Die Daten des Rechts­an­walts im Netz

In der Bun­des­rechts­an­walts­ord­nung und der Berufs­ord­nung für Rechts­an­wäl­te ist ein­deu­tig fest­ge­legt, dass der Rechts­an­walt zur Ver­schwie­gen­heit ver­pfich­tet ist (§ 43a BRAO, § 2 Abs. 1 BORA) und die­se Plicht nicht nur auf Mit­ar­bei­ter, son­dern auch auf Per­so­nen und Unter­neh­men aus­ge­dehnt wird, deren Diens­te der Rechts­an­walt in Anspruch nimmt (§ 2 Abs. 5 BORA). Wer­den

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Daten­si­cher­heit ind der Anwalts­kanz­lei – und die Wie­der­ein­set­zung

Von einem Bevoll­mäch­tig­ten sind gebräuch­li­che orga­­ni­­sa­­to­­risch-tech­­ni­­sche Vor­keh­run­gen zu erwar­ten, die beim Ein­satz elek­tro­ni­scher Daten­ver­ar­bei­tungs­sys­te­me ins­be­son­de­re eine regel­mä­ßi­ge und funk­tio­nie­ren­de Daten­si­che­rung gewähr­leis­ten. Das gilt umso mehr, wenn sich eine Frist ihrem Ende nähert und der Bevoll­mäch­tig­te des­halb Mög­lich­kei­ten einer Frist­ver­säu­mung in Betracht zu zie­hen hat, die zu einem frü­he­ren Zeit­punkt weni­ger

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