Corona-Impfung

Der die Coro­na-Imp­fung ver­wei­gern­de Betreuer

Ein Betreu­er, der einer Coro­­na-Imp­­fung der von ihm Betreu­ten ent­ge­gen­wirkt, kann vom Betreu­ungs­ge­richt wegen man­geln­der Eig­nung ent­las­sen wer­den. Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb jetzt die Ver­fas­sungs­be­schwer­de eines als Berufs­be­treu­ers täti­gen Rechts­an­walts ohne Erfolg. Die­ser war Berufs­be­treu­er einer 93-jäh­­ri­­gen Betrof­fe­nen, die an Demenz lei­det und durch Drit­te im Rah­men von Tages­pfle­ge zu Hause

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Coro­na-Imp­fung – und kei­ne Extra­wurst bei der Priorisierung

Die Knapp­heit der Impf­stof­fe ermög­licht die Teil­ha­be an der SARS-CoV-2-Imp­­fung nur im Rah­men ver­füg­ba­rer Kapa­zi­tä­ten und erfor­dert eine Prio­ri­sie­rung, die grund­sätz­lich nicht zu bean­stan­den ist. Eine 73 Jah­re alte Per­son mit Vor­er­kran­kun­gen hat kei­nen Anspruch auf eine unver­züg­li­che SARS-CoV-2-Imp­­fung im Rah­men der höchs­ten Prio­ri­tät. Mit die­ser Begrün­dung hat das Landessozialgericht

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