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Datensicherheit im Internet

Der Schutz der persönlichen Daten im Internet ist nicht nur für Unternehmen und professionelle Anwender ein essenzielles Thema. Phishingangriffe und Viren stellen auch für Privatanwender eine Gefahr dar. Mittels täuschend echt aussehender E-Mails versuchen Betrüger regelmäßig, Benutzernamen, Login-Daten und Passwörter von Nutzern zu ergattern. Wer sich an ein paar Regeln

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Rechtsanwälte und die beA-Pflicht – in eigenen Angelegenheiten

Rechtsanwälte müssen auch in eigenen Angelegenheiten elektronisch kommunizieren. Wird ein Rechtsanwalt in eigener Angelegenheit tätig und tritt er als solcher gegenüber dem Gericht auf, dann besteht auch für ihn die Pflicht, seine Schriftsätze elektronisch einzureichen.  Diese Ansicht hat aktuell das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren vertreten, in dem der Antragsteller,

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Russischer Virenschutz – und die Warnung des BSI

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik darf vor Virenschutzsoftware der Firma Kaspersky warnen. Mit dieser Begründung hat das Verwaltungsgericht Köln einen Eilantrag eines in Deutschland ansässigen Unternehmens aus der Kaspersky-Gruppe abgelehnt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte am 15. März 2022 eine Warnung veröffentlicht, wonach die

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Platine

VPN: Legal oder illegal? Ihre Rechte erklärt

Im Zeitalter des digitalen Angriffs auf die Privatsphäre war die Datensicherheit noch nie so gefährdet wie heute. Ausgeklügelte Dienste wurden aktualisiert und modifiziert, um maximale Sicherheit zu bieten und vor allem Sicherheit zu garantieren. Aber was bedeutet sicher heutzutage überhaupt und überschreitet es die Grenzen des Illegalen? Virtuelle private Netzwerke

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Hacker

Zero-Day-Exploits – und der Staatstrojaner

Das Bundesverfassungsgericht hat  eine Verfassungsbeschwerde als unzulässig zurückgewiesen, die die staatliche Nutzung von IT-Sicherheitslücken betrifft, die den Herstellern von Soft- und Hardware noch unbekannt sind (sogenannte Zero-Day-Schwachstellen). Die Verfassungsbeschwerde betraf den Umgang der Polizeibehörden mit Sicherheitslücken in Programmen oder sonstigen informationstechnischen Systemen, die den Systemherstellern nicht bekannt sind (sogenannte Zero-Day-Schwachstellen).

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Das besondere elektronische Anwaltspostfach – und keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Der Bundesrechtsanwaltskammer steht ein Spielraum bei der technischen Ausgestaltung der Nachrichtenübermittlung mittels des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs zu, sofern das gewählte System eine im Rechtssinne sichere Kommunikation gewährleistet. Ein Anspruch von Rechtsanwälten gegen die Bundesrechtsanwaltskammer darauf, dass diese das besondere elektronische Anwaltspostfach mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung versieht und betreibt, besteht nicht. Weder

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Mailbox

Das „besondere elektronische Anwaltspostfach“ – und keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Rechtsanwälte haben keinen Anspruch auf Verwendung einer dem heutigen Stand der Technik entsprechenden, sicheren Ende-zu-Ende-Verschlüsselungstechnik bei der Übermittlung von Nachrichten mittels des für die Anwaltschaft verpflichtenden „besonderen elektronischen Anwaltspostfachs“. Dies entschied jetzt der Senats für Anwaltssachen des Bundesgerichtshofsauf die Klage mehrerer Rechtsanwälte gegen die Bundesrechtsanwaltskammer, die für die Rechtsanwälte auf

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