Corona

Nie­der­säch­si­sche Coro­na-Erlas­se – und ihre Her­aus­ga­be durch das Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um

Die soge­nann­ten Coro­­na-Erlas­­se des Nie­der­säch­si­schen Jus­tiz­mi­nis­te­ri­ums betref­fen nur die Innen­raum­luft in den Jus­tiz­ge­bäu­den, die nicht zur Umwelt im Sin­ne des Umwelt­in­for­ma­ti­ons­ge­set­zes zählt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall einem Jour­na­lis­ten die Her­aus­ga­be der soge­nann­ten Coro­­na-Erlas­­se ver­wei­gert und auf die Beschwer­de des Minis­te­ri­ums den Antrag

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Shisha

Die Schlie­ßung von Shi­sha-Bars wegen Coro­na

Lie­gen kei­ne wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­se vor, wonach die Infek­ti­ons­ge­fahr beim Aus­stoß von Atem­luft beim Kon­sum einer Shi­­sha-Pfei­­fe gegen­über dem gewöhn­li­chen Aus­at­men in rele­van­ter Wei­se erhöht ist oder dass Shi­­sha-Bars soge­nann­te Hot­spots der Virus­ver­brei­tung sein könn­ten, ist die coro­nabe­ding­te Anord­nung der Schlie­ßung von Shi­­sha-Bars außer Voll­zug zu set­zen. So hat das Nie­der­säch­si­sche

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Isny

Das Beher­ber­gungs­ver­bot für Feri­en­gäs­te aus inner­deut­schen Risi­ko­ge­bie­ten

Das Beher­ber­gungs­ver­bot der Baye­ri­schen Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung für Gäs­te aus Risi­ko­ge­bie­ten inner­halb der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ist vor­läu­fig außer Voll­zug gesetzt wor­den. So die Ent­schei­dung des Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Hote­liers aus der Ober­pfalz, der sich unter ande­rem gegen die zah­len­mä­ßi­ge Begren­zung pri­va­ter Ver­an­stal­tun­gen und Tagungen/​Kongresse sowie die Pflicht

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Betriebsschließungsversicherung und die Schließung wegen des Corona-Erregers

Betriebs­schlie­ßungs­ver­si­che­rung und die Schlie­ßung wegen des Coro­na-Erre­gers

Ist die Auf­zäh­lung der „ver­si­cher­ten“ Krank­hei­ten und Krank­heits­er­re­ger in den ver­ein­bar­ten Ver­si­che­rungsbedin­gun­gen einer Betriebs­schlie­ßungs­ver­si­che­rung abschlie­ßend, liegt kein Deckungs­schutz im Fall einer Betriebs­schlie­ßung wegen des nicht auf­ge­führ­ten Coro­­na-Virus vor. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den einst­wei­li­gen Rechts­schutz­ver­fah­ren ent­schie­den und der sofor­ti­gen Beschwer­de gegen die Zurück­wei­sung des Antrags auf

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Der UG-Geschäftsführer und das Kurzarbeitergeld

Der UG-Geschäfts­füh­rer und das Kurz­ar­bei­ter­geld

Steht der Geschäfts­füh­rer einer UG in einem die Bei­trags­pflicht begrün­den­den Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis, kann ihm Kurz­ar­bei­ter­geld gewährt wer­den. So hat das Sozi­al­ge­richt Spey­er in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und im Wege der einst­wei­li­gen Anord­nung dem Antrag auf Gewäh­rung von Kurz­ar­bei­ter­geld statt­ge­ge­ben. Eine haf­tungs­be­schränk­te Unter­neh­mens­ge­sell­schaft (UG) aus dem Bereich Tou­ris­mus und Sport hat­te

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Kalender

Coro­na – und die Been­di­gung des Sab­bat­jah­res

Die Coro­­na-Pan­­de­­mie und die damit ver­bun­de­nen Beein­träch­ti­gun­gen sind kein Grund für eine vor­zei­ti­ge Been­di­gung eines Sab­bat­jah­res. So hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len zwei­er ver­be­am­te­ter Leh­rer ent­schie­den und die Beschwer­den gegen die erst­in­stanz­li­chen Ent­schei­dun­gen zurück­ge­wie­sen. Die Antrag­stel­ler sind in Bochum und Dor­ma­gen tätig gewe­sen

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Die Einschränkung des Präsenzunterrichts in Schulen während der Covid-19-Pandemie

Die Ein­schrän­kung des Prä­senz­un­ter­richts in Schu­len wäh­rend der Covid-19-Pan­de­mie

