­ge­ne Gene­ral­er­mäch­ti­gung aus § 28 Abs. 1 Sät­ze 1 und 2 Infek­ti­ons­schutz­ge­setz (IfSG) kommt als Rechts­grund­la­ge für die Iso­lie­rungs­an­ord­nung in NRW gemäß Ziff. 6.2. Satz 1 Alt. 2 der Coro­naAV­Pfle­ge­und­Be­su­che nicht in Betracht. Da es an einer taug­li­chen gesetz­li­chen Ermäch­ti­gungs­grund­la­ge fehlt, ist die All­ge­mein­ver­fü­gung offen­sicht­lich rechts­wid­rig. Mit die­ser Begrün­dung hat das

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Das Sexkino und die 11.Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz

Das Sex­ki­no und die 11.Corona-Bekämpfungsverordnung Rhein­land-Pfalz

Ein Sex­ki­no, wel­ches über­wie­gend oder aus­schließ­lich Fil­me por­no­gra­fi­schen Inhalts zeigt, ist kei­ne Pro­sti­tu­ti­ons­stät­te, son­dern viel­mehr ein Kino im Sin­ne der 11. CoBeL­VO. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Neustadt/​Wstr. in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren dem Antrag eines Sex­­ki­­no-Betrei­­bers statt­ge­ge­ben und ihm erlaubt, in sei­nen Kino­sä­len auch Per­so­nen aus zwei Haus­stän­den

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Corona

Schles­wig-Hol­stein und die Mas­ken­pflicht in Schu­len

Die Anord­nung zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung im Unter­richt, auf dem Gelän­de von Schu­len und bei schu­li­schen Ver­an­stal­tun­gen außer­halb des Schul­ge­län­des nach der Schu­­len-Coro­­na­­ver­­or­d­­nung des Bil­dungs­mi­nis­te­ri­ums von Schles­­wig-Hol­stein ist vor­erst recht­mä­ßig. So hat das Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren ent­schie­den und den Antrag einer Schü­le­rin abge­lehnt. Die Schü­le­rin der

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Kneipe

Sperr­stun­de für Gast­stät­ten in Ber­lin nicht recht­mä­ßig

Da Gast­stät­ten unter den bis­lang gel­ten­den Schutz- und Hygie­ne­maß­nah­men bezüg­lich COVID-19 kei­nen der­art wesent­li­chen Anteil am Infek­ti­ons­ge­sche­hen gehabt haben, ist wegen der nun­mehr zu ver­zeich­nen­den star­ken Zunah­me von Neu­in­fek­tio­nen eine Sperr­stun­de als wei­te­re Maß­nah­me nicht erfor­der­lich. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in den hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren den Anträ­gen

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Sylt

Schles­wig-Hol­stein und das Beher­ber­gungs­ver­bot

Ange­sichts des bun­des­weit rasan­ten Anstiegs der Coro­­na-Infe­k­­ti­o­­nen ist die Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Lan­des­re­gie­rung nicht gehal­ten, zuzu­war­ten, bis sich die Situa­ti­on in Schles­­wig-Hol­stein in ähn­li­cher Wei­se ent­wi­ckelt wie in den aus­ge­wie­se­nen inlän­di­schen Risi­ko­ge­bie­ten. Das Inter­es­se der Gesamt­be­völ­ke­rung am Schutz vor einer Wei­ter­ver­brei­tung des Coro­na­vi­rus über­wiegt gegen­über den Inter­es­sen einer Fami­lie an einer tou­ris­ti­schen

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Corona

Das Nie­der­säch­si­sche Beher­ber­gungs­ver­bot

Das in der Nie­der­säch­si­schen Coro­­na-Beher­­ber­­gungs-Ver­­or­d­­nung kon­kret ange­ord­ne­te Beher­ber­gungs­ver­bot ist vor­aus­sicht­lich rechts­wid­rig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Nor­men­kon­troll­ver­fah­ren die § 1 Abs. 1 Satz 1 und § 1 Abs. 2 Satz 1 der Nie­der­säch­si­schen Ver­ord­nung über Beher­ber­gungs­ver­bo­te zur Ein­däm­mung des Coro­­na-Virus SARS-CoV‑2 (Nie­der­säch­si­sche Coro­­na-Beher­­ber­­gungs-Ver­­or­d­­nung) vom 9. Okto­ber 2020 vor­läu­fig außer Voll­zug

