Private Darlehensforderungen - und ihr insolvenzbedingter Ausfall

Pri­va­te Dar­le­hens­for­de­run­gen – und ihr insol­venz­be­ding­ter Aus­fall

Der end­gül­ti­ge Aus­fall einer Kapi­tal­for­de­rung im Sin­ne des § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG in der pri­va­ten Ver­mö­gens­sphä­re führt nach Ein­füh­rung der Abgel­tungs­teu­er zu einem steu­er­lich anzu Ver­lust nach § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7, Satz 2, Abs. 4 EStG. Von einem For­de­rungs­aus­fall ist erst dann aus­zu­ge­hen, wenn end­gül­tig fest­steht, dass kei­ne

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Bilanzierung CLN-gesicherter Darlehensforderungen

Bilan­zie­rung CLN-gesi­cher­ter Dar­le­hens­for­de­run­gen

Die Bestim­mun­gen des § 5 Abs. 1a EStG 2002 i.d.F. des Geset­zes zur Ein­däm­mung miss­bräuch­li­cher Steu­er­ge­stal­tun­gen vom 28.04.2006 und des § 254 HGB i.d.F. des Bil­MoG vom 25.05.2009 über die Bil­dung und Berück­sich­ti­gung von bilan­zi­el­len Bewer­tungs­ein­hei­ten sind nicht rück­wir­kend auf die Zeit­räu­me vor ihrem Inkraft­tre­ten anzu­wen­den. Vor dem Inkraft­tre­ten jener Vor­schrif­ten

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Substanzverluste bei Darlehensforderungen - und das Halbabzugsverbot

Sub­stanz­ver­lus­te bei Dar­le­hens­for­de­run­gen – und das Halb­ab­zugs­ver­bot

Auf Sub­stanz­ver­lus­te von Dar­le­hens­for­de­run­gen fin­det das Halb­ab­zugs­ver­bot kei­ne Anwen­dung. Aus dem Ver­zicht auf den wert­lo­sen Teil einer Dar­le­hens­for­de­rung und aus der in der Bilanz vor­ge­nom­me­nen Teil­wert­ab­schrei­bung auf eine wei­te­re Dar­le­hens­for­de­rung ent­steht ein Auf­wand (in Höhe des nomi­nel­len Aus­falls), der nicht dem Halb­ab­zugs­ver­bot des § 3c Abs. 2 Satz 1 EStG unter­liegt. Nach

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