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Ver­fas­sungs­be­schwer­de meh­re­re Eltern aus dem Frei­staat Bay­ern gegen die Ein­schrän­kung des Prä­senz­un­ter­richts in Schu­len wäh­rend der Covid-19-Pan­­de­­mie nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Die Beschwer­de­füh­rer wen­den sich mit ihrer Ver­fas­sungs­be­schwer­de zum einen gegen das in § 16 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 2 und 3 der Sechs­ten Baye­ri­schen Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung (6. BayIfSMV)

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Verhängung von Ordnungsgeld im Umgangsrecht während der Corona-Pandemie

Ver­hän­gung von Ord­nungs­geld im Umgangs­recht wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie

Um eine effek­ti­ve Durch­set­zung des Umgangs­rechts zu gewähr­leis­ten, ist das Ermes­sen bei § 89 Abs. 1 FamFG in der Regel dahin­ge­hend aus­zu­üben, dass bei Ver­stö­ßen gegen eine Umgangs­re­ge­lung Ord­nungs­mit­tel zu ver­hän­gen sind. Die all­ge­mein erhöh­te Gesund­heits­ge­fahr auf­grund der Coro­­na-Pan­­de­­mie führt ohne das Hin­zu­tre­ten wei­te­rer risi­ko­er­hö­hen­der Umstän­de nicht dazu, dass ein bestehen­der Umgangs­ti­tel

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DJ

Coro­na – und dieDis­ko­the­ken-Schlie­ßung

Die Betriebs­un­ter­sa­gung für Clubs, Dis­ko­the­ken und ähn­li­che Ein­rich­tun­gen nach der Coro­na­schutz­ver­ord­nung des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ist, wie jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in einem Ver­fah­ren des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes ent­schied, vor­aus­sicht­lich recht­mä­ßig. Die Antrag­stel­le­rin betreibt in der Rechts­form der KG eine Dis­ko­thek in Köln. Sie macht im Wesent­li­chen gel­tend, dass

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Kreatives Kind

Coro­na – und der redu­zier­te Betreu­ungs­um­fang in Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen

Der ein­ge­schränk­te Regel­be­trieb in Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen nach der Coro­na­be­treu­ungs­ver­ord­nung des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ist nach einer vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Müns­ter in einem Eil­ver­fah­ren vor­ge­nom­me­nen Bewer­tung der­zeit vor­aus­sicht­lich recht­mä­ßig. Die Coro­na­be­treu­ungs­ver­ord­nung erlaubt Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen, in denen ab dem 16. März 2020 nur eine Not­be­treu­ung von Kin­dern zuläs­sig war, unter Berück­sich­ti­gung bestimm­ter Hygie­­­ne- und Infek­ti­ons­schutz­stan­dards

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Schlachthof

Kein wei­te­rer „Lock­down“ im Kreis Güters­loh

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len hat mit einem Eil­be­schluss die für das Gebiet des Krei­ses Güters­loh gel­ten­de nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­sche Ver­ord­nung zum Schutz vor Neu­in­fi­zie­run­gen mit dem Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 in Regio­nen mit beson­de­rem Infek­ti­ons­ge­sche­hen (Coro­na­re­gio­nal­ver­ord­nung) vor­läu­fig außer Voll­zug gesetzt. Nach einem Coro­­na-Aus­­­bruch in einem Schlacht­be­trieb in Rhe­­da-Wie­­den­­brück im Kreis Güters­loh mit über

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Kind

Betre­tungs­ver­bot für Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt gegen das hes­si­sche Betre­tungs­ver­bot für Ein­rich­tun­gen der Kin­der­be­treu­ung (§ 2 Coro­naVV HE2) gerich­te­te Ver­fas­sungs­be­schwer­de nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Der Beschwer­de­füh­rer wand­te sich gegen § 2 Abs. 1 und 2 der Zwei­ten Ver­ord­nung des Lan­des Hes­sen zur Bekämp­fung des Coro­­na-Virus vom 13.03.2020 in der Fas­sung der Zehn­ten Ver­ord­nung zur Anpas­sung der Ver­ord­nun­gen zur Bekämp­fung

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Ping Pong

Der Abbruch der Tisch­ten­nis­bun­des­li­ga

Der wegen der Coro­­na-Pan­­de­­mie vor­zei­ti­ge Abbruch der Spiel­zeit der Tisch­ten­nis­li­ga 2019/​20 ist nicht rechts­wid­rig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main in dem hier vor­lie­gen­den Fall einen Anspruch des kla­gen­den Sport­ver­eins auf Ertei­lung eines Spiel­rechts für die 3. Bun­des­li­ga im Tisch­ten­nis ver­neint. Der Sport­ver­ein begehrt vom Antrags­geg­ner, dem