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Isny

Baden-Würt­tem­berg und das Beher­ber­gungs­ver­bot

Das baden-wür­t­­te­m­­ber­­gi­­sche Beher­ber­gungs­ver­bot für Gäs­te aus deut­schen Regio­nen greift in unver­hält­nis­mä­ßi­ger Wei­se in das Grund­recht auf Frei­zü­gig­keit aus Art. 11 Abs. 1 GG ein und ist daher vor­aus­sicht­lich ver­fas­sungs­wid­rig. Mit die­ser Begrün­dung hat der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­­berg in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren dem Antrag gegen das baden-wür­t­­te­m­­ber­­gi­­sche Beher­ber­gungs­ver­bot für Gäs­te aus deut­schen

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Gedeck

Schlie­ßung der Knei­pe wegen Coro­na und die Ent­schä­di­gung

Die durch die coro­nabe­ding­te vor­über­ge­hen­de Gast­stät­ten­schlie­ßung erlit­te­nen Nach­tei­le sind regel­mä­ßig nicht als ein unzu­mut­ba­res Son­der­op­fer anzu­se­hen und bewe­gen sich im Bereich eines trag­ba­ren all­ge­mei­nen Lebens- und Unter­neh­mer­ri­si­kos. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge eines Gast­wirts gegen das Land Ber­lin auf finan­zi­el­le Ent­schä­di­gung

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Alltagsmaske

Mas­ken­pflicht für Schü­ler im Kreis Neu­wied

Sind in einem Kreis­ge­biet erst kürz­lich zahl­rei­che Covid-19-Infe­k­­ti­o­­nen fest­ge­stellt wor­den und der maß­geb­li­che 7‑Ta­­ge-Inzi­­den­z­­wert von 35 Fäl­len pro 100.000 Ein­woh­ner wird über­schrit­ten, kann die Mas­ken­pflicht wäh­rend der gesam­ten Unter­richts­zeit recht­mä­ßig sein. Lie­gen kei­ne hin­rei­chend belast­ba­ren medi­zi­ni­schen Erkennt­nis­se vor, wonach die Mund-Nasen-Bede­­ckung die Auf­nah­me von Sauer­stoff oder die Abat­mung von Koh­len­di­oxid

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Corona

Qua­ran­tä­nean­ord­nung auch bei zwi­schen­zeit­lich nega­ti­vem Test

Ein wäh­rend der Inku­ba­ti­ons­zeit erfolg­ter Coro­­na-Test mit nega­ti­vem Ergeb­nis genügt vor­aus­sicht­lich nicht, um den Anste­ckungs­ver­dacht aus­zu­räu­men, da ein Aus­bruch der Krank­heit gleich­wohl noch mög­lich ist. Dies gilt jeden­falls für Kon­takt­per­so­nen der Kate­go­rie I. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück in den hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren die Anträ­ge eines Vaters und

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Übernahme von unangemessenen hohen Mieten

Über­nah­me von unan­ge­mes­se­nen hohen Mie­ten

Zum 28. März 2020 ist § 67 SGB II ein­ge­führt wor­den. Danach müs­sen die Job­cen­ter grund­sätz­lich die jeweils tat­säch­lich anfal­len­den Auf­wen­dun­gen für Unter­kunft und Hei­zung als ange­mes­sen aner­ken­nen und ent­spre­chen­de Leis­tun­gen gewäh­ren. Mit die­ser Begrün­dung hat das Sozi­al­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren das Sozi­al­ge­richt das Job­cen­ter Ber­lin Ste­­glitz-Zehlen­­dorf

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Corona-Ambulanz

Lage­be­rich­te des Robert-Koch-Insti­tuts

Ein Anspruch auf Unter­las­sung bestimm­ter Äuße­run­gen im täg­li­chen Lage­be­richt des Robert-Koch-Insti­­tuts (RKI) besteht unter kei­nem recht­li­chen Aspekt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hie vor­lie­gen­den Fall den Eil­an­trag auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung zurück­ge­wie­sen. Mit dem Antrag begehr­te die Antrag­stel­le­rin, dem RKI bestimm­te Äuße­run­gen in sei­nen täg­li­chen

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