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Desinfektionsmittel - und das Verbot des Inverkehrbringens

Des­in­fek­ti­ons­mit­tel – und das Ver­bot des Inver­kehr­brin­gens

Liegt weder eine Zulas­sung nach der hier anwend­ba­ren Bio­zid­ver­ord­nung vor, noch dür­fen die Pro­duk­te im Rah­men bestehen­der Über­gangs­re­ge­lun­gen auf den Markt gebracht wer­den, ist ein Des­in­fek­ti­ons­mit­tel nicht ver­kehrsfä­hig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück in dem hier vor­lie­gen­den Fall einen Eil­an­trag auf einst­wei­li­gen Rechts­schutz gegen eine Ver­bots­ver­fü­gung abge­lehnt. Die

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Bordell

Bor­del­le – und das Betriebs­ver­bot wegen Coro­na

Die Unter­sa­gung des Bor­dell­be­triebs ist vor­aus­sicht­lich recht­mä­ßig. Auch die Beschrän­kung des Ange­bots auf ero­ti­sche Mas­sa­gen ändert nichts an dem Ver­bot. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall dem Eil­an­trag einer Bor­dell­be­trei­be­rin nicht ent­spro­chen und den Betrieb nach der SARS-CoV-2-Ein­­däm­­mungs­­­ma­ß­­nah­­men­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Ber­lin in ihrer aktu­el­len

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Quarantäne

Mas­ken­pflicht für Demos – auch in Olden­burg

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb jetzt ein Antrag, im Wege der einst­wei­li­gen Anord­nung die auf­schie­ben­de Wir­kung einer Kla­ge gegen die von der Stadt Olden­burg ver­füg­te Mas­ken­pflicht für eine Ver­samm­lung wie­der­her­zu­stel­len, ohne Erfolg: Nach § 32 Abs. 1 BVerfGG kann das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt im Streit­fall – auch schon vor Anhän­gig­keit eines Ver­fah­rens zur Haupt­sa­che

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Demonstration

Demo gegen die „Mas­ken­pflicht“ – aber nur mit Mas­ke

Der Schutz hoch­ran­gi­ger Schutz­gü­ter sowie der Auf­recht­erhal­tung des öffent­li­chen Gesund­heits­sys­tems im Fal­le einer Pan­de­mie recht­fer­tigt die Beschrän­kung einer Ver­samm­lung zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Eil­an­trag abge­lehnt, mit dem sich die Antrag­stel­le­rin­nen gegen die Auf­la­ge gewehrt haben, bei einer

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Handball

Ver­schlos­se­ne Sport­hal­len für den Hand­ball­ver­ein

Das Betre­tens­ver­bot von Sport­hal­len im Bezirk Tem­­pel­hof-Schö­­ne­­berg ist vor­aus­sicht­lich recht­mä­ßig. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Hand­ball­ver­eins ent­schie­den, der bis­lang im Bezirk Tem­­pel­hof-Schö­­ne­­berg von Ber­lin gele­ge­nen Sport­an­la­gen nut­zen durf­te. Nach der Coro­­na-Ein­­däm­­mungs­­­ver­­or­d­­nung (Ver­ord­nung) des Lan­des Ber­lin ist die Nut­zung von Sport­an­la­gen durch Sport­or­ga­ni­sa­tio­nen unter einer

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Shisha

Coro­na – und die Schlie­ßung von Shi­sha-Bars

Auch wenn nicht sicher ist, dass die Schlie­ßung von Shi­­sha-Bars eine not­wen­di­ge infek­ti­ons­schutz­recht­li­che Maß­nah­me ist, über­wiegt bei der Abwä­gung der Maß­nah­me der Gesund­heits­schutz der Bevöl­ke­rung als über­ra­gend wich­ti­ger Gemein­wohl­be­lang. Mit die­ser Begrün­dung hat das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den einst­wei­li­gen Ver­fah­ren die Außer­voll­zug­set­zung der coro­nabe­ding­ten Schlie­ßung einer Shi­­sha-Bar abge­lehnt.

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Außengastronomie

Coro­na – und die Erhe­bung von Kun­den­kon­takt­da­ten

Die Daten­er­he­bung zur Nach­ver­fol­gung von Kon­takt­per­so­nen nach der Coro­na­schutz­ver­ord­nung ist vor­aus­sicht­lich recht­mä­ßig. So hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren ent­schie­den und den Antrag auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung abge­lehnt. Für bestimm­te Wirt­schafts­be­rei­che sieht die Coro­na­schutz­ver­ord­nung zur Rück­ver­folg­bar­keit mög­li­cher Infek­ti­ons­ket­ten die papier­ge­bun­de­ne Erfas­sung der Kundenkon­taktdaten

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Restaurant

Coro­na – und die Beschrän­kung der Bewir­tungs­zei­ten in Bay­ern

Die bis zum 21. Juni 2020 gel­ten­de Rege­lung der 5. Baye­ri­schen Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung ‚wonach die Abga­be von Spei­sen und Geträn­ken sowohl in den Innen­räu­men von Gast­stät­ten als auch auf Freischank­flä­chen nur in der Zeit von 6 bis 22 Uhr erlaubt ist, ist vor­aus­sicht­lich nicht rechts­kon­form. So eine Ent­schei­dung des Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs in

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Wellness-Hotel, Spa

Hygie­neschutz­kon­zept zur Nut­zung des Wes­ll­ness­be­reichs im Hotel

Unter Berück­sich­ti­gung des der­zei­ti­gen Infek­ti­ons­ge­sche­hens ist eine voll­stän­di­ge Betriebs­un­ter­sa­gung der Well­ness­ein­rich­tun­gen eines Hotels als Schutz­maß­nah­me gegen die Ver­brei­tung des Coro­­na-Virus als nicht erfor­der­lich anzu­se­hen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Regens­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall im Wege der einst­wei­li­gen Anord­nung vor­läu­fig fest­ge­stellt, dass die 5. Baye­ri­sche Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung (5. BayIfSMV)

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Assorted Color Cars

Video­ka­bi­ne – als Ort zur Aus­übung der Pro­sti­tu­ti­on

Bei der bestim­mungs­ge­mä­ßen Nut­zung einer Video­ka­bi­ne allein durch eine Per­son ist kein Ver­stoß gegen die Coro­­na-Kon­­takt- und Betriebs­be­schrän­kungs­ver­ord­nung ersicht­lich. Aller­dings ist auf­grund der fak­ti­schen Nut­zung der Video­ka­bi­nen als Ort zur Aus­übung der Pro­sti­tu­ti­on vom Vor­lie­gen einer Pro­sti­tu­ti­ons­stät­te ähn­li­chen Ein­rich­tung aus­zu­ge­hen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Frank­furt am Main in

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Sneaker,Turnschuhe,Sportschuhe

Coro­na – und die Ein­schrän­kun­gen beim Brei­ten­sport

Die Son­der­re­ge­lun­gen für den Spi­t­­zen- und Pro­fi­sport in der Coro­na­schutz­ver­ord­nung ver­sto­ßen nicht gegen den Gleichheitsgrund­satz. Daher sind die in der Ver­ord­nung gere­gel­ten Ein­schrän­kun­gen im Brei­­ten- und Frei­zeit­sport vor­aus­sicht­lich recht­mä­ßig. So hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Eil­an­tra­ges ent­schie­den, mit dem der in Düs­sel­dorf

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Die sofortige Wiederaufnahme des regulären Schulunterrichts

Die sofor­ti­ge Wie­der­auf­nah­me des regu­lä­ren Schul­un­ter­richts

Der Beurteilungs­spielraum des Ver­ord­nungs­ge­bers in Bezug auf die Coro­­na-Pan­­de­­mie bezieht sich nicht nur auf Art und Umfang der für not­wen­dig erach­te­ten Beschrän­kun­gen, son­dern auch auf die Fra­ge, zu wel­chem Zeit­punkt eine Maß­nah­me gelo­ckert wird. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem hier vor­lie­gen­den Fall den

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Menschenmassen

Demo mit maxi­mal 5000 Teil­neh­mern

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb jetzt ein Eil­an­trag gegen die Beschrän­kung einer Ver­samm­lung in Stutt­gart auf maxi­mal 5000 Teil­neh­mer ohne Erfolg. Nach § 32 Abs. 1 BVerfGG kann das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt im Streit­fall – auch schon vor Anhän­gig­keit eines Ver­fah­rens zur Haupt­sa­che – einen Zustand durch einst­wei­li­ge Anord­nung vor­läu­fig regeln, wenn dies zur